Wirtschaftsdaten treiben Dax auf neues Hoch
Positiv aufgenommene Wirtschaftsdaten aus Deutschland haben den Dax am Mittwoch auf ein neues Allzeithoch geführt. Nur Salzgitter stört mit einer Gewinnwarnung.
Positiv aufgenommene Wirtschaftsdaten aus Deutschland haben den Dax am Mittwoch auf ein neues Allzeithoch geführt. Nur Salzgitter stört mit einer Gewinnwarnung.
Das amerikanische Börsenbarometer schafft wie der Dax einen neuen Rekord. Auch die Bank J.P. Morgan gehört zu den Gewinnern – trotz wachsender Kritik an Jamie Dimon.
Die Hoffnung der Anleger auf steigende Unternehmensgewinne und weiteres billiges Notenbank-Geld haben den Dax auf ein neues Rekordhoch getrieben.
Beeindruckend: Nach einem Wochenplus von fast 5 Prozent lieferte der DAX eine zweite Superwoche ab und konnte weitere 4 Prozent zulegen. Zwei Wochen nach der Diagnose, dass der langfristige Aufwärtstrend gefährdet sei, heißt es nun: Rekordhoch.
Mit immer neuen Impulsen treiben die Notenbanken die Anleger in Euro-Peripherie-Anleihen, Immobilien und Aktien. Die Geschäftsaussichten sind gering - doch die Risikofreude der Anleger bleibt hoch.
In Europas Not senkt die Zentralbank die Zinsen auf ein Rekordtief. Die Börse dreht vor Freude durch. Ist das noch normal?
Der Leitindex Dax schließt mit 8122,29 Punkten auf dem höchsten Endstand in seiner Geschichte. Noch nie stand der wichtigste deutsche Börsenindex am Ende eines Handelstages höher, lediglich im Handelsverlauf tagsüber hatte er am 13. Juli 2007 einen noch höheren Stand erreicht.
Der Halbleiterkonzern Infineon hat die Aktionäre mit seinen Quartalszahlen und einem positiven Ausblick überzeugt. Die Infineon-Aktie gingen fast 10 Prozent höher aus dem Handel. Der Dax hat am Donnerstag nach der Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) mit Gewinnen geschlossen.
Nach einem schwachen Jahresauftakt des Dax könnte es sich für Anleger nun eher lohnen, Aktien zu kaufen, als sie gemäß einer Börsenregel im Mai zu verkaufen. Dennoch haben saisonale Anlagestrategien ihren Reiz.
Aus Amerika und China kommen schwache Konjunkturdaten. Deutsche Unternehmen wie Lufthansa und Metro haben nicht viel Gutes zu bieten. Eine Ausnahme ist Infineon.
Apple leiht sich eine Rekordmenge an Geld. Damit will das Unternehmen nicht etwa neue Produkte finanzieren. Sondern den Aktionären eine Dividende zahlen. Grund sind die amerikanischen Steuerregeln - und die lockere Geldpolitik der Notenbank.
Die gute Kursentwicklung der Deutschen Bank hat am Dienstag den Dax nach oben getrieben. Die Aktien des Geldinstituts gingen 6 Prozent höher aus dem Handel, der deutsche Leitindex legte insgesamt 0,5 Prozent zu.
FRANKFURT, 29. April (Dow Jones). Die Krise in der deutschen Solarindustrie hat beim einstigen Börsenliebing Solarworld 2012 tiefe Spuren in der Bilanz ...
WIEN, 29. April (Dow Jones). Die österreichische Bank Erste Group hat im ersten Quartal den Gewinn halbiert. Wegen des Wegfalls von Sondereffekten sank der ...
Die Berichtssaison geht ihrem Ende zu. Zwar sind die Gewinne gestiegen, doch die Umsätze fielen eher mager aus.
Die Computer an der amerikanischen Börse spielen immer öfter verrückt. Am Donnerstag fiel der Handel an der großen Optionsbörse CBOE in Chicago mehr als drei Stunden lang aus. Der Dow Jones Index ging trotzdem freundlich aus dem Handel.
Mehr auf der Soll- als auf der Haben-Seite befinden sich die Geschäftsberichte der Unternehmen am Donnerstag. Die Aktienkurse steigen trotzdem.
Die Umsätze des französischen Autobauers Renault fallen im ersten Quartal noch stärker als befürchtet, Qualcomm senkt seine Erwartungen an die Verkaufspreise für Mobiltelefone und Krones will mehr als 1,4 Millionen eigene Aktien verkaufen.
Viele amerikanische Unternehmen haben vor schwachen Ergebnissen im laufenden Quartal gewarnt. Diese Unternehmen werden an der Börse gnadenlos abgestraft.
nks. NEW YORK, 24. April. Die amerikanische Börsenaufsicht SEC und die Bundespolizei FBI untersuchen nach eigenen Angaben die Hintergründe einer über Twitter ...
Immer weiter abwärts geht es mit dem Kurs der Commerzbank-Aktie. Stieß Anlegern zunächst die Kapitalerhöhung sauer auf, so ist es jetzt eine schlechtere Einschätzung ihrer Bonität.
Telegate verschiebt wegen der Pleite des Großaktionärs die Hauptversammlung. EU-Kommissar Oettinger bezeichnet diese als „Sanierungsfall“, Homag schüttet wieder eine Dividende aus.
Nach schwachen Konjunkturdaten aus China und Deutschland spekulieren Aktienanleger jetzt auf eine Zinssenkung der EZB.
An den amerikanischen Flughäfen mussten die Passagiere am Montag zwei Stunden und länger warten. Denn die Regierung spart, und die Flugsicherungsbehörde hat in der Folge Mitarbeiter nach Hause geschickt.
In der kommenden Woche zeigt sich, wie gut es Amerikas Unternehmen geht: Ein Drittel der großen Unternehmen wird seine Quartalszahlen vorlegen. Werden ihre Gewinne wirklich um zwei Prozent wachsen, wie Analysten glauben?
Der vergangene Montag war wohl einer der denkwürdigsten der Edelmetallgeschichte. Binnen 24 Stunden verlor die Feinunze Gold fast 10 Prozent an Wert. Silber sogar noch mehr. Ein Ende des Abwärtstrends ist noch nicht in Sicht.
RWE-Aktien gingen heute am Dax-Ende aus dem Handel. Sie fielen um 2,5 Prozent, nachdem der Energiekonzern seine Aktionäre auf schwere Zeiten eingestimmt hatte. Auch der Dax fiel um 0,4 Prozent auf 7473,7 Punkte.
Die Aktie von Apple hat rund ein Prozent verloren. Schon am Mittwoch war der Kurs der Aktien um gut 5 Prozent gefallen. Apple ist damit so billig wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch auf einem Jahrestief aus dem Handel gegangen. Die Titel von Infineon sackten am Dax-Ende um fast 5 Prozent ab.
Deutschland befasst sich mit der Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“. Dem Finanzmarkt sind die schwachen Wachstumszahlen aus China allerdings wichtiger.
Der deutsche Aktienmarkt geht am Donnerstag im Plus aus dem Handel. Börsianer machten positive Impulse von der Wall Street und eine gut gelaufene Auktion italienischer Staatsanleihen für die gute Stimmung verantwortlich.
Nordkoreas Provokation, einen neuen Raketentest unternehmen zu wollen, lässt die Märkte kalt. Das wird sich ändern, falls es tatsächlich Krieg gibt.
Die Entwicklung der Aktienkurse und der Unternehmensgewinne läuft auseinander. Alcoa hat einen Vorgeschmack geliefert: Der Gewinn übertraf die Erwartungen, der Umsatz verfehlte die Prognosen.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag im Minus geschlossen. Mit dem Auftakt der Berichtssaison in den Vereinigten Staaten hielten sich die Investoren nun erst einmal zurück, sagten Händler.
Selbst in den traditionell schwachen Wintermonaten verzeichnet der amerikanische Häusermarkt einen rapiden Preisanstieg. Investoren fürchten bereits eine neue spekulative Blase.
Der amerikanische Mischkonzern General Electric (GE) steht vor einem großen Zukauf zur Stärkung seines Ölfeld-Ausrüstungs-Geschäfts. Derzeit werde die Übernahme des Unternehmens Lufkin Industries vorbereitet, heißt es.