Auf Kurs
UBS ist der führende Anbieter von Socially Responsible UCITS ETFs
UBS ist der führende Anbieter von Socially Responsible UCITS ETFs
Die Vorteile von ETFs beruhen in erster Linie auf ihrer Strukturierung
ETFs bieten eine einfache, kosteneffiziente Möglichkeit, ein breites Spektrum an Anlagestrategien zu implementieren.
Indexfonds (ETF) sind so populär wie nie. Weil sie einfach und günstig sind – und genau das steht jetzt auf dem Spiel. Es gibt nämlich einen kleinen, aber entscheidenden Haken.
In Amerika steigen die Zinsen – doch Japans Notenbank lockert ihre Geldpolitik ein wenig. Jetzt baut sie ihre Anleihekäufe aus. Dabei kauft sie nicht mehr als vorher.
Der Franzose Edouard Carmignac ist auch in Deutschland eine große Nummer. Seine Fonds waren jahrelang erfolgreich. Jetzt häufen sich die Fehler. Ist die große Zeit des Stars vorbei?
ETFs haben viele Vorteile. Aus Sicht des Anlegerschützers gibt es aber auch einen gravierenden Nachteil: Stimmrechte, die bei etlichen replizierenden Fonds mit dem Kauf der Aktien verbunden sind, werden nicht immer wahrgenommen. Und: Sinken Präsenzen auf den Hauptversammlungen, können Beschlüsse herbeigeführt werden, die nicht im Interesse aller Aktionäre sind. Der Siegeszug der ETFs ist dennoch ungebrochen. Was man bei einer Anlage beachten sollte.
Sie sind transparent und kostengünstig, haben zudem eine „eingebaute“ Risikostreuung: Ob ETFs tatsächlich auch für Kleinanleger interessant sind und wo ihre Tücken liegen, erklärt Ina Kötter, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.
Zwar sind Standard-ETFs immer noch die am weitesten verbreitete Form der börsengehandelten Indexfonds. Doch Neuentwicklungen, die sich anders als der zugrundeliegende Leitindex entwickeln können, dringen zunehmend in den Markt. Ein Überblick.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gilt als wichtigte Kennziffer für die Bewertung von Aktien. Der Ökonom Robert Shiller hat sie weiterentwickelt. Sein Konzept kommt auch bei ETFs zum Einsatz.
Versicherer und Pensionskassen sind bei der Auswahl ihrer Anlagemöglichkeiten eingeschränkt. Weil auch sie unter dem anhaltend niedrigen Zinsumfeld leiden, sind ETFs in ihren Fokus gerückt. Faktor-Investing bietet die Aussicht auf Überrenditen.
Vermögensverwalter erhalten zunehmend Konkurrenz: Sogenannte Robo-Advisors bieten ein digitales und automatisiertes Portfoliomanagement – auch ETFs sind im Angebot. Doch was können die Online-Anwendungen? Ein Überblick.
Ihre Vorzüge sind bestechend, trotzdem gibt es gute Gründe dafür, ETFs auch kritisch zu betrachten, findet Prof. Dr. Lutz Johanning. Ein Interview mit dem Inhaber des Lehrstuhls für empirische Kapitalmarktforschung an der WHU Otto Beisheim School of Management
Auch mit börsen-gehandelten Indexfonds lässt sich inzwischen gut in Immobilien investieren. Ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten.
Die Nachfrage nach börsennotierten Indexfonds, besser bekannt als ETF, steigt. Doch wieso eigentlich? Ein Überblick über die Vor- und Nachteile eines Finanzprodukts, das bei privaten und institutionellen Investoren immer beliebter wird.
ETFs sind kostengünstig, transparent, flexibel handelbar – und gelten somit als ideales Anlageprodukt. Doch Kursturbulenzen rütteln an ihrem Nimbus.
Indexfonds sind beliebt wie nie: Der Chef des Marktführers iShares, Mark Wiedman, erwartet in fünf Jahren eine Verdopplung seiner Gelder.
Wer streng rational handelt, macht mehr aus seinem Geld, heißt es immer. Stimmt nicht! Lust und Leidenschaft tun dem eigenen Portfolio gut. Vorausgesetzt, man hat eine Strategie.
Sparen und dafür Zulagen vom Staat kassieren - das geht mit dem ersten Riester-ETF. Günstig ist er obendrein. Aber wie funktioniert Riestern mit Indexfonds?
Auf die richtige Bank kommt es an: Wer seine Fonds online erwirbt, spart bares Geld.
Die jungen Geldanlage-Portale erklären unmissverständlich: Bankberater werden überflüssig, der Roboter übernimmt das Kommando. Und baut das passende Depot. Vorsicht ist aber dennoch geboten.
Im MSCI World stecken die wichtigsten Aktien der ganzen Welt. Anleger haben Milliarden in ihn investiert. Wer steuert diesen Aktienindex?
Die Fondsgesellschaft Blackrock ist ein Gigant: Sie ist an fast allen Konzernen der Welt beteiligt und verwaltet unfassbare 4700 Milliarden Dollar. Sind ihretwegen die Aktienkurse unerwartet so heftig gefallen?
Nach der Griechenland- Einigung haben sich die Kurse von Anleihen aus Italien und Spanien erholt. Wer dort über Rentenfonds engagiert ist, profitiert nun. Die Wertzuwächse sind aber mau.
ETF-Anbieter versuchen, die Risiken an den Rentenmärkten zu verringern. Doch dabei soll die Rendite nicht leiden. Wie wollen sie das schaffen?
Viele Banken bieten kostenlose Sparpläne schon ab 25 Euro im Monat an. Im Gegensatz zu Riester-Produkten sind sie einfach, transparent und flexibel.
Bei Anlegern sind nicht nur börsengehandelte Indexfonds auf Aktien beliebt. Auch ein Drittel der besten Rentenfonds ist passiv. Neben geringeren Kosten spricht die Wertentwicklung für sie.
Die Rangliste der besten in Deutschland anlegenden Aktienfonds bleibt relativ konstant. Nur zwei Neulinge haben es unter die Top 30 geschafft. Die Dominanz der Nebenwertefonds nimmt ab.
Ein Fonds ohne menschliche Entscheidungen ist zum größten Anleihefonds aufgestiegen. Dahinter steckt ein Fondshaus mit einem Faible für Geschichte – und einem Hang zum Mittelmaß.
Die Börsen steigen wie verrückt, und alle kaufen Fonds: Ausgerechnet das könnte den ganz großen Crash auslösen.
Sogenannte Exchange Traded Funds sind bei Anlegern wegen ihrer Transparenz und dem einfachen Investmentansatz beliebt. Mittlerweile gibt es 15 Jahre nach Start der ETF über 1000 solcher börsengehandelten Indexfonds in Deutschland.
Sparer haben es wegen der niedrigen Zinsen derzeit schwer. Doch in Aktien zu investieren, kann sich durchaus lohnen. Es gilt allerdings, ein paar Regeln zu beachten – ein Überblick.
Noch nie waren Indexfonds so beliebt: Mit ihnen lässt sich die ganze Börse kaufen. Doch wie den richtigen ETF auswählen? Eine Gebrauchsanleitung.
Kompliziert und umständlich: Deutsche Privatanleger konnten lange nur über Umwege in chinesische Aktien investieren. Nun öffnen sich die Börsen in Schanghai und Schenzhen langsam für ausländische Investoren.
Geldanlage hat viel mit Disziplin zu tun. Wer sich in jungen Jahren zum regelmäßigen Sparen durchringen kann, der wird fürstlich belohnt - dank der verblüffenden Effekte der Prozentrechnung.
Für Großbanken sind Stiftungen begehrte Anleger. Aber Fondsmanager kosten viel und schlagen oft doch nicht den Markt. Deshalb als Vorschlag ein günstiges Depot nur mit ETFs nach dem Motto: Wer streut, der rutscht nicht aus.