Der „fabelhafte Fab“ ist zurück
Am Montag beginnt der Prozess gegen den früheren Goldman-Sachs-Banker Fabrice Tourre, der mit einer denkwürdigen Email berühmt wurde. Auch Goldman Sachs wird damit von der Vergangenheit eingeholt.
Am Montag beginnt der Prozess gegen den früheren Goldman-Sachs-Banker Fabrice Tourre, der mit einer denkwürdigen Email berühmt wurde. Auch Goldman Sachs wird damit von der Vergangenheit eingeholt.
Nach dem Bekenntnis des amerikanischen Notenbankchefs zu einer lockeren Geldpolitik feiern die Börsen Rekorde. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Am amerikanischen Aktienmarkt ging es am Freitag den siebten Handelstag in Folge aufwärts. Dabei erreichten der Standard & Poor’s 500 Index und der Dow- Jones-Index wie schon am Vortag abermals Höchststände.
Eine Rede von Ben Bernanke, zwei Tage Freude an der Börse: Weil Amerikas Notenbankchef billiges Geld versprochen hat, haben die amerikanischen Aktienindizes neue Rekorde erreicht.
Am deutschen Aktienmarkt ging es am Donnerstag bereits den vierten Tag in Folge nach oben - wegen der Signale der amerikanischen Notenbank, die Leitzinsen noch längere Zeit niedrig zu lassen. Die Praktiker-Aktie bricht nach der Insolvenz ein.
Steigt die amerikanische Notenbank aus ihrer lockeren Geldpolitik aus? So klang Notenbankchef Ben Bernanke am Mittwochabend nicht. Prompt ging der Dollar in die Knie.
Schlechte Außenhandelszahlen aus China haben am Mittwoch die Kurse an den europäischen Aktienmärkten belastet. Die Rating-Herabstufung Italiens durch Standard ...
Der Ölpreis geht steil nach oben. Seit 14 Monaten war Rohöl der Sorte WTI nicht so teuer wie am Mittwoch.
Amerikas Finanzinstitute sollen künftig mehr Geld vorhalten, das als Notfallpuffer dienen kann. Darauf werden viele Banken noch sparen müssen.
Nach einer zunächst festeren Tendenz haben die europäischen Aktienmärkten am Dienstag zwar überwiegend fester geschlossen.
Auch am Dienstag ging es aufwärts an der Börse. Erstmals seit drei Wochen hat der Dax wieder über 8.000 Punkten geschlossen.
An der Wall Street hat die Bilanzsaison für das zweite Quartal begonnen. Der große Aluminiumkonzern Alcoa legte am Montag nach New Yorker Börsenschluss besser als erwartete Ergebnisse vor und sorgte damit für einen positiven Auftakt des vierteljährlichen Zahlenreigens.
Der deutsche Leitindex ist heute im Minus aus dem Handel gegangen. Die Sorge um Portugal setzte die Märkte in ganz Europa unter Druck. In Deutschland mieden Anleger nach dem abgesagten Börsengang von Deutsche Annington vor allem Immobilienwerte.
Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland geht wohl an Vodafone. Liberty Global wird sein Gebot offenbar nicht weiter erhöhen.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Tagesthema waren die Aktien des Dialyseanbieters FMC, die am Dax-Ende um 8,7 Prozent absackten. Börsianer haben Angst vor Kürzungen der Erstattung von Dialysebehandlungen in Amerika.
Der deutsche Leitindex ist an seinem Ehrentag am Montag im Plus aus dem Handel gegangen. Gute Konjunkturdaten aus Amerika gaben nach einem nervösen Vormittagshandel Aufwind.
Es ging nicht weiter abwärts. Immerhin. Nach einer sehr schwachen Vorwoche ging es gleich zu Wochenbeginn erneut 100 Punkte nach unten. Dann aber kam die Wende. Am Dienstag und am Mittwoch konnte der DAX jeweils etwa 125 Punkte zulegen und fuhr somit den Großteil seines Wochengewinns von gut 2 Prozent ein.
Die Notenbanken versuchen zu beruhigen. Doch die geldpolitische Debatte bleibt für die Märkte das beherrschende Thema. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Der Dax wird 25 Jahre alt. Er hat zur Entwicklung des deutschen Aktienmarktes beigetragen. Terminkontrakte und Zertifikate wurden möglich. Heute gibt es modernere Indizes.
Der Aktienmarkt hat am Donnerstag im Plus geschlossen. Zum einen klangen die beruhigenden Worte der Notenbanker nach. Zum anderen sorgten Fondsmanager dafür, dass sich die Entwicklung zum nahen Halbjahresultimo verbessert.
Der deutsche Aktienindex wird heute nahezu unverändert erwartet. Im Fokus der Anleger liegen Rohstoffe, die wieder unter Druck geraten. Auf dem Konjunkturkalender stehen das GfK Verbrauchervertrauen sowie BIP-Zahlen aus Europa und den Vereinigten Staaten.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Montag etwas erholen können. Auslöser waren beruhigende Worte der Notenbanker aus China, den Vereinigten Staaten und des Euroraums.
Ein turbulenter Wochenstart macht wenig Hoffnung auf eine Beruhigung an der Börse. Die Talfahrt von Apple geht weiter. Oracle und Microsoft überraschen mit einer Allianz.
Der Kurseinbruch auf den asiatischen Finanzmärkten hat am Montag die Aktienkurse auf der ganzen Welt belastet. Der deutsche Leitindex Dax lag zum ...
Die Furcht vor einer Finanzkrise in China und einem Abebben der Geldschwemme in den Vereinigten Staaten hat auch am Montag die Aktienkurse gedrückt.
Am „Hexensabbat“ ist der Dax mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Software-Titel gehörten zu den Verlierern. Sie litten unter den Resultaten ihrer amerikanischen Wettbewerber.
Die Aussicht auf eine schrittweise Abkehr von der expansiven Geldpolitik in Amerika belastet die globalen Märkte. Viele sehen jedoch die Vereinigten Staaten als relativen Gewinner und die Schwellenländer als Verlierer.
Nach den zuletzt deutlichen Verlusten ist unter Dax-Anlegern weiter Vorsicht angesagt, auch wenn sich Deutschlands Indizes mit leichten Gewinnen über Wasser halten. Angesichts des „Großen Verfalls“ an den Terminbörsen dürfte der Handel aber zum Wochenschluss volatil bleiben.
Es war kein schöner Tag an den amerikanischen Börsen. Am Donnerstag setzte sich die kräftige Verkaufswelle fort, die nach der Zinsentscheidung der Notenbank am Vortag begonnen hatte. Die New Yorker Börsen spielten den Bernanke-Blues.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag mehr als 3 Prozent verloren. Die Anleger zeigen sich pessimistisch, weil die amerikanische Notenbank den Kauf von Staatsanleihen im kommenden Jahr beenden könnte.
Enttäuschende Signale von der amerikanischen Notenbank Fed sowie anhaltende Sorgen um China lassen die Kurse deutscher Aktien am Donnerstag fallen.
Das Finanzministerium rechnet angesichts der jüngsten Wirtschaftsdaten damit, dass sich die Konjunktur im zweiten Quartal erholt. Derweil sind die Steuereinnahmen von Bund und Ländern im Mai kräftig gestiegen. Die Inflation bleibt im Rahmen.
Ende einer Ära bei der Fed: Mit den Anleihekäufen ist womöglich noch 2013 Schluss und Bernanke geht wohl auch. Zum Herrenausstatter Men’s Warehouse etwa? Das ist wohl mehr ein Spaß.
Fed-Chef Ben Bernanke hat mit seinem Zeitplan für einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik an der Wall Street für sinkende Aktienkurse gesorgt. Die wichtigsten Indizes gingen am Mittwoch mit einem Minus von mehr als einem Prozent aus dem Handel. Auch die Preise von amerikanischen Staatsanleihen gaben nach.
Der deutsche Leitindex ging am Dienstag mit einem kleinen Plus aus dem Handel. Ein gut ausgefallener ZEW-Index gab den Kursen eine positive Richtung. Autowerte zählten nach schwachen Europazahlen zu den Verlierern.
Der Dax hat am Montag über der Marke von 8200 Punkten geschlossen. Die Hoffnung auf eine zunächst weiter lockere Geldpolitik in Amerika beflügelte die Kurse.