Alle Augen auf die Fed
Auch wenn niemand erwartet, dass die amerikanische Notenbank ihre Geldpolitik jetzt schon einschränken wird, starrt der Markt gebannt auf die Sitzung dieser Woche.
Auch wenn niemand erwartet, dass die amerikanische Notenbank ihre Geldpolitik jetzt schon einschränken wird, starrt der Markt gebannt auf die Sitzung dieser Woche.
Irland will die Bilanzen seiner Banken bis zum Jahresende durchleuchten. Die EU einigt sich auf neue Derivate-Regeln und der Fußballklub Heart of Midlothian bietet seine gesamte Mannschaft zum Verkauf.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Mittwoch uneinheitlich. Die Unsicherheit um ein drohendes Ende der Phase ultraexpansiver Geldpolitik der Zentralbanken drückt weiter auf Stimmung.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Dienstag leichter. Händlern zufolge fehlen neue Impulse, um den Markt nach der kräftigen Erholung der beiden vergangenen Handelstage noch weiter anzutreiben
Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 setzt der amerikanische Geheimdienst verstärkt auf private Vertragsunternehmen. Der Verrat der Internet-Spionage kam nun aus diesen Reihen.
Deutsche Aktien sind teurer geworden. Weil in Japan die Wirtschaft gut läuft und die Kurse dort steigen.
Zum Wochenschluss werden die Arbeitsmarktdaten in den Vereinigten Staaten veröffentlicht. Sie sind wichtig für die Anleger: Denn die Notenbank entscheidet auch daran, wie viel Geld sie noch druckt.
Europas Notenbanker sind pessimistisch, was die Wirtschaft angeht. Das verschreckt die Aktionäre.
Die Woche versprach an Wall Street nervös zu werden und dies ging prompt in Erfüllung. Mittlerweile sind 15.000 Punkte im Dow Geschichte.
Die Sorgen über eine Straffung der lockeren Geldpolitik in Amerika haben den Dax am Mittwoch belastet. Neue Daten zum amerikanischen Arbeitsmarkt konnten die Stimmung nicht aufhellen. Der deutsche Leitindex fiel erstmals seit Anfang Mai wieder unter die Marke von 8200 Punkten.
FRANKFURT, 5. Juni (Dow Jones). In der Diskussion über die Drosselung von DSL-Internetanschlüssen fordert die Bundesnetzagentur weitere Antworten von der ...
Apple bleibt unter Druck: Im Patentkrieg mit dem Rivalen Samsung verlor der Konzern jetzt auch ein Verfahren in seinem Heimatland.
Die Unsicherheit über den weiteren Kurs der weltweit führenden Notenbanken hat den Dax am Dienstag einen Großteil seiner Gewinne gekostet.
hi. FRANKFURT, 4. Juni. Während sich die Aktienindizes wenigstens auf den ersten Blick unentschlossen zeigen, rückt an der Wall Street die Entwicklung der ...
Zynga entlässt ein Fünftel der Belegschaft, Pandora steht unter Druck, der Einkaufsmanagerindex ist schwach. Gute Nachrichten für Wall Street: Jetzt macht die Fed weiter.
Am Freitag werden die amerikanischen Arbeitsmarktdaten für den Mai veröffentlicht. Sind diese gut, dürften die Sorgen um einen geldpolitischen Schwenk die Aktienkurse drücken.
Der deutsche Aktienmarkt ist etwas schwächer in das Wochenende gegangen. Schwache Konjunkturdaten aus Europa belasteten. Ebenso die Debatte um eine Drosselung der Geldflut der Notenbanken, welche die rekordverwöhnten Aktienmärkte wohl auch in der ersten Juni-Handelswoche ausbremsen könnte.
Viele Anleger haben am Dienstag den Schreck der vergangenen Woche abgeschüttelt und wieder beherzt an den Aktienmärkten zugegriffen. Auftrieb gab den Börsen nicht nur das weiter üppig fließende Geld der Notenbanken, sondern auch überraschend gute Konjunkturdaten aus Amerika.
Die Stadt galt schon als der entthronte Champion. Doch neue Börsengänge wie das Wertpapierhaus China Galaxy Securities sollen frischen Schwung bringen.
Der “Memorial Day” am Montag gilt als inoffizieller Start des Sommers. Delta hat sich für das Verkehrschaos mit einem schicken neuen Terminal am Flughafen JFK gerüstet.
Die Investoren zweifeln an der Fortsetzung der Rally. Auf dem hohen Kursniveau werden Gewinne realisiert. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Der Dax hat am Freitag weiter verloren - und dass, obwohl der Ifo-Index auf eine bessere Wirtschaftsstimmung hinweist. Auch für die kommende Woche erwarten Analysten eine Konsolidierung.
Innerhalb von Minuten trieben euphorische Anleger am Mittwoch den Dax auf neue Höhen. Am Donnerstag herrscht nun Katzenjammer - das Ganze erinnert an einen Western.
Ben Bernanke, der Vorsitzende der Federal Reserve, warnt vor einer verfrühten Straffung der Geldpolitik. Die Fed ist unsicher, wann sie beginnen soll, die Anleihekäufe von 85 Milliarden Dollar im Monat zu verringern. Die Aktienmärkte an der Wall Street drehen ins Minus.
Notenbank-Chef Ben Bernanke berichtet heute vor dem gemeinsamen Wirtschaftsausschuss von Senat und Repräsentantenhaus, wie es mit der amerikanischen Konjunktur weitergeht. Anleger hoffen, dass er die expansive Geldpolitik der Notenbank bestätigt.
Kurz währte die Ausgelassenheit an den Finanzmärkten: Nachdem die Aussicht auf weiter billiges Geld die Kurse hoch getrieben hatte, fielen sie wieder zurück.
Die Fed hat ihre Strahlkraft noch nicht verloren. Der Dow Jones Index und der S&P-500 gingen am Dienstag ein weiteres Mal mit Höchstständen aus dem Handel. Ein wichtiger Grund: Es gibt Anzeichen, dass die Federal Reserve ihre Anleihekäufe in absehbarer Zeit nicht verringern wird.
Die europäischen Aktienmärkte haben sich am Dienstag uneinheitlich gezeigt. Auslöser war nach Angaben von Händlern die für Mittwoch angesetzte Anhörung des ...
Frankfurt, 21. Mai (Dow Jones). Der Pharmabranche steht eine milliardenschwere Übernahme ins Haus. Der Generikahersteller Actavis kauft für rund 5 Milliarden ...
Gestützt auf leicht positive Vorgaben aus Amerika haben die deutschen Aktien am Dienstag den Handel mit leichten Aufschlägen beendet.
Der Dax hat seine Rekordserie am Pfingstmontag fortgesetzt. Mit 8456 Punkten erreichte der deutsche Leitindex im frühen Feiertagshandel einen Höchststand. Am Ende standen fast plus 0,7 Prozent auf 8455 Punkte zu Buche.
Der Dax befindet sich in einzigartiger Situation - eine technische Analyse.
Die amerikanische Regierung hält die Stärkung der Binnennachfrage in Ländern wie Deutschland für das oberste Gebot, um die globale Konjunktur wiederzubeleben.
Ein Kaffee mit Apple-Chef Tim Cook kostet ein Vermögen. Derweil wird die Aktie immer billiger - im Gegensatz zu Google. Was wohl der Kaffee mit Larry Page kostet?
Eine Affäre kommt selten allein: Nicht nur dass Bloomberg-Journalisten sich die Anmeldedaten von Investmentbankern anschauten, vertrauliche Nachrichten waren auch noch öffentlich einsehbar.
Mark Zuckerberg wirbt um die israelische Karten-App „Waze“ und will angeblich bis zu einer Milliarde Dollar zahlen – eines von mehreren Übernahmegerüchten, das die Wall Street am Donnerstag bewegte.