Sambias brisanter Schuldenberg
In Afrikas Schuldenkrise richten sich die Augen auf China.
In Afrikas Schuldenkrise richten sich die Augen auf China.
Das Land wächst rasant, profitiert von der China-Krise und kann sich vor Investitionen kaum retten. Die Börsen aber spiegeln das nicht wider. Der Einstieg könnte sich langfristig lohnen.
Wieder ein Morgen, an dem die deutschen Märkte zunächst höher liegen. Allzu früh sollten sich Anleger allerdings nicht freuen. Erdöl fällt in Richtung 100 Dollar zurück.
Dank guter Unternehmensgewinne und noch niedriger Zinsen haben Großkonzerne ihre Bilanzen saniert. Eine Analyse von Janus Henderson zeigt aber, dass deutsche Unternehmen vergleichsweise hoch verschuldet sind.
Jahrelang hing das südostasiatische Land am Tropf Pekings. Nun schmilzt der Wert seiner Währung, und Treibstoff wird unbezahlbar.
Die Gemeinschaftswährung leidet unter den Sorgen einer Energiekrise in Europa. Die Parität gilt nur noch als Frage der Zeit.
Der Außenwert des Euro sinkt zusehends. Mittlerweile wird dafür nicht mal mehr ein Franken bezahlt. Im Gegenwert zum Dollar scheint dies auch nicht mehr allzu fern.
Das schwedische Start-up erhält für die Erweiterung seines Fabriknetzes in Europa neue Mittel. Auch Deutschland setzt auf ihn.
Erstmals seit Jahren schafft es kein deutsches Unternehmen mehr in die Rangliste der 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen.
Erstmals seit Jahren schafft es kein deutsches Unternehmen mehr in die Rangliste der 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen
Seit der globalen Finanzkrise galt Japan vielen als Vorbild. Das ändert sich jetzt. Angesichts der fortlaufenden Abwertung des Yen könnten es schließlich bald zu Unruhen an den Finanzmärkten kommen.
Technische Verkaufssignale mahnen zunächst immer zur Vorsicht - das zeigt aktuell der Kupferpreis.
Die Zeiten für Anleiheinvestoren werden besser. Mancher Emittent bietet nun schon 5 Prozent Rendite – allerdings in Dollar. Die KFW und die Deutsche Bank dagegen leihen sich noch Geld zu sehr günstigen Konditionen.
US-Geheimdienst: Putin will weiterhin Großteil der Ukraine einnehmen +++ 95 ukrainische Asow-Kämpfer durch Gefangenenaustausch befreit +++ Schweiz bereitet im Fall von Gasmangel Rationierung vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Er selbst zerlegte die Familie fast im Erbstreit mit seinem kleinen Bruder. Nun gibt der reichste Asiat Macht an seine eigenen Kinder ab.
Mit gewaltigen Investitionen in Infrastruktur wollte China seinen globalen Einfluss vergrößern. Corona hat dem vorerst ein Ende gesetzt. Aber das Ziel Pekings bleibt gleich: ein neues Ordnungssystem für die Welt.
Ernst & Young findet sich erneut inmitten eines Skandals wieder, diesmal in den USA. Es geht um Schummeleien bei Ethik-Tests.
Es geht nicht nur um Emissionen, auch die Belastungen von Wasser und Wäldern wollen immer mehr professionelle Anleger wissen.
Wie ein zufriedener Scholz zum Abschluss des G-7-Gipfels in Elmau seine Rolle beschreibt
VW hat für sein Netz an Ladestationen in den USA erstmals einen Partner gefunden. Die Tochtergesellschaft Electrify hat ihre Wurzeln im Dieselskandal.
Drei Tage lang suchten die G-7-Staaten mit ihren Gästen nach Antworten auf die drängenden Fragen von Krieg, Hunger und Klimawandel. Scholz zeigt sich zufrieden und verrät, wie er seine Rolle als deutscher Kanzler dabei sieht.
Die Gläubiger haben die 100 Millionen Dollar nicht erhalten. Die Sanktionen haben Russland von den internationalen Finanzmärkten abgekoppelt.
Die Aussicht auf einen EU-Beitritt soll die vom Ukraine-Krieg getroffene Republik Moldau stützen. Viele Moldauer haben schon eine Abkürzung in die EU genommen.
Die Menschen leiden, der Erzbischof bittet den Papst um Hilfe. Die Misswirtschaft der Regierung hat die strategisch wichtige Insel in den Abgrund geführt.
Die Preise für Digitalwährungen sind auf breiter Front eingebrochen. Das wird für die Unternehmen, die auf Bitcoin und Co. gesetzt haben, nun aber zum Problem.
Der Westen will Tatkraft ausstrahlen. Dafür haben sie in Elmau ein 600-Milliarden-Dollar-Programm angekündigt, mit dem sie Chinas Einfluss auf die Welt in Schach halten wollen. Doch viele Details sind noch unklar.
Mit neuen Zwangsmaßnahmen will der türkische Präsident Erdogan den Verfall der Lira stoppen. Ein Erfolg ist zweifelhaft.
Für rund 1,6 Milliarden Dollar übernimmt der Dax-Konzern den Software-Anbieter Brightly für Anlagen- und Wartungsmanagement und erweitert damit das eigene Portfolio.
Preise für Digitalwährungen sind auf breiter Front eingebrochen. Für Krypto-Unternehmen wird das zum Problem.
Cyberkriminelle erbeuten jedes Jahr Millionen Dollar von Unternehmen – nicht nur in Amerika, sondern gerade auch in Deutschland. Den Großteil der Kosten verursachen dabei nicht die Angriffe selbst.
Wegen der Sanktionen kann Moskau die Zinsen für Anleihen nicht überweisen. Der Kreml gibt dem Westen die Schuld. Die USA hingegen stellen fest, dass das Land im Zahlungsausfall ist.
Der Staat muss 100 Millionen Dollar an Zinsen für zwei in Dollar und Euro gegebene Staatsanleihen zahlen, doch er macht keine Anstalten, das zu tun. Aus Taiwan heißt es, dass keine Zinszahlungen eingetroffen seien.
Die Logistiksparte DB Schenker übernimmt für 435 Millionen Dollar das Nasdaq-Unternehmen USA Truck. Vielen Kritikern dürfte dieses Auslandsengagement der Bahn missfallen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht von einem Investitionsimpuls für die Entwicklungsländer: „Um ihnen zu zeigen, dass sie eine Wahl haben.“ Eine bessere Wahl, wie andere G-7-Regierungschefs betonen.
Der Krieg in der Ukraine bringt viel durcheinander, auch die Transportwege im Südosten Europas. Nicht nur die Grenzarbeiter in Moldau und Rumänien sind überfordert mit der aktuellen Situation.
US-Präsident Joe Biden kündigt vor dem Treffen der G-7-Staaten in Elmau weitere Sanktionen gegen Russland an. Dem Land sollen so weitere Milliardeneinnahmen wegbrechen.