Die Dominanz wird größer
Der Siegeszug der ETFs ist ungebrochen. Wie wirkt sich dieser Trend auf die Dynamik der Kapitalmärkte aus?
Der Siegeszug der ETFs ist ungebrochen. Wie wirkt sich dieser Trend auf die Dynamik der Kapitalmärkte aus?
Fondsgebundene Rentenversicherungen gelten als zu teuer für die Altersvorsorge. Doch mittlerweile gibt es konkurrenzfähige Angebote.
ETFs sind auf dem Vormarsch, soviel steht fest. Doch wie sollen Anleger sich im Universum von mehr als 1.500 ETFs zurechtfinden? Und wie soll die Portfolioallokation aussehen, wenn man sich erst einmal für einige ETFs entschieden hat? Wir diskutieren die vier größten Probleme für ETF-interessierte Privatanleger.
Der britische Vermögensverwalter Aberdeen Standard Investments sieht weiterhin Chancen für aktiv gesteuerte Anlagelösungen. Doch bei hohen Gebühren muss auch die Performance stimmen.
Der norwegische Staatsfonds hat mittlerweile ein Volumen von mehr als einer Billion Dollar. Für den Erfolg sind auch deutsche Berater einer kleinen Fondsgesellschaft verantwortlich.
Der Weltaktienindex MSCI All Country World eilt von Rekord zu Rekord. Das kann ruhig so weitergehen. Doch der Index hängt vor allem von einem Staat ab.
Fondsgesellschaften sind in einer Sinnkrise: Obwohl das verwaltete Vermögen steigt, nehmen die erzielten Gewinne nicht zu. Die gesamte Branche steht unter einem hohen Margendruck
Zwei Anlageprofis streiten sich über den Nutzen von Indexfonds (ETF): Der eine hält sie für eine geniale Erfindung, der andere für brandgefährlich.
Der Siegeszug der ETF-Branche ist in vollem Gange. Das hat aus Anlegersicht gute Gründe. Doch wenn alle so denken, wären die Finanzmärkte ihrer Funktion beraubt.
Indexfonds (ETF) werden unter Anlegern immer beliebter. Dabei sind diese Produkte gar nicht so günstig, wie immer behauptet wird.
Börsengehandelte Indexfonds haben die Geldanlage revolutioniert: Mit ihnen kann fast jeder Erfolg haben. Beim Kauf muss man allerdings ein paar Details beachten.
Indexfonds richtig einzusetzen ist nicht so einfach. Es hilft, sich einen bestimmten antiken Helden zum Vorbild zu nehmen.
Die Anbieter von Indexfonds (ETF) werben mit Kampfkonditionen um neue Kunden. Neuerdings mischt auch eine französische Firma ganz vorne mit.
Indexfonds sind eine gute Möglichkeit, Geld anzulegen. Anleger müssen nur etwas wichtiges beachten.
Wenn es für eine Investmentidee keinen geeigneten Index gibt, müssen die Anbieter kreativ werden und vor allem anders denken, als die Konkurrenz. Deshalb setzt van Eck auf eigene Indizes.
Absolventen starten oft mit ansprechenden Gehältern ins Berufsleben. Wann lohnt es sich, über Geldanlage nachzudenken?
Da kann Trump noch so sehr auf Amerika setzen: Die Anleger vertrauen auf europäische Aktien. Und das völlig zu Recht.
Mehr als 3900 Milliarden Dollar sind zurzeit in ETF angelegt. Die Indexfonds sollen einen Börsenindex so exakt wie möglich abbilden. Wenn das so einfach wäre.
Auch mit Anleihen kann man noch verdienen. Am günstigsten gibt es sie als ETF. Unternehmens-, Schwellenländer- und Hochzinsanleihen sind besonders beliebt.
Der Unterschied zwischen Indexfonds, die an der Börse gehandelt werden und denen, die nicht gehandelt werden, ist mehr als eine akademische Feinheit. Denn der Börsenhandel beeinhaltet Risiken – aber auch Chancen.
Nachgebaut oder original zum gleichen Preis? Fast jeder nimmt dann original. Das gilt auch für ETFs. Jetzt reagiert aich der Indexfondsanbieter Comstage.
Banken verkaufen ungerne ETFs, denn sie verdienen nicht viel daran. Bei Kunden allerdings ist diese Anlageform äußerst beliebt. Warum?
Indexfonds (ETF) sind beliebt wie nie. Das können Anleger nutzen. Sie brauchen nur die Aktie der Firma MSCI zu kaufen, die für die wichtigsten Börsenindizes der Welt verantwortlich ist.
John Bogle hat die Geldanlage revolutioniert: Vor 40 Jahren erfand er den ersten Indexfonds (ETF). Heute kopieren alle seine Idee.
Indexfonds (ETF) sind beliebt wie nie. Wer Aktien der ETF-Gesellschaften kauft, profitiert. Gerade in Amerika scheint der Erfolg der ETF noch längst nicht an sein Ende gekommen zu sein.
Inzwischen sind gut 3,4 Billionen Dollar in den kostengünstigen ETF investiert. Doch die Branche wandelt sich: 2016 kauften Anleger erstmals mehr Fonds auf Anleihen als auf Aktien.
Aktien, Immobilien oder doch ein ETF? Auch 2017 machen die niedrigen Zinsen es Anlegern schwer, ihr Geld sicher und ertragreich zu investieren. Die Finanzredaktion der F.A.S. hat noch ein paar heiße Tipps parat.
Indexfonds sind populär wie nie. Weil sie einfach und günstig sind. Ihr Siegeszug markiert eine Zeitenwende an den Finanzmärkten. Zum Wohle der Anleger.
Geld gilt als das häufigste und beliebteste Geschenk bei Kindern. Doch der Umgang damit hat einige Tücken. Die Wahl der richtigen Anlageform ist besonders wichtig.
Portfolio-ETF sind für Privatanleger eine preiswerte Alternative zu aktiv verwalteten Fonds. Einfacher geht ein systematischer Aufbau eines professionell gestreuten Vermögens kaum.
Mit Indexfonds kann man nichts falsch machen, heißt es. Doch Übermut und Gier machen den Erfolg kaputt. Entscheidend ist, was nach dem Kauf getan wird.
Junge Internetfirmen behaupten, die Geldanlage zu revolutionieren. Sie wollen die Bankberatung durch intelligente Programme ersetzen. Ist unser Erspartes bei ihnen in guten Händen?
ETFs kaufen entweder die Wertpapiere des zugrunde liegenden Index. Oder sie werden indirekt über Tauschgeschäfte konstruiert. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.
Smart-Beta-ETFs gelten als innovative Weiterentwicklung des Originals. Was sie können und wie sie konstruiert werden, erklärt Matthieu Guignard von Amundi.
Es scheint ganz einfach: Ein ETF (Exchange Traded Fund) bildet einen Index eins zu eins ab. Um die Qualität des ETF zu bewerten, sollten Investoren aber auch einen Blick auf den Index werfen.
ETFs sind heute ein fester Bestandteil der Portfolios institutioneller Anleger. Greenwich Associates haben in einer Studie die Haupttreiber der Nachfrage identifiziert.