Was taugen Dividenden-ETF?
Laut zahlreicher Umfragen mögen die Deutschen Aktien nicht wirklich. Indexfonds auf Dividendenaktien werden bei Anlegern jedoch immer beliebter. Aber was ist das?
Laut zahlreicher Umfragen mögen die Deutschen Aktien nicht wirklich. Indexfonds auf Dividendenaktien werden bei Anlegern jedoch immer beliebter. Aber was ist das?
Amazon, Facebook, Apple: Die Aktienkurse der Technologie-Stars stehen unter Druck. Das trifft die Käufer populärer Indexfonds (ETF) viel stärker, als sie es sich vorstellen können.
ETFs werden gern gekauft, weil man mit ihnen billig investieren kann. Jetzt hat die Fondsgesellschaft Fidelity eine weitere Runde im Preiskampf mit neuen Indexfonds eingeläutet.
Erstmals kooperiert mit der Börse Stuttgart ein Börsenplatz mit einem digitalen Vermögensverwalter. Was bedeutet das für Anleger?
Das stärkste Argument für die Investition in ETFs ist, dass sie billig sind. Das hat zu einem harten Preiskampf geführt. Lyxor verlangt demnächst nur noch 0,04 Prozent.
Altersvorsorge mit Hilfe der Börse aufbauen? Für viele Menschen nur schwer denkbar. Doch das lässt sich einfach machen. Sogar auf zwei Wegen.
Handelsstrategien, die Risiko minimierend sein sollen, haben Konjunktur. Doch dieser Herdentrieb hat Folgen - für alle Anleger.
Die Aktienkurse schwanken so sehr wie lange nicht mehr. Welche ETF kommen damit am besten zurecht? Und worauf müssen Anleger bei der Auswahl achten?
Die Börsenkorrektur hat auch in Deutschlands Investmentfonds ihre Spuren hinterlassen. Die Wertverluste bekannter Aktienfonds reichen von 3 bis mehr als 7 Prozent in einer Woche. Wer hat sich dabei noch ganz gut geschlagen?
Mit Nachhaltigkeit können Anleger an den Börsen gut verdienen. Inzwischen gibt es sogar kostengünstige Indexfonds. Manche Fonds sind aber nur ein bisschen nachhaltig.
Auch wenn zuletzt Zinssorgen für Abschläge gesorgt haben: Japanische Aktien sind so begehrt wie seit Jahrzehnten nicht. Die Unternehmen verdienen gut, die Notenbank pumpt viel Geld in den Markt. Eine Chance für Anleger.
Wetten auf niedrige Kursschwankungen waren seit Jahren en vogue. Am Montag erreichte die Volatilität jedoch Rekordniveau. Das hat Rückwirkungen.
2017 war ein erfolgreiches Absatzjahr für Fonds, Mischfonds waren wieder beliebteste Kategorie. Unterdessen warnt der Bundesverband Investment und Asset Management vor Überregulierung Branche.
Wer Geld an der Börse investieren will, sollte aufpassen, dass drum herum nicht zu viele Kosten anfallen. Schon das falsche Depot kann sehr teuer werden.
Der frühere McKinsey-Berater Tamaz Georgadze will die Finanzwelt mit seinem Zinsportal aufmischen. Ist das ein sicheres Unterfangen für die Kunden?
Viele Banken suchen gerade nach Fondsgesellschaften in Europa – wegen des Brexits. Davon profitiert jetzt die Commerzbank. Sie will ihr Geschäft mit ETFs loswerden.
Durch neue Regeln müssen manche Anleger zum Jahresbeginn bei Fondsverkäufen überhöhte Steuern zahlen. Für Unsicherheit sorgt auch ein Brief des Finanzministeriums.
Viele Anbieter würden gerne einen ETF herausbringen, der sich an der bekannten Kryptowährung orientiert. Doch die amerikanische Finanzaufsicht blockt bislang - aus wichtigen Gründen.
Auch wenn es so aussehen mag: ETFs werden klassische Investmentfonds nicht verdrängen. Die Zukunft heißt Arbeitsteilung und Verschmelzung der Stile.
Wegen Bedenken der amerikanischen Finanzaufsicht haben zwei Fondsgesellschaften ihre Pläne für Bitcoin-ETFs zu den Akten gelegt. Die Kryptowährung bleibt unter Druck.
Anleger von Investmentfonds müssen sich im kommenden Jahr auf neue Steuerregeln einstellen. Vom 1. Januar 2018 an werden nicht allein Anleger, sondern auch Fonds direkt vom Fiskus belangt. Auch Altanleger sind betroffen.
Vor allem bei stabilem Marktumfeld entwickeln sich börsengehandelte Indexfonds gut. Der Zustrom von Anlegegeldern reißt nicht ab. Der falsche Gebrauch als Derivate-Ersatz birgt aber Sprengkraft.
Bei ETFs werden Risiken an Market-Maker ausgelagert, dadurch sinken die Kosten. Doch außergewöhnliche Marktlagen setzen dieses Modell besonders unter Druck. Blitzartige Kurseinbrüche sind nicht unwahrscheinlich.
Börsengehandelte Fonds, sogenannte ETFs, sind das Erfolgsprodukt der vergangenen Jahre. Während klassische Investmentfonds in Europa daneben noch gut existieren können, werden sie in Amerika mittlerweile von ETFs verdrängt.
Der digitale Finanznachwuchs weckt das Interesse internationaler Investoren: Ginmon kooperiert mit einer chinesischen Großbank, N26 geht nach Amerika - und Scalable knackt die 500 Millionen Euro.
Der Markt für nachhaltiges Investieren wächst kräftig und erfasst immer mehr Anlagestile. Dabei muss die Rendite nicht auf der Strecke bleiben. Die Auswahl- und Ausschlusskriterien von ESG-Investoren spiegeln sich auch in den Indizes wider, die nachhaltig ausgerichtet sind.
Neben ETFs zählen auch Indexzertifikate zu den passiven Anlagemöglichkeiten. Die spezifischen Vorteile und Risiken unterscheiden sich jedoch sehr deutlich voneinander.
Immer mehr Privatanleger entdecken die kostengünstigen Fonds, die einfach die Entwicklung von Indizes wie den Dax und S&P 500 nachbilden. Das Portfolio geschickt zu verwalten, gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht. Hierbei können Geldroboter, sogenannte Robo-Advisors, helfen.
Seine Vermögensverwaltung über Dachfonds zu regeln, ist ein attraktives Konzept. Anleger sollten dabei aber nicht nur auf die Kosten, sondern wie bei aktiven Fonds üblich, auch auf die Tücken des Managements achten.
Ein Aspekt, der von Anlegern bei Aktieninvestments teils unterschätzt wird, sind kontinuierliche Dividendenzahlungen. Sie können für die langfristige Aktienrendite einen wesentlichen Beitrag leisten. Dividenden-ETFs verfolgen dabei sehr unterschiedliche Strategien.
Smart-Beta-ETFs sorgen als Weiterentwicklung der traditionellen Indexfonds für Gesprächsstoff unter Initiatoren und Anlegern. Denn ihre Konstruktionen sind komplex und ihre Kosten sehr differenziert – Gründe genug, die Vor- und Nachteile zu hinterfragen.
Exchange Traded Funds (ETFs) sind die Lieblingspapiere institutioneller Investoren. Eine Analyse der Statistiken zeigt, welche Märkte und Regionen besonders hoch in deren Gunst stehen.
Viele Anleger suchen nach Alternativen zum klassischen Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto. Jedoch hat nicht jeder genügend Zeit, täglich das Geschehen an den Finanzmärkten zu verfolgen. Für die Geldanlage sind daher ETF-Sparpläne ein Baustein im Portfolio, der mit wenig Zeitaufwand umgesetzt werden kann.
Der Gesetzgeber hat eine Neuregelung des Investmentsteuergesetzes ab 2018 beschlossen. Sie soll die Steuererklärung auch für ETF-Investoren vereinfachen. Die Folgen erläutert Fabian G. Gaffron, Fachanwalt für Steuerrecht und Partner bei der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek.
Dank ETFs sind Investments in Öl, Gold & Co. heute einfacher denn je. Dennoch sollten Anleger vor einem Engagement ihre Ziele klar abstecken.
Ob die Investition in Staatsanleihen weiterhin ein sinnvoller Weg ist, um ein Portfolio zu diversifizieren, ist in Anbetracht niedriger Zinsen und der Gefahr fallender Anleihekurse zunehmend umstritten. Seine Position hierzu erläutert Eric Wiegand, Leiter Xtrackers ETF Strategie Europa & Asien bei der Deutschen Asset Management, im Interview.