Die Ölförderung leidet jetzt unter Long-Covid
Der Ölpreis schaukelt – die Gründe dafür sind in den Folgen der Pandemie zu suchen. Risikozuschläge – wie zu Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine – sind hingegen nicht mehr enthalten.
Der Ölpreis schaukelt – die Gründe dafür sind in den Folgen der Pandemie zu suchen. Risikozuschläge – wie zu Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine – sind hingegen nicht mehr enthalten.
Deutschlands größte Bank übertrifft die Gewinnerwartungen und erzielt den höchsten Vorsteuergewinn in einem zweiten Quartal seit 2011. Ihr Kostenziel verwirft die Bank allerdings abermals. Die Börse reagiert verhalten.
Die Technologiebranche liefert weiter schlechte Nachrichten. Die Unternehmen sehen sich inzwischen sogar verstärkt zum Sparen gezwungen.
Steigenden Kosten belasten Siemens-Konkurrenten
Der Vermögensverwalter leidet unter der Vorsicht der Kunden. Das Geschäft mit reichen Russen nimmt deutlich ab.
Mit Zuschüssen und Zusagen in Milliardenhöhe helfen westliche Regierungen der Ukraine. Auch private Gläubiger werden wohl herangezogen. Doch die Ratingagenturen haben ihr Urteil über die Zahlungsfähigkeit des Landes schon gefällt.
Routinemäßige Finanzgeschäfte helfen nur kurzfristig gegen schwankende Euro-Dollar-Kurse. Daher füllen Unternehmen ihre Lager auf und verlagern Produktion in andere Währungsräume. Doch auch das kostet.
Die Finanzlage in der Ukraine spannt sich weiter an: Der Staat will Auslandsschulden nicht mehr bedienen. Jetzt wird auch noch die Währung drastisch abgewertet, um die ukrainische Wirtschaft widerstandsfähiger zu machen.
Die Ukraine hat nach Informationen der US-Regierung mehr als 100 wichtige russische Militärziele getroffen. Russland setze inzwischen bereits 85 Prozent seiner Armee für den Krieg ein.
Der Nachrichtendienst sieht in dem Übernahmechaos einen Grund für die schlechten Quartalszahlen. Aber Techkonzernen macht noch etwas anderes zu schaffen.
Tesla hat im zweiten Quartal 2022 die Werte des Vorjahres übertroffen, fällt aber gegenüber dem Jahresbeginn zurück.
Seine neuerliche Kapitalspritze erhält Contentsquare überwiegend von der amerikanischen Investmentgruppe Sixth Street Growth.
Wladimir Putin, Mario Draghi und Christine Lagarde: Sie haben am Donnerstag die Kurse an der Börse gemacht. Das Protokoll eines hoch nervösen Handelstags, der die herrschende Unsicherheit an den Börsen im Brennglas zeigt.
Die Anleger erleben am Donnerstag ein Wechselbad der Gefühle. Die wieder aufgenommenen Gaslieferungen Russlands und Draghis Rücktritt halten den Dax auf Trab. Italiens Rendite legt zu.
Bei Absatz und Geschäftsvolumen des zweiten Quartals ist das stürmische Wachstum erst einmal unterbrochen worden
Die Erwartungen an das Quartalsergebnis von Netflix waren pessimistisch. Die Resultate waren schließlich ein wenig besser.
Der Flugzeugbauer kämpft an vielen Fronten. Vorstandschef Dave Calhoun gibt Fehler zu, will aber Grundsatzkritik an der Ingenieurskultur nicht gelten lassen.
Die Regierung von Taiwan hatte genug. Seit Jahresbeginn rutschen die Aktienkurse an der Börse in Taipeh. Jetzt interveniert ein Stabilisierungsfonds.
Die Handelsgewinne der Investmentbank lassen den Quartalsgewinn nicht ganz so schrumpfen wie befürchtet. Die Bank of America leidet unter einem Konflikt mit der Aufsicht.
Millionen Amerikaner leben in Trailer Parks. Die Zahl wächst unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen. Das macht sie für Finanzinvestoren attraktiv. Dadurch wird es ungemütlich. Eine Reportage aus South Carolina und Colorado.
Zwischenzeitlich hatte Öl schon mal weniger als 100 Dollar je Fass gekostet. Jetzt hat der Preis wieder etwas zugelegt. Auch die Spritpreise in Deutschland sind zuletzt wieder gestiegen.
Das Wachstum in dem Land am Bosporus ist hoch, die Direktinvestitionen sind rege. Doch die Inflation erreicht 80 Prozent, und die Lira verfällt. Die Politik von Präsident Erdogan gilt zunehmend als „unberechenbar“.
Die niederländische Familie Taihuttu steckte vor fünf Jahren ihr gesamtes Vermögen in Bitcoin. Seit Jahresanfang ist der Kurs stark gefallen. Und nun?
Sie betrog arglose Menschen um mindestens 4 Milliarden Dollar und tauchte dann ab. Jetzt sucht sogar das FBI nach Ruja Ignatova.
Erstmals seit 20 Jahren lässt sich mit einem Euro nur noch ein Dollar kaufen. Auf der Währung lasten Italiens Schulden, die neue Schwäche Deutschlands und die zaudernde EZB. Das treibt die Inflation.
Die viertgrößte Bank der USA hat nur noch halb so viel verdient wie vor einem Jahr. Und es wird eine größere Vorsorge gegen Kreditverluste nötig.
Stärker als die Rivalen konnte Citi aus den stark schwankenden Kursen am Kapitalmarkt Nutzen ziehen. Und das Russland-Risiko geht leicht zurück.
Die jungen Unternehmen müssen sich nun eines perfekten Sturms erwehren, der sie erwischt. Nur die besten werden überleben.
In den palästinensischen Gebieten macht Biden wenig Hoffnung auf eine baldige Lösung des Nahostkonflikts. Dafür beschert Saudi-Arabien ihm einen Teilerfolg auf seiner Nahostreise.
Die Schwäche des Euros könnte der Beginn der nächsten Krise der Gemeinschaftswährung sein.
Taiwan Semiconductor Manufacturing schiebt Sorgen über einen sich abkühlenden Elektronikmarkt beiseite. Die Nachfrage nach Halbleitern bleibt robust.
Der Chefvolkswirt des Vermögensverwalters Bantleon Hartmann kritisiert die EZB für ihre zögerliche Haltung in der Inflationsbekämpfung. Der Trend drohe sich dauerhaft zu verfestigen.
Die scharfe Zinswende und die Rezessionsängste hinterlassen ihre Spuren in der Quartalsbilanz. Die Anleger ignorieren positives und schicken die Kurse auf Talfahrt.
Die G-20-Staaten treffen sich in Indonesien. Die amerikanische Finanzministerin will ihre Amtskollegen von einer Preisobergrenze für russisches Öl überzeugen. Machen Indien und China da mit?
Die europäische Gemeinschaftswährung verliert an Wert. Das macht Benzin und Diesel für uns noch teurer. Doch es sind auch Gewinne möglich.
Die Inflation wird für Asien gefährlich. Also straffen die Philippinen und der Finanzplatz Singapur die Geldpolitik. Das ist nicht ohne Risiko.