ETFs – Fluch oder Segen?
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sind ein Riesenerfolg. Kritiker behaupten jedoch, die passiven Papiere hebeln die Effizienz der Finanzmärkte aus, verstärken Kurseinbrüche und hemmen den Wettbewerb. Stimmt das?
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sind ein Riesenerfolg. Kritiker behaupten jedoch, die passiven Papiere hebeln die Effizienz der Finanzmärkte aus, verstärken Kurseinbrüche und hemmen den Wettbewerb. Stimmt das?
ETFs sind auf dem Vormarsch, so viel steht fest. Doch wie sollen Anleger sich im Universum von mehr als 2.000 ETFs zurechtfinden? Und wie soll die Portfolioallokation aussehen, wenn man sich erst einmal für einige ETFs entschieden hat? Wir diskutieren die vier größten Probleme für ETF-interessierte Privatanleger.
Indexfonds sollen immer die Marktrendite bringen, aber ganz so einfach ist es nicht. Und nicht alles was in einen ETF gepackt wird, gehört dort auch hinein, meint Vanguard, viertgrößter Anbieter von ETF weltweit.
Werden sich bald nur noch Computer um die Gelder vieler Kunden kümmern? Die Finanzbranche macht mit der sogenannten Robo Advisory ernst – und verspricht sogar besser als bisher zu sein.
Viele Fondsanleger dürften Anfang Januar überrascht sein: Denn dann wird mit der neuen Vorabpauschale erstmals ein neuer Steuerabschlag eingezogen.
Aktuell sieht der Fondsanbieter BlackRock eine steigende Nachfrage in der Produktkategorie „Active Index Portfolios“ (AIPs), aktiv gemanagte Multi-Asset-Portfolios, die sich aus ETFs und klassischen Indexfonds usammensetzen. Peter Reichel, Director Investmentstrategie Multi-Asset-Solutions bei BlackRock Deutschland, im Interview.
Immer wieder ein Thema: Wie gut sind aktive Fondsmanager. 2018 waren sie wohl weniger erfolgreich als im Vorjahr. Auch wenn es dabei immer auf die Details ankommt.
Eine simple Kombination aus zwei ETF reicht aus, um die besten Fondsmanager zu schlagen. Das hat die F.A.S. 2016 behauptet. Höchste Zeit, noch einmal nachzuschauen und die Theorie zu überprüfen.
Blackrock ist der größte Vermögensverwalter der Welt – und für Friedrich Merz das größte Hindernis auf dem Weg zum CDU-Vorsitz. Was ist dran an den Vorwürfen gegen den Finanzkonzern?
Fondsgesellschaften wie Blackrock sind auf Kosten der Banken groß und mächtig geworden. Das hat dramatische Folgen für die Finanzmärkte.
Mit dem Verleih ihrer Aktien verdienen die Fondsgesellschaften viel Geld. Was die Geschäftspartner damit machen, ist ihnen egal. Kann das Friedrich Merz zum Verhängnis werden?
Drei Veganer und Investmentbanker haben für das kommende Jahr die Zulassung eines veganen ETF beantragt. Wie immer bei veganen Produkten wird es etwas teurer.
Die Anbieter passiver Indexfonds versprechen viele Lösungen auch für rauhe Marktphasen. Erste Erfolge scheine vielversprechend, doch die echte Bewährungsprobe steht noch aus.
Wer sein Geld in gute Fonds investieren will, muss nicht viel beachten. Auf drei Kriterien kommt es an.
Marktführer Scalable setzt auf neue und andere Fonds. Das ist nicht nur für die mittlerweile rund 40000 Kunden interessant, sondern auch für alle, die sich mit ETFs in der Geldanlage beschäftigen.
Krypto-Anlagen haben es nicht leicht. Drei Anbieter scheiterten jetzt mit dem Versuch, ETFs auf Bitcoin aufzulegen, an der Börsenaufsicht.
Investmentfonds haben nicht den besten Ruf: Provisionszahlungen führten zu falscher Beratung, die Fonds seien zu teuer. Nur zwei von fünf Beispielen, die einem Irrglauben unterliegen. Ein Gastbeitrag.
Krypto-Anlagen stehen in diesem Jahr sehr unter Druck. Die Stimmung ist schlecht, nun scheinen sich auch Emittenten von ihren Beständen zu verabschieden. Aber die Experten bleiben langfristig optimistisch.
Nur rund 5 Prozent der Deutschen legen Geld in börsengehandelten Indexfonds, kurz ETFs, an. Dabei locken die mit vielen Vorteilen. Was sind denn die Vorbehalte der Anleger?
2017 war das Jahr von Bitcoin. 2018 ist es nicht. Jetzt hat die amerikanische Börsenaufsicht der Krypto-Anlage eine neuen Schlag versetzt.
Deutsche Anleger kaufen vor allem Indexfonds von iShares. Doch die Konkurrenz ist auch nicht zu verachten. Ein Check der beliebtesten ETF der Deutschen.
Mark Wiedman leitet die ETF-Sparte des Vermögensverwalters Blackrock – und glaubt, dass die Investmentfonds noch Potential haben. Vor allem aus einem Grund seien sie verwalteten Fonds überlegen.
Europäische Fondsverwalter stehen durch Regulierung und die Konkurrenz der ETFs unter Druck. Zuletzt ließ auch das Kundenvertrauen nach. Das trifft besonders die zur Deutschen Bank gehörende DWS.
Soziale Netzwerke sind für ihre Gründer und Manager Gelddruckmaschinen. Lässt sich dieser Erfolg auch auf Anleger übertragen?
Den ersten auf Künstliche Intelligenz spezialisierten Publikumsfonds in Europa hat Allianz Global Investors vor mehr als einem Jahr aufgelegt. Der Fonds verwaltet inzwischen 955 Millionen Euro. Wie ertragreich ist das Thema für Anleger?
Neue Zahlen zum Anlageverhalten der Deutschen zeigen die Vorliebe für ETF. Wer in sie investiert, sollte vor allem eines beachten.
Robo Advisor legen das Geld der Anleger ohne menschliche Hilfe an. Wir haben uns die wichtigsten deutschen Anbieter angesehen. Und dabei Erstaunliches gelernt.
Weniger Kosten, niedrigere Risiken: Deutschlands zweitgrößtes Geldhaus baut um. Zum Zuge kommt wie erwartet ein großes Institut in Frankreich.
Renaud de Planta ist Teilhaber der Genfer Privatbank Pictet. Er warnt: Indexfonds (ETF) verzerrten die Preise, gefährdeten den Wettbewerb und könnten das Finanzsystem ins Wanken bringen.
Klassische Entscheidungen wie Deutschland oder Amerika oder Biotech gegen Chemie sind out. In ist das Anlegen nach Stil: Geringe Kursschwankungen, Trend oder Ertrag.
Lange jagte der Technologieindex Tec-Dax den Nasdaq. Die Aufholjagd ist fast beendet. Überholt er ihn oder kommt der tiefe Fall?
Der „Smart Beta“-Spezialist Ossiam betrachtet die aktuell angesagt, von ihm vertretene Anlageklasse nüchtern: Die Bezeichnung sei etwas arrogant und das Ganze kein Hexenwerk.
ING-Diba-Chef Nick Jue traut dem Telefon alles zu, verteidigt Magerzinsen aufs Tagesgeld und prophezeit das Ende der Filialen.
Indexfonds sind billig und bringen viel Rendite. Deshalb sind sie zur beliebten Geldanlage geworden. Doch nicht jeder Fonds eignet sich für jeden Anleger.
Indexfonds werden immer günstiger. Inzwischen kostet ein Aktien-ETF nur noch 0,04 Prozent Gebühren. Doch billig ist nicht gleichbedeutend mit gut.
Die Goldnachfrage in aller Welt ist in den ersten drei Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent auf 973 Tonnen gesunken. Laut World Gold Council ist das die geringste Nachfrage in einem ersten Quartal seit 2008.