Darum ist der Krypto-Absturz gut fürs Klima
Die Herstellung von Digitalwährungen verbraucht viel Energie. Zuletzt wurde immer mehr Kohlestrom dafür verwendet – doch der Krypto-Absturz hat dem ein Ende gesetzt.
Die Herstellung von Digitalwährungen verbraucht viel Energie. Zuletzt wurde immer mehr Kohlestrom dafür verwendet – doch der Krypto-Absturz hat dem ein Ende gesetzt.
Die amerikanische Zentralbank Fed hat Besitzer von Digitalwährungen befragt und kommt zu manch überraschendem Ergebnis.
Die Rohstoffpreise waren es, von denen die Inflation hochgetrieben wurde. Jetzt heben die Notenbanken die Zinsen an. Die Angst vor einer Rezession wächst – und lässt die Preise für Rohstoffe etwas fallen.
Russische Truppen stoßen bis an den Stadtrand von Lyssytschansk im Osten des Landes vor und kesseln ukrainische Gruppierungen in den Ortschaften Solote und Hirske ein. Die Vereinigten Staaten haben weitere Waffenlieferungen im Umfang von 450 Millionen Dollar ankündigt. Der Überblick.
Russlands Präsident nutzt die Aufwertung der Landeswährung zu Propagandazwecken. Doch in der Regierung fürchten viele Schäden für die Wirtschaft.
Lauren Wood hat sich vor einem amerikanischen Bundesgericht des Wertpapierbetrugs für schuldig bekannt. Sie hat mit Aktien unrechtmäßig einen Gewinn von 213.000 Dollar gemacht. Ihr drohen bis zu 20 Jahre Haft.
Keine Entspannung bei der Inflation erwartet Invesco-Stratege Bernhard Langer. Eine weitere Korrektur hält er am Aktienmarkt für möglich. Und der Krypto-Markt ist für ihn tot.
Das auf Personalverwaltungssoftware spezialisierte Unternehmen hat mit der jüngsten Kapitalspritze nunmehr 470 Millionen Dollar seit vergangenem Oktober eingenommen.
Mit 64 Stimmen haben Demokraten und Republikaner im Senat einen Gesetzentwurf für schärfere Waffengesetze zur Abstimmung zugelassen. Doch in den Details zeigt sich, wie mühsam der Kompromiss war.
Der Kryptomarkt taumelt. Einzelne Unternehmen könnten die Digitalwährungen in den Abgrund stürzen.
Die Bank der Zentralbanken sieht die aktuellen Kursverwerfungen als Bestätigung für ihre Zweifel an Bitcoin und anderen Krypto-Vermögenswerten.
Mit Spenden an die Ukraine verfolgt Taiwan drei Ziele. Ein Ziel davon ist es, Partner in Ost- und Mitteleuropa zu finden. Das Land knüpft damit an die Zeit nach dem Ende der Sowjetunion an.
Das internationale Prüfernetzwerk denkt über Teilbörsengang seines lukrativen Beratungsgeschäfts nach. Das soll sich für die Partner, also die Top-Führungskräfte, auszahlen.
Zwei Supermarktkonzerne und zwei hessische Unternehmer investieren in den Drohnenhersteller Wingcopter.
Ende der Woche will Joe Biden voraussichtlich die Benzinsteuer auf Eis legen.
Der „Buy Now, Pay Later“-Spezialist hat mit einem schwierigen Umfeld zu kämpfen - und könnte bald deutlich niedriger bewertet werden.
Zinswende und starker Dollar bringen zwar aufstrebende Volkswirtschaften in Bedrängnis, aber einige sind darauf vorbereitet. Manche Fachleute sehen sogar schon Einstiegsgelegenheiten.
Die Kryptoanleger setzen im Moment noch auf das Prinzip Hoffnung. Doch manche Ökonomen spekulieren schon von einem Zusammenbruch der Digitalwährungen.
Kerosin wird teurer, doch der Weltflugverband IATA sieht die Branche für ein profitables Jahr 2023. Denn Ticketpreise steigen stärker als Treibstoffkosten.
Bitcoin versprach Stabilität in der Krise. Davon ist jetzt nichts zu sehen. Die Kryptowährung hat in einer Woche etwa 30 Prozent an Wert verloren.
Auf der Farm des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa sollen mehrere Millionen Dollar gestohlen worden sein. Nun rätselt das Land, wo das Geld überhaupt herkam.
Seit Jahresbeginn hat die Digitalwährung 60 Prozent ihres Wertes eingebüßt. Analysten sprechen davon, dass das Vertrauen in Kryptowährungen kollabiert ist.
Der Krypto-Verfall geht weiter, die schlechten Nachrichten reißen nicht ab. „Das Vertrauen ist kollabiert“, sagt ein Analyst. Nicht nur Bitcoin ist betroffen.
Inflation, Zinswende, Gasknappheit – in der Weltwirtschaft braut sich einiges zusammen. In den USA merken die Konsumenten schon jetzt die Folgen, zum Beispiel an steigenden Hauspreisen. Wie schlimm wird es kommen?
Ein Kryptowährungs-Investor hat den laut Forbes reichsten Mann der Welt Elon Musk auf 258 Milliarden Dollar verklagt unter dem Vorwurf, zu Dogecoin ein Schneeballsystem aufgebaut zu haben
Dem Chef des Elektroauto-Herstellers Tesla wird der Aufbau eines Schneeballsystems vorgeworfen. Er habe seinen Status als reichster Mann der Welt dafür genutzt.
Die Gesellschaft von Starinvestor Ray Dalio beurteilt die Aussichten in Europa sehr skeptisch. Die Spekulationen auf einen Börsenabsturz machen mindestens 6,7 Milliarden Dollar aus.
Peking vertreibt Investoren. Deshalb fließt frisches Geld nach Vietnam und Singapur. Dort wittert der Westen Chancen – und schaut nicht so genau hin.
Amerikas Präsident will Führungsstärke demonstrieren. Er hat die Inflation als größte Herausforderung an der Heimatfront vor der Kongresswahl ausgemacht.
Gegen den Trend: Japans Zentralbank hält an der expansiven Geldpolitik fest. Der Yen verliert zum Dollar und zum Euro an Wert.
Chinas neue harte Linie halbiert das Vermögen der Immobilienmogule
Die USA wollen weitere Waffen im Wert von einer Milliarde US-Dollar in die Ukraine liefern. Scholz, Macron und Draghi sind in Kiew eingetroffen. Und Selenskyj will am G-7-Gipfel virtuell teilnehmen. Der Überblick.
Die sieben Musiker aus Südkorea haben Millionen Fans weltweit. Doch die müssen nun eine bittere Nachricht verkraften: BTS legt eine musikalische Pause ein, um sich Soloprojekten zu widmen. Die Börse in Südkorea reagiert.
Die Zweifel an den Geschäftsmodellen der Kryptobranche wachsen, was die Kurse weiterhin regelrecht einbrechen lässt. Besonders hart hat es dabei die Digitalwährung Ethereum getroffen.
Der Finanzinvestor Hg hat einen Käufer für den Medizinsoftwareanbieter Medifox Dan gefunden. Er geht für etwa eine Milliarde Dollar (950 Millionen Euro) an den US-Konkurrenten Resmed.
Der amerikanische Kosmetikkonzern Revlon soll sich auf eine Insolvenz vorbereiten. Das berichteten zunächst US-Medien wie das Wall Street Journal.