Hoffen auf die Überraschung
Der Aluminiumkonzern Alcoa eröffnet wie immer die Berichtssaison. Insgeheim hoffen Anleger auf eine positive Überraschung. Denn die Erwartungen sind niedrig und die Stimmung gedrückt.
Der Aluminiumkonzern Alcoa eröffnet wie immer die Berichtssaison. Insgeheim hoffen Anleger auf eine positive Überraschung. Denn die Erwartungen sind niedrig und die Stimmung gedrückt.
Anleger werden vorsichtiger: die Kurse seien schneller gestiegen als die zugrunde liegenden Gewinnschätzungen. Können die Quartalsergebnisse der Unternehmen eine Korrektur der Aktienkurse auslösen?
An der Wall Street blicken heute alle auf die Zahlen vom Arbeitsmarkt. Die Amerikaner machen sich Sorgen um ihre Konjunktur - und investieren lieber in amerikanische Staatsanleihen.
Die großen amerikanischen Marktbarometer sind weiter auf Rekordjagd. Es gibt aber auch Anzeichen für eine bevorstehende Korrektur.
Die ehemalige Vorsitzende der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, Mary Schapiro, will nun für ein Unternehmen arbeiten, das Banken in Regulierungsfragen berät. Sie ist nicht die Einzige, die die beruflichen Seiten zwischen Privatwirtschaft und Behörden wechselt - und damit richtig Geld verdient.
Barack Obama sucht einen neuen stellvertretenden Finanzminister. Das sorgt an der Wall Street für Spekulationen. Angesichts rückläufiger Aktienumsätze halten die Börsen Ausschau nach neuen Wachstumschancen.
Während sich nach der Aufregung um Zypern die Märkte beruhigt haben, rückt Italien rückt wieder mehr in das Blickfeld der Investoren. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Drei Wochen nach dem Dow Jones klettert auch der breiter gefasste Aktienindex S&P 500 auf ein neues Rekordhoch. Es mehren sich allerdings Anzeichen für einen Rückschlag.
Die Deutsche Lufthansa zeigt sich in der laufenden Tarifauseinandersetzung unnachgiebig. Deutsche Wohnen will Wachstum fortsetzen. Boeings Dreamliner hebt zu erstem Testflug mit neuer Batterie ab. SEC genehmigt Entschädigungsplan nach Facebook-IPO. Freenet will Dividende von 1,35 Euro zahlen. Eurogruppenchef Dijsselbloem legt im Fernsehen nach. DIW schlägt für Schuldentilgung Zyperns Vermögensabgabe vor. Alle Banken Zyperns bleiben bis Donnerstag geschlossen.
Immer mehr Südeuropäer wandern nach Deutschland aus. Sie arbeiten hier und schicken Geld in ihre Heimatländer. Einige südeuropäische Staaten sind wieder Netto-Empfänger.
Die anhaltende Unsicherheit um die Finanzhilfen für Zypern hat den Dax am Freitag abermals belastet. Der Leitindex sank um 0,3 Prozent auf 7915,6 Punkte. An der Wall Street hatten die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland leicht nachgegeben. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Donnerstag 0,6 Prozent tiefer. In Tokio gab der Nikkei-Index am Freitag um 2,4 Prozent auf 12.339 Zähler nach.
Der Fed-Vorsitzende Bernanke sieht keine größeren Risiken aus der Entwicklung auf Zypern für das amerikanische Finanzsystem. Die amerikanische Notenbank bestätigte ihren expansiven geldpolitischen Kurs.
Deutschlands Spitzenmanager können sich über einen kräftigen Geldsegen nach Rekordergebnissen für viele Konzerne freuen. Doch nicht alle verdienen mehr - im Gegenteil.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag trotz der Sorge um Zypern kaum verloren. Sorgenkinder im Dax waren die Titel von Banken und Versicherungen.
Der Dax hat seinen Aufwärtstrend zum Wochenschluss nach Einschätzung von Börsianern fortgesetzt. Angetrieben von erfreulichen Konjunkturdaten hatte der deutsche Leitindex am Donnerstag 1,1 Prozent höher bei 8058 Punkten geschlossen. Im Handelsverlauf am Freitag dürften sich die Anleger für den so genannten „Hexensabbat“ positionieren. Gegen Mittag werden an den Terminmärkten Optionen und Futures auf Aktien und Indizes fällig. An der Wall Street blieben die Investoren weiter in Rekordstimmung: Der Dow Jones schloss am Donnerstag 0,6 Prozent fester auf dem Rekordniveau von 14.539 Punkten.
Der Vix ist eine wichtiges Zeichen für die Stimmung von Investoren. Er befindet sich zur Zeit deutlich unter dem Durchschnitt der letzten 20 Jahre. Auch deutsche Anleger können davon profitieren.
Die deutschen Aktien sind auch am Mittwoch auf der Stelle getreten. Die Stimmung der Anleger sei angesichts der Entwicklung in Italien recht zerbrechlich, heißt es.
Der Dax hat am Mittwoch leicht im Minus eröffnet. Nach dem jüngsten Anstieg über die wichtige Marke von 8000 Punkten fehle dem Leitindex ein wenig die Richtung, sagten Analysten. In Asien drückten Gewinnmitnahmen auf die Kurse. Der Nikkei-Index verlor 0,6 Prozent. In den Vereinigten Staaten hatten die Anleger nach einer siebentätigen Rally ebenfalls Kasse gemacht. Der Dow-Jones-Index trat auf der Stelle.
Amerikas Konjunktur ist gefährdet. Heute schon sind die Unternehmensnachrichten nicht gut. Und zum Jahresbeginn werden einige Steuern automatisch steigen - wenn sich die Politiker nicht rechtzeitig einigen. Die Notenbank plant schon mal, ihre lockere Geldpolitik fortzusetzen.
Auch am Dienstag hat der Dax den Sprung über 8000 Punkte nicht geschafft. Die Anleger warteten auf die Konstituierung des italienischen Parlaments und das Rettungspaket für Zypern.
In den USA zeigte der Dow Jones Index dem DAX, wie es gemacht wird: Am Dienstag überwand der Dow Jones Index das bisherige Allzeithoch aus dem Jahr 2007. Bis zum Wochenschluss ging es weiter nach oben. Am Freitag half ein guter Arbeitsmarktbericht.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt sind mit Zurückhaltung in die neue Woche gestartet. Der Dax gab am Montagmorgen um 0,2 Prozent auf 7968 Zähler nach und entfernte sich damit wieder von der 8000-Punkte-Marke. Am Freitag hatte das Börsenbarometer die psychologisch wichtige Marke zeitweise überwinden können. Belastet wurde die Stimmung von enttäuschenden chinesischen Konjunkturdaten: Industrieproduktion und Einzelhandel wuchsen in der Volksrepublik zum Jahresanfang langsamer als erwartet.
Während in Amerika die Anleger mit Ausschüttungen von Dividenden überhäuft werden, gehen die Dividenden in Europa zurück. Nach positiv ausfallenden Stresstest rechnen Experten mit höheren Ausschüttungen von Banken.
Getragen von einer robusten Wirtschaftsentwicklung in den Vereinigten Staaten setzen die Aktienmärkte ihre Höhenflüge fort. Vor übertriebener Euphorie wird dennoch gewarnt. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Durch Überspringen des bisherigen Rekordhochs könnte sich der Dax viel Spielraum nach oben eröffnen.
Insbesondere die expansive Geldpolitik der Fed schürt die Hoffnung der Börsianer auf weitere Rekorde. Das Vertrauen der Verbraucher dürfte beflügelt werden. Der Dax erreicht indes fast 8000 Punkte.
Der Dax knüpft am Mittwoch an seine Vortagesrally an und ist auf ein neues Fünf-Jahres-Hoch geklettert. Die Blicke bleiben Börsianern zufolge vorerst auf den amerikanischen Leitindex Dow Jones Industrial mit seinem Rekordhoch vom Vortag gerichtet. Offenbar ziehe das weitere Käufer an, so dass der Aktienmarkt auch hierzulande noch einmal Fahrt nach oben aufnehme. Der Sprung des Dax über 8.000 Zähler könne somit noch in dieser Woche erfolgen.
Gute Unternehmenszahlen und die Aussicht auf eine weiterhin lockere Geldpolitik sorgen für deutliche Kursgewinne an den Aktienmärkten.
Die Auftriebskräfte am amerikanischen Aktienmarkt werden schwächer. Die Stimmung ist exzessiv optimistisch. Technische Kommentare von der Wall Street.
Zum ersten mal überwindet der Dow Jones die Marke von 14.200 Punkten. Er schließt sogar bei 14.253. Die Aktionäre freuen sich über eine lockere Geldpolitik der amerikanischen Notenbank. Und stören sich nicht daran, dass der Staat spart.
Der Dow Jones steht so hoch wie nie zuvor. Aktien wie IBM und Caterpillar haben viel dazu beigetragen. Auch die Finanzwerte und HP haben sich von ihren Tiefs erholt.
Unsicherheit über den amerikanischen Haushaltsstreit, die politische Lage in Italien sowie über direkte Hilfszahlungen für Banken aus dem Euro-Rettungsfonds ESM belasten die Kurse der deutschen Aktien am Montag. Neben schwächeren Vorgaben der Überseebörsen drückt besonders auf die Stimmung, dass es immer noch keine Fortschritte im amerikanischen Budgetstreit gibt und womöglich im Jahresverlauf Neuwahlen in Italien anstehen.
Wie ein Virus hat die Finanzkrise die Welt erfasst. Einige Länder haben sich von der Rezession erholt, halb Europa liegt unter dem Vorkrisenniveau. Das „Endspiel“ der Krise trifft die Staaten.
Der Goldpreis hat auf dem Weg abwärts nur noch wenige Unterstützungen vor sich, bis das Ende der Hausse besiegelt ist. Der Dax steckt dagegen in der Konsolidierung.
Die Opposition gegen die lockere Geldpolitik in den Reihen der amerikanischen Notenbank wird immer lauter. Der Ausstieg aus der Krisenpolitik beginnt. Es ist die kritischste Phase überhaupt.
Die deutschen Aktienmärkte liegen am Mittwoch gegen Mittag leicht im Plus. Aktien der Lufthansa verlieren im Dax, im M-Dax gehören die Titel von Aareal Bank nach Zahlen mit zur Spitze.