Die grünen Index-Zwillinge
Den Weltmarktindex MSCI World kennen die meisten Anleger – seine nachhaltigen Geschwister dagegen weniger. Was sind die grünen Alternativen?
Den Weltmarktindex MSCI World kennen die meisten Anleger – seine nachhaltigen Geschwister dagegen weniger. Was sind die grünen Alternativen?
Amundi ist zur größten Fondsgesellschaft Europas aufgestiegen. Die Franzosen inszenieren sich als bessere Alternative zum angelsächsischen Kapitalismus. Und buhlen um das Geld deutscher Sparer.
Deutschlands Privatanleger - und nicht nur sie - schwören auf Indexfonds als billige Investmentlösung. Im Vermögen von Stiftungen finden sie sich dagegen vergleichsweise selten.
Viele Deutsche jammern über die Nullzinsen auf ihr Erspartes. Dabei lässt sich mit Hilfe von ETF leicht mehr Rendite erzielen, einen Totalverlust muss man nicht fürchten. So geht es.
Künstliche Intelligenz weckt Begehrlichkeiten – auch in der Finanzbranche. Doch kann sie das Geld wirklich besser anlegen kann als der klassische Vermögensverwalter?
Die Geldanlage in Aktien ist eine Win-win-win-Situation für Anleger, Unternehmen und Staaten. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber wie wird man als Anleger erfolgreich? Die wichtigsten Tipps.
Faktor-ETF, Smart-Beta, Multi-Faktor-Strategie: Eine neue Generation von ETFs bildet aktive Anlagestrategien ab – und das zum Preis passiver Anlagen. Was dahintersteckt, welche Strategien es gibt und welchen Erfolg Smart-Beta-Ansätze haben, diskutiert Daniel Kerbach, Chief Investment Officer bei Merck Finck Privatbankiers.
In unserer ersten Gesprächsrunde haben wir die Frage nach dem „Kern“ eines Portfolios von ganz unterschiedlichen Seiten beleuchtet. In der zweiten Runde geht es nun um die Bedeutung der „Satelliten“, also die Ergänzungen des Kerns, die die Performance des Portfolios optimieren sollen – und welche Entwicklungen sich derzeit abzeichnen. Hier sind die Einschätzungen aus unserer Expertenrunde.
Die Bundesbank schlägt ein Renteneintrittsalter von 69,3 Jahren vor. Der Wunsch vieler Menschen geht aber eher in Richtung Rente mit 55 oder 60. Mit der richtigen Geldanlage lässt sich das schaffen.
Aktive Fondsmanager verlieren an der Börse immer mehr an Bedeutung. Werden all die Anleger in passiven Indexfonds zur gefährlichen Herde?
So komfortable die passiven Indexfonds für den Einzelnen auch sind: Für die Funktionsfähigkeit der Aktienmärkte birgt ihr Aufstieg auch Gefahren.
ETFs sind längst Bestandteil einer gut strukturierten Vermögensverwaltung. Beim ETF-Skyline-Gespräch tauschten sich Jan Krämer von der Commerzbank-Vermögensverwaltung und David Wenicker von Blackrock über ihre Einsatzmöglichkeiten aus.
ETF haben in den letzten Jahren kaum an Beliebtheit eingebüßt. Nun können auch Kunden der Sparkassen Fonds kaufen, die auf günstige ETF setzen. Doch diese Mischform der Geldanlage kann schnell zur teuren Idee werden.
Seit der Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommens im Dezember 2015 steht Umweltschutz für zahlreiche private und staatliche Akteure im Fokus.
Technologiewerte sind heiß begehrt. Nur für den deutschen Tec-Dax läuft es ziemlich mau. Schuld ist auch die Deutsche Telekom.
Der August hat offenbar viele Anleger verschreckt. Massiv zogen sie Gelder aus Aktien-ETFs ab.
Vielen sagt die Abkürzung noch immer nichts. Das ist schade, denn so flexibel, günstig und mit guten Renditeaussichten ist nirgends sonst Geld anzulegen. Eine Einführung in drei Schritten.
Seit Monatsbeginn schwächeln die Aktienkurse rund um den Globus. Im Juli waren die Anleger noch optimistisch. Erstmals in diesem Jahr hatten sie mehr Geld in Aktien- als Anleihen-ETFs gesteckt.
Wenn Fonds aufgelöst werden, liegt das in den meisten Fällen an deren Volumen. Anleger können aber auf einige Dinge achten, um ihr Vermögen nicht zu riskieren.
Das Edelmetall Silber erhält seit Anfang Juli hohe Mittelzuflüsse in ETFs und kann inzwischen ein Rekordvolumen vorweisen. Doch Analysten warnen bereits vor zu großem Optimismus beim Silberpreis.
Geldanlage soll, vor allem für Privatanleger, einfach sein – und im Angesicht des wachsenden Nachhaltigkeitsbewusstseins auch das Klima retten. Kann das funktionieren?
Die Zukunft des Zeritifikategeschäfts der Deutschen Bank ist ungewiss. Privatinvestoren mit einer Anlagesumme von gut fünf Milliarden Euro sind betroffen.
Der Handelskrieg zwischen Amerika und China spitzt sich weiter zu. Das macht es auch gefährlich für Anleger. Doch es gibt Aktien, die dagegen immun sind.
Es müssen nicht immer börsennotierte Indexfonds sein. Es gibt auch viele Fondsmanager, die richtig gute Arbeit machen und dem Anleger bessere Renditen liefern. Eine Auswahl.
Mit einem Robo-Advisor können Sparer automatisch investieren. Das ist beliebt. Aber jetzt wird deutlich: Viele Angebote sind nicht lukrativ.
ETFs, also börsengehandelte Indexfonds, sind längst Bestandteil einer gut strukturierten Vermögensverwaltung. Doch wer setzt ETFs wofür ein – und werden ETFs in Zukunft einmal gemanagte Fonds ablösen? Jan Krämer von der Commerzbank-Vermögensverwaltung und David Wenicker von Blackrock trafen sich im 50. Stockwerk des Frankfurter Commerzbank-Turms zum ETF-Skyline-Gespräch.
Sparpläne sind günstig und flexibel. Für jedes Portemonnaie ist etwas dabei.
Systematisches Anlegen ist einfacher und im Endeffekt besser, meint Van Eck-Europachef Martijn Rozemuller. Wer zu viel nachdenkt, macht zu viele Fehler.
Ein börsengehandelten Indexfonds (ETF) bringt nur so viel wie der Index, den er nachbaut? Falsch, sie bringen mal mehr, mal weniger. Dabei gilt: Die Rendite der Vergangenheit ist ein guter Indikator für die Zukunft.
Indizes für Private-Equity-Gesellschaften schlagen im langfristigen Vergleich Aktien – jedoch ist dieses Anlagespektrum Privatanlegern für gewöhnlich verschlossen. Doch es gibt andere Wege.
An regelmäßigem Sparen führt kein Weg vorbei. Und an einem strengen Blick auf die Kosten. Ansonsten ist es gar nicht so schwer – und auch schon für den kleinen Geldbeutel erschwinglich.
Vanguard ist die zweitgrößte Fondsgesellschaft der Welt. Topmanager James Norris spricht über seinen Einfluss auf deutsche Konzerne und über die Gefahren von ETF.
Die Postbank ist erstmals eine größere Partnerschaft für börsengehandelte Indexfonds eingegangen. Sie bietet nun zu vergünstigten Konditionen Produkte von Ishares an, dem ETF-Ableger von Blackrock.
ETFs sind rund um den Globus immer noch gefragt. 2018 jedoch bekamen auch sie die schwache Kursentwicklung zu spüren. Eine „Verschnaufpause“, meinen Anbieter.
Indexfonds (ETF) haben zuletzt stark an Wert verloren. Das macht viele Anleger nervös. Zeit für einen Check.
Mehr als 18 Prozent Verlust mussten Anleger des Dax im Jahr 2018 durchschnittlich verzeichnen. Die Prognosen der meisten Aktienfachleute klingen ernüchternd – doch es gibt auch Optimisten.