Die Hypothek des Viertelmilliarde-Dollar-Manns
Ist Mitt Romney zu reich, um Amerikas Präsident zu werden? Noch will der Republikaner seine Bücher nicht öffnen. Aber er warnt: Obama werde das Land arm machen - wie Europa.
Ist Mitt Romney zu reich, um Amerikas Präsident zu werden? Noch will der Republikaner seine Bücher nicht öffnen. Aber er warnt: Obama werde das Land arm machen - wie Europa.
Krisengeplagte Finanzinstitute nutzten im vergangenen Jahr Gold-Leihgeschäfte, um sich Dollar zu beschaffen. Dadurch könnte der Preis für das Edelmetall gedrückt werden.
Der Carnival-Vorstandschef und Besitzer des Basketballteams Miami Heat Micky Arison hält sich nach dem Unglück der Costa Concordia zurück.
Der deutsche Aktienmarkt ist nach seiner zuletzt starken Entwicklung mit moderaten Verlusten in den Freitagshandel gestartet. Ungeachtet freundlicher Vorgaben aus Übersee verliert der Dax zum Auftakt 0,1 Prozent auf 6410 Punkte.
Die Hoffnung auf ein anhaltend robustes Wirtschaftswachstum in China verhilft den deutschen Aktien am Dienstag zu einem Kursplus.
Der IWF will seine Kreditmittel kräftig aufstocken, die Bundesbank plädiert für eine Verringerung des Gewichts von Ratings. Aurubis und Ebay steigern den Gewinn, Carrefour spürt weiter die Konsumzurückhaltung. Eastman Kodak beantragt Insolvenz, Beteiligungsfirmen bieten für El Paso, Kontron verkauft sein Werk in Malaysia. Die Solarbranche legt einen eigenen Kürzungsvorschlag vor und Brasiliens Zentralbank senkt den Leitzins.
Die industrielle Aktivität in China hat im Januar zum dritten Mal in Folge abgenommen. Der Wert war aber besser als von Volkswirten erwartet. In Amerika wurden nachbörslich eine Reihe von Unternehmensdaten veröffentlicht. IBM und Intel hauchen mit ihren Zahlen dabei der IT-Branche neuen Optimismus ein. Dagegen macht Google und Microsoft die Euro-Krise zu schaffen. Ikea glänzt unterdessen mit einem Rekordgewinn.
Die Havarie des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia in Italien drückt auf die Stimmung der Branche. Der Versicherungsschaden könnte bis zu 1 Milliarde Dollar betragen.
Nachdem der deutsche Aktienmarkt in den vergangenen Tagen gut abgeschnitten hat, schloss der Dax am Freitag leicht im Minus.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) will seine Kreditfazilitäten um bis zu 500 Milliarden Dollar ausweiten. Diese Nachricht wirkte sich am Mittwoch positiv auf den deutschen Aktienmarkt aus.
Dem Militäretat der Vereinigten Staaten drohen Kürzungen von fast 1 Billion Dollar. Mehr als 1 Million Stellen in der Gesamtwirtschaft könnten davon betroffen sein. Doch Fachleute warnen vor einer Dramatisierung der Lage.
Aufgrund schwächere Vorgaben aus Amerika und Asien gibt auch der deutsche Aktienmarkt am Mittwochmorgen nach. Commerzbank stehen besonders unter Druck.
Am deutschen Aktienmarkt sind die Anleger zuversichtlich in den Tag gestartet. Die Investoren zehrten noch immer von den Plänen des IWF, seine finanzielle Schlagkraft zu erhöhen.
Die Herabstufung mehrerer Euro-Staaten durch die Rating-Agentur Standard & Poor’s beeindruckt den Aktienmarkt wenig. Auch der Euro stabilisiert sich nach seinem Kursrutsch vom Freitag.
Der derzeit größte Rüstungsauftrag der Welt wird die Zukunft der Industrie prägen. Indien entscheidet über den Kauf von Kampfjets. Auch die Bundeskanzlerin schaltet sich ein - es geht um 20 Milliarden Dollar.
China verfügt über einen riesigen Devisenschatz: Über die Jahre haben sich fast 3,2 Billionen Dollar angehäuft, die das Land zum Großteil in amerikanischen Staatsanleihen angelegt hat. Nun ist der Bestand zum ersten Mal seit 13 Jahren leicht gesunken.
Afghanistan bleibt nicht nur weltgrößter Opiumproduzent, die Anbaufläche hat sogar erstmals seit Jahren wieder zugenommen. Auch der Preis für Rohopium ist gestiegen: Bauern verdienen mit der Droge elfmal so viel wie mit Weizen.
Unter den fünf erfolgreichsten Künstlern 2011 befinden sich drei Chinesen. Die Maler aus dem Reich der Mitte erzielen Auktionsrekorde. Selbst der langjährige Spitzenreiter Pablo Picasso kann nicht mehr mithalten.
Sie haben über Jahre riesige Gewinne eingefahren. Und da sie für die kommenden Jahrzehnte planen, wird den globalen Rohstoff-Konzernen auch heute nicht bange.
Dank freundlicher Vorgaben und der Hoffnung auf eine Entspannung in der Schuldenkrise knüpft der deutsche Aktienmarkt zum Wochenschluss an seine jüngsten Kursgewinne an. Der Dax legte in den ersten Minuten 0,94 Prozent auf 6237 Punkte zu.
Trotz Schuldenkrise kann Deutsche Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret keine allgemeinen Anzeichen für eine Kreditklemme auszumachen. Und die Europäische Zentralbank warnt einem Zeitungsbericht zufolge vor einer Aufweichung des EU-Fiskalpakts. In China sind die Devisenreserven erstmal seit 1998 gesunken. Auf Unternehmensebene plant die Deutsche Telekom nach dem gescheiterten Verkauf bei ihrer Mobilfunktochter in Amerika wieder in Marke und Netz zu investieren. Investieren will auch VW. Nach einem Rekordabsatz sind in China Milliardeninvestitionen angedacht.
Der Euro verliert seit Monaten an Wert, besonders gegenüber dem Yen oder den Kronen aus Norwegen und Schweden, aber auch gegenüber dem Dollar. Bei langfristiger Betrachtung relativiert sich aber so mancher Kursrückgang der jüngeren Vergangenheit.
Euro-Anlagen waren eine Zeitlang international sehr gefragt. Mittlerweile hat sich der Trend umgekehrt. Das wird auf den Kurs Einfluss nehmen.
Die Schwäche des Euro ist ein Ergebnis der Krise in Europa. Mit ihrer Überwindung wird auch der Euro wieder stärker, meint Stefan Bielmeier, Chef-Volkswirt der DZ Bank.
Gewinnmitnahmen drücken die Kurse der deutschen Aktien per saldo am Mittwoch. Ansonsten ist es recht ruhig am Markt.
Ein neues Gerät soll das menschliche Erbgut schon für tausend Dollar sequenzieren - in weniger als 24 Stunden. Die Pharmabranche lässt das auf ein neues Geschäftsfeld hoffen.
Analysten rechnen damit, dass die Preise dieses Jahr zunächst fallen werden. Doch die Bandbreite der Prognosen zur Preisentwicklung ist groß. Für Anleger war das Öljahr 2011 positiv, für die Autofahrer war es dagegen so teuer wie keines zuvor.
Der neue Apple-Chef ist derzeit vermutlich der bestbezahlte Manager der Vereinigten Staaten. Apple verbucht für ihn 2011 ein Einkommen von knapp 378 Millionen Dollar. Der Großteil davon sind allerdings Aktien, die er erst in einigen Jahren bekommen soll - eine Art „goldene Fußfessel“.
Geldanlagen in der Landwirtschaft sind gefragt. Der amerikanische Großinvestor Jim Rogers rät dazu, Ackerland kaufen. Und zwar in Australien. Korrespondent Christoph Hein war dort.
Überraschende Kehrtwende in der Schweiz: Notenbankchef Philipp Hildebrand tritt sofort zurück. Wegen moralisch fragwürdiger Devisengeschäfte in seiner Familie habe er ein Glaubwürdigkeitsdefizit.
Siemens rückt von seinen Jahreszielen ab, Alcoa schreibt rote Zahlen. Tom Tailor steigert den Umsatz, Swatch erzielt einen neuen Rekord. Die Kapitalstärkung der Unicredit gestaltet sich schwierig, die Societe Generale erwartet einen Einbruch im Investmentbanking, in dem die RBS bis zu 4.000 Stellen abbauen will. Renault sieht den europäischen Automarkt 2012 schrumpfen, die Hedge-Fonds-Branche verbuchte 2011 Verlust. Ungarn räumt ein höheres Haushaltsdefizit ein, die Regierungsbildung in Slowenien scheitert.
Die deutschen Exporte steigen stärker als erwartet, die Autobauer des Landes verbuchen ein Rekordjahr und der Zulieferer Leoni verfolgt ambitionierte Wachstumspläne, Motorola aber wird weniger Handys los. Die Insolvenz des Bauers solarthermischer Kraftwerke, Solar Millennium, droht kompliziert zu werden, Börsen experten rechnen mit einem schrumpfenden Kurszettel. Bristol-Myers Squibb will Inhibitex für 2,5 Milliarden Dollar kaufen, Deutschland Sanktionen für Länder mit Schuldenquote über 60 Prozent und Indien 2011/12 um sieben Prozent wachsen.
Die deutschen Aktien zeigen sich zum Wochenstart kaum bewegt. Im Blick haben die Anleger auch den Auftakt der Berichtssaison in den Vereinigten Staaten.
Die besser als erwartet ausgefallenen Umsatzzahlen von Alcoa geben den deutschen Aktien am Dienstag Auftrieb. Auf Sturzflug befindet sich der Kurs der Software AG.
Die positiven Konjunkturdaten aus Amerika führen zu einer Abkoppelung vom Euro-Thema. In der laufenden Woche wird es allerdings ernster, weil die Berichtssaison für das vierte Quartal ansteht.
Ackerland und Gold gelten als sichere Anlagen: Vor Silvester brach der Goldpreis aber ein, jetzt steigt er wieder. Was macht uns so sicher, dass Gold auf Dauer wertvoll bleibt?