Der Ukraine geht das Geld aus
Die Wirtschaft fährt mit halber Kraft, der Krieg leert die öffentlichen Kassen, die Notenbank kommt mit dem Gelddrucken kaum nach. Jetzt erschreckt der Staatskonzern Naftogaz internationale Kreditgeber.
Die Wirtschaft fährt mit halber Kraft, der Krieg leert die öffentlichen Kassen, die Notenbank kommt mit dem Gelddrucken kaum nach. Jetzt erschreckt der Staatskonzern Naftogaz internationale Kreditgeber.
Die Onlineplattform will ihren Verkauf mit einer Klage erzwingen – und beantragt einen Prozess im September
Der selbsterklärte „Supernerd“ Bret Taylor bietet Elon Musk als Chef des Verwaltungsrats von Twitter die Stirn. Und das ist nur sein Nebenjob.
Sein Vater gründete das Private-Equity-Haus Warburg Pincus. Er spielte erst in einer Hardcore-Punk-Band und baute später einen Musikverlag mit Stars wie The Weeknd auf. Heute ist Matt Pincus selbst Investor – und seinen Wurzeln treu geblieben.
Twitter klagt gegen Musk, weil der den Kurznachrichtendienst nun doch nicht kaufen möchte. Welche Erfolgsaussichten die Klage hat und warum der Fall so spannend ist, verrät die Juristin Ann Lipton im Interview.
6,7 Milliarden statt 46 Milliarden Dollar: Das einst wertvollste europäische Fintech wird nun deutlich niedriger bewertet. Für Klarna ist das aber kein Grund zur Panik.
44 Milliarden Dollar wollte sich Musk für die Übernahme des Kurznachrichtendienstes Twitter kosten lassen. Am Freitag nach US-Börsenschluss erklärte der Unternehmer jedoch, die eigentlich bereits vereinbarte Twitter-Übernahme abzubrechen.
Die Onlineplattform will den Verkauf an Elon Musk vor Gericht erzwingen – und wirft ihm Heuchelei vor.
Die Bewertung des einst wertvollsten Fintechs stürzt ab. Das sind die Gründe.
In den vergangenen Jahren zeigten die Singapurer Wagemut. Nun üben sie Zurückhaltung, weil die Weltlage schwierig bleibt.
Der Angst vor einem Gas-Lieferstopp belastet die europäische Gemeinschaftswährung. Der Dollar gilt als sicherer Hafen in Krisenzeiten.
Das Berliner Start-up sammelt weitere 400 Millionen bei Investoren ein.
Der Dollar bewährt sich wieder als Krisenwährung. Der Euro leidet unter der EZB, aber auch unter Deutschland.
Die europäische Gemeinschaftswährung ist so schwach wie seit 20 Jahren nicht mehr. Ein russischer Gas-Stopp könnte das Dilemma aus hoher Inflation und drohender Rezession verschärfen.
Der britisch-russische Bergwerksbetreiber Petropavlovsk will in den kommenden Tagen einen Insolvenzantrag stellen. Die Sanktionen gegen Russland haben die Probleme des Unternehmens verschlimmert.
An den Devisenmärkten ist die europäische Gemeinschaftswährung nun genauso viel Wert wie der amerikanische Dollar. Anleger flüchten sich derzeit in Dollar-Anlagen, da alles andere risikobehaftet scheint.
STMicro und GlobalFoundries bauen milliardenschwere Chipanlage
Ausgerechnet Vietnam baut sich einen Elektroauto-Konzern zusammen. Eine Fabrik in Deutschland bekommt Gegenwind von Frankreichs Präsident Macron.
In der jüngsten Finanzierungsrunde wird der Bezahldienst mit 6,7 Milliarden Dollar bewertet – nach 45,6 Milliarden Dollar im Juni des Vorjahres. Auch die Geschäftsaussichten der Schweden werden derzeit eher skeptisch gesehen.
Nachdem Elon Musk Twitter nun doch nicht mehr übernehmen will, gerät die Aktie stark unter Druck. Das Unternehmen steht vor einer langen Hängepartie und einer ungewissen Zukunft.
In der Pharmaindustrie zeichnet sich eine Großübernahme ab: Merck & Co. steht offenbar vor einer 40 Milliarden Dollar teuren Akquisition.
Der chinesische Immobilienkonzern ist mit 300 Milliarden Dollar verschuldet. Zinsen konnte er in den vergangenen Monaten nicht mehr bedienen. Doch ein Vorschlag, wie das Unternehmen gerettet werden könnte, fand keine Mehrheit.
Der Deal des Jahres könnte eine ebenso gewaltige juristische Auseinandersetzung nach sich ziehen. Jetzt sind mehrere Szenarien denkbar.
Nach dem Umsturz steht die wirtschaftliche Zukunft der Insel in den Sternen. Der geplünderte Staat ist im Ausland überschuldet. Peking wird ihn nicht retten. Und Verhandlungen mit dem IWF waren wenig erfreulich.
Elon Musk hat die Twitter-Übernahme abgesagt. Das könnte ein Fall für die Gerichte werden, weil der Kurznachrichtendienst dadurch geschädigt wurde. Doch auch sein Argument dürfte Gehör finden, geschädigt worden zu sein.
Das Bundeskartellamt muss sich die Algorithmen der Preisbildungsprozesse von allen großen Anbietern offenlegen lassen. Ein Gastbeitrag.
Bei der Abberufung des umstrittenen Diplomaten handele es sich um eine normale Rotation, hieß es in Kiew. Die USA haben der Ukraine weitere 368 Millionen Dollar Hilfe zugesagt. Die Ukraine meldet Tote bei Angriffen auf Wohnviertel in der Region Donezk.
Die Handelsplattform stand wegen des Gamestop-Hypes im Vorjahr nur Minuten vor einem Kollaps. Dieser hätte einen Lehman-Moment auslösen können, der das weltweite Finanzsystem gefährdet hätte.
Die Kurse von Bitcoin und Co. sind schon tief eingebrochen. Jetzt trifft die Energieknappheit die stromhungrige Vermögensklasse auch noch an ihrer Achillesferse. Welche Fragen sich Anleger stellen sollten.
Bald verfügt die Ukraine über insgesamt zwölf Himars-Mehrfachraketenwerfer. Russische Berichte, einige bereits zerstört zu haben, bestreitet das Pentagon. Putin droht in Sachen Energie, und der Papst könnte bald in die Ukraine reisen. Die Nacht im Überblick.
Die UN-Hilfe für Syrien wird im Land dringend benötigt. Sie wird zunehmend aber auch zu einer Stütze für das Assad-Regime. Es mehren sich daher Kritik und Zweifel an ihrem Sinn.
Ein Kryptoverleiher nach dem anderen scheint unter Druck zu geraten. Andere eilen zur Hilfe. Dabei ist nicht immer klar, ob Retter oder Eigentümer nicht gleichzeitig Ursache des Problems sind.
Ein Kryptoverleiher nach dem anderen scheint unter Druck zu geraten. Andere eilen zur Hilfe. Dabei ist nicht immer klar, ob Retter oder Eigentümer nicht gleichzeitig Ursache des Problems sind.
Der Euro wird immer schwächer und der Dollar immer stärker. Zu sehr lasten der Krieg in der Ukraine und die Energiekrise auf der Gemeinschaftswährung. Doch das Blatt könnte sich wenden, der Dollar gilt als überbewertet.
An den Finanzmärkten herrscht nicht gerade Jubelstimmung über Boris Johnsons Rücktritt. Aber es weint ihm auch niemand wirklich nach.
Sorgen vor einer Rezession belasten die Preise für Rohöl. Auch Benzin in Deutschland kostet wieder etwas weniger.