ETFs für die Altersvorsorge
Die Anbieter von Riester-Fondssparplänen bündeln in ihren Produkten meist nur aktiv gemanagte Fonds. Dabei können ETFs besonders in der langfristigen Ruhestandsplanung ihre Kosten- und Performance-Vorteile ausspielen.
Die Anbieter von Riester-Fondssparplänen bündeln in ihren Produkten meist nur aktiv gemanagte Fonds. Dabei können ETFs besonders in der langfristigen Ruhestandsplanung ihre Kosten- und Performance-Vorteile ausspielen.
Die Anbieter von Riester-Fondssparplänen bündeln meist nur aktiv gemanagte Fonds. Dabei können ETFs besonders in der Ruhestandsplanung ihre Kostenvorteile ausspielen.
Die große Beliebtheit von ETFs lässt ihr Volumen rasant anwachsen. Welche Risiken diese Entwicklung birgt und worauf Anleger achten sollten, erklärt Professor Steffen Meyer.
Während Investoren in diesem Jahr viel Kapital aus Aktien-ETFs abgezogen haben, die Indizes der Industrieländer abbilden, steigen die Zuflüsse in Schwellenländer-ETFs.
Die meisten dieser aktiv verwalteten Fondsvehikel transportieren den ETF-Gedanken nur unzureichend: Die Kosten sind hoch, und den Portfolios fehlt es an Stabilität.
Auch in diesem Jahr eilt die ETF-Branche von einem Rekord zum nächsten. Das Volumen der Indexfonds steigt in Europa über die Marke von 500 Milliarden Euro.
Es ist eine unangenehme Nachricht für erfolgreiche Fondsmanager: Ein kinderleicht zusammengesetztes Portfolio hätte ihre Leistung mit Blick auf die vergangenen fünf Jahre nahezu immer geschlagen.
Die Commerzbank zieht sich aus dem Wachstumsmarkt mit börsengehandelten Indexfonds (ETF) zurück. Auch die Zertifikate-Sparte steht zur Diskussion.
Finanzgiganten wie Blackrock halten Anteile an allen wichtigen Unternehmen der Welt. Das gefährdet den Wettbewerb – und schadet im Zweifel uns allen.
Endlich gibt es Indexfonds für vorsichtige Anleger. Sie sind nicht mal teuer. Komplett risikolos sind sie allerdings auch nicht.
Fondsgebundene Lebensversicherungen verlieren jeden Vergleich mit ETF-Sparplänen. Ihre Kosten sind viel zu hoch. Außer in einem speziellen Fall.
Angesichts schrumpfender Kapitalerträge werden die Kosten wichtiger. Was sollte man bei der Finanzplanung mit Mitte fünfzig beachten?
Indexfonds (ETF) sind so populär wie nie. Jetzt kommen immer mehr ETF auf den Markt, die so heißen, aber die Idee pervertieren.
Noch immer zahlen die meisten Anleger hohe Ausgabeaufschläge für ihre Fonds. Das muss nicht sein. Es gibt mittlerweile genug Möglichkeiten, sie zu umgehen.
So ganz abschütteln können Anleger anscheinend die Sorgen über die wirtschaftlichen Brexit-Folgen nicht. Dies zeigt sich an den deutlich steigenden Edelmetall-Preisen.
ETF sind eine gute Möglichkeit, kostengünstig in Aktien zu investieren. Für vorsichtige Anleger gibt es auch defensive Varianten dieser Fonds. Einige sind allerdings teurer und ziemlich komplex.
Blackrock ist die größte Fondsgesellschaft der Welt. Deutschland-Chef Christian Staub spricht über seine Macht und warum der Dax am Jahresende viel höher steht als heute.
Immer mehr Privatanleger nutzen Indexfonds verstärkt für ihre Altersvorsorge. Doch was genau sind Indexfonds und wieso wird eine weitere Ausweitung des Marktes erwartet?
Hohe Dividenden sind in Zeiten niedriger Zinsen ein Traum. Das heißt aber noch lange nicht, dass alle Dividendenfonds prima sind.
Die Europäische Zentralbank kauft jetzt auch Anleihen von Unternehmen. Das können Anleger mit Indexfonds für sich nutzen.
Oftmals behaupten Fonds, dass sie klüger sind als der Markt. Doch am Ende kopieren sie nur den Index, verlangen aber satte Gebühren.
Nicht jeder börsennotierte Indexfonds (ETF) eignet sich für einen Sparplan. Entscheidend sind Streuung, Art der Thesaurierung und Kosten. Außerdem sollte man auf mehr als einen ETF setzen.
Börsengehandelte Indexfonds, die so genannten ETF, gibt es auch für Sparpläne. Mit ihnen spart sich besser als mit gemanagten Fonds oder Lebensversicherungen.
Wie gut sich Anteile an Indexfonds wieder veräußern lassen, entscheidet mit über ihren Ertrag. Einige Kennzahlen helfen bei der Auswahl.
Schon mit monatlich 25 Euro können Anleger regelmäßig in Fonds investieren. Gerade dann ist der Blick auf die Gebühren besonders wichtig.
In der Weiterentwicklung von ETFs spielen bestimmte Einflussfaktoren jenseits der Anlageklassen und Regionen eine zunehmende Rolle. Über sogenannte Faktor-ETFs können Anleger von entsprechend zusammengestellten Portfolios profitieren. Diese bieten gerade in volatilen Marktphasen langfristige Performancechancen.
Zahlreiche Emerging Markets stecken in der schwersten Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre. Dennoch haben ihre Aktienmärkte zuletzt ein glänzendes Comeback gefeiert. Geht die Erholung weiter – und mit welchen ETFs können Anleger davon profitieren?
Nachhaltige ETFs sind im Kommen: Denn Anteile an den Indexfonds sind schon für kleines Geld zu haben und versprechen neben einem guten Gewissen auch hohe Renditen. Doch was genau „nachhaltig“ eigentlich bedeutet, ist in der Branche umstritten.
Fintechs erobern die Bankenlandschaft. Die neuen Unternehmen spezialisieren sich auf Bankdienstleistungen, die durch intelligenten Einsatz moderner Technologien besser oder effizienter darzustellen sind. Ein kleiner Teil arbeitet als Vermögensverwalter oder -berater, die sogenannten Robo-Advisor. Ihr Aufstieg ist untrennbar mit dem Erfolg der ETFs verbunden.
Die Aktienmärkte feiern in diesen Tagen den siebten Geburtstag des Bullenmarkts seit der Finanzkrise 2009. Gleichzeitig verunsichert der ungewöhnlich lange Aufschwung, daher sind aktuell defensive Investments gefragt.
Transparenz, geringe Kosten, gutes Risiko-Rendite-Verhältnis: Die Vorteile börsennotierter Indexfonds machen sie auch für die Altersvorsorge interessant. Inzwischen gibt es immer mehr ETF-Sparpläne. Was Verbraucher bei einer Investition beachten sollten, erklärt Niels Nauhauser, Abteilungsleiter Banken, Altersvorsorge und Kredite bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.
Die Lage auf dem Rohstoffmarkt ist schwierig, doch die Anlageklasse kann weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Diversifizierung eines Portfolios leisten. ETFs bieten verschiedene Wege zum Ziel.
Der ETF-Markt ist stark gewachsen. Viele Anleger fragen sich deshalb, ob Indexfonds weiterhin reibungslos gehandelt werden können. Anbieter und Börsen arbeiten daran, die Liquidität zu wahren.
Willkommen in der Welt der Exchange Traded Funds
ETFs stellen eine ausgezeichnete Möglichkeit für Anleger dar, ihre SRI-Strategien umzusetzen.
Short- und Leveraged-ETFs ermöglichen Anlegern, ihre Positionen abzusichern und an fallenden Kursen zu partizipieren. Wer die Papiere ins Portfolio aufnehmen möchte, sollte aber wichtige Punkte beachten.