Chinas Aktien haben die beste Woche dieses Jahrzehnts
Auch der deutsche Aktienindex Dax erzielt nach dem besten Handelstag dieses Jahres einen neuen Rekord. Welche Aktien profitieren besonders in dieser Welle?
Der chinesische Aktienmarkt hat im Jahr 2025 um fast ein Drittel zugelegt. Nicht nur Tencent und Alibaba, auch Schnäppchen wie Trip.com locken. Einfach zu durchdringen ist der Markt aber nicht.
Auch der deutsche Aktienindex Dax erzielt nach dem besten Handelstag dieses Jahres einen neuen Rekord. Welche Aktien profitieren besonders in dieser Welle?
Wegen ihres Russlandgeschäfts führte die Ukraine Österreichs Raiffeisen Bank International als „Kriegssponsor“. Bis sich die Wiener Regierung einschaltete.
Damit muss JP Morgan weiter einen zusätzlichen Kapitalpuffer von 2,5 Prozent vorhalten.
Der Finanzstabilitätsrat stuft das US-Institut als einziges in die höchste Kategorie, was Systemrelevanz angeht, ein. Das bringt auch Nachteile mit sich.
Das Reich der Mitte zählte lange zu den Lieblingszielen von ETF-Anlegern. Seit einigen Monaten ziehen viele ihr Geld ab. Woran das liegt und wie Anleger auch ohne China auf Schwellenländer setzen können.
Viele ETF-Fans nutzen den bekannten Index, um in aufstrebende Nationen zu investieren. Das ist nicht die beste Idee.
Über ein Joint Venture mit dem fünftgrößten chinesischen Finanzinstitut will die Deutsche Bank in dem Riesenmarkt weiter wachsen. Vor allem die Zielgruppe der reichen Chinesen ist interessant.
In der Krise sollen Chinas Staatsbanken mit Krediten die Wirtschaft retten und die Arbeitslosigkeit niedrig halten. Das passiert auf Kosten ihrer Bilanzen.
Bei den fünf größten Geldhäusern Chinas gingen die Gewinne so stark zurück wie seit mindestens einem Jahrzehnt nicht mehr. Grund ist die erhöhte Risikovorsorge.
Peking nutzt die Krise, um mit Kameras, Apps und Künstlicher Intelligenz das Volk noch stärker auszuspionieren als bisher. Das hat damit anscheinend kein Problem.
Die verhaftete Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou hat einen sehr berühmten Vater. Dennoch könnte sie schon bald in einer amerikanischen Gefängniszelle landen. Ist das Zufall?
Das kleine Bankhaus nutzt als eines der ersten die Chance, ohne Zwangspartner in China aktiv zu werden. Dabei hilft auch der Eigentümer Fosun und davon profitiert nicht nur das Fondsgeschäft.
Das digitale zweite Ich des Menschen ist derzeit noch Utopie. In der Maschinenwelt der Industrie wird es durch „Digital Twins“ jedoch bereits Realität.
Infolge der Finanzkrise gibt es nun jedes Jahr eine offizielle Rangliste der Geldhäuser, von denen potentiell die größten Risiken ausgehen. Nun liegt eine Bank an der Spitze. Und ein deutsches Institut gehört zumindest zur Gruppe danach.
Sie verdienen mehr Geld als JP Morgan, Goldman Sachs und Co. Und sogar den Vergleich mit den erfolgreichen Technologieunternehmen brauchen Chinas Geldhäuser derzeit offenkundig nicht zu scheuen.
Das chinesische Geldhaus CICC geht in Hongkong an die Börse. Angeblich ist die Nachfrage nach den neuen Aktien groß.
Es gibt zwei Banken namens „Goldman Sachs“: Die bekannte Investmentbank in Amerika - und eine gleichnamige Bank in China. Kopie oder reiner Zufall?
Chinas Sparer können sich freuen. Künftig sind Einlagen bis zu 75.000 Euro gesichert. Für die Bankbranche bedeutet dies einige Umstellungen.
Frankfurt ist für China der wichtigste Standort im Euroraum. Die Einrichtung einer Clearingstelle für Renminbi-Geschäfte war nur ein erster Schritt. Der Finanzplatz hat gegenüber London einen entscheidenden Vorteil.
Zeugt der jüngste „Transformers“-Film vom endgültigen Triumph der chinesischen Kultur? Oder ist das kulturelle Selbstbewusstsein des Landes in Wirklichkeit doch gar nicht so groß?
In Sydney treffen sich die führenden Volkswirtschaften des Planeten. Großes Thema ist Amerikas Geldpolitik. Berlin steht hier auf der Seite der Vereinigten Staaten. In einer anderen bedeutenden Frage nicht.
Wieder ist eine chinesische „Schattenbank“ in Schieflage geraten. Rettet der Staat sie, wächst der graue Kapitalmarkt weiter. Lässt er sie pleitegehen, droht eine Kettenreaktion.
Chinas Banken droht das Geld auszugehen. Trotz milliardenschwerer Hilfen der Notenbank steigen die Zinsen immer weiter. Ein Bankencrash könnte die ganze Weltwirtschaft in Mitleidenschaft ziehen.
1. Zwei Chinesische Banken (ICBC und China Construction Bank) sind laut Forbes die größten Unternehmen der Welt. Sie lösten vergangenes Jahr den Spitzenreiter ...
itz. PEKING, 31. Oktober. Chinas Staatsbanken spüren die Nachteile der Konjunkturpolitik der Regierung. Um in der Finanzkrise die Wirtschaft anzukurbeln, ...
Die Deutsche Bank befindet sich in vielen juristischen Auseinandersetzungen, vor allem in Amerika. Deutschlands größtes Geldhaus schafft deshalb nur noch einen Mini-Gewinn.
Am Interbankenmarkt ist abermals das Geld knapp, die Zinsen gehen durch die Decke. Jetzt endlich pumpt die Zentralbank Cash in den Markt. Bankanleger sind dankbar, die Kurse steigen.
Die China Construction Bank verdient umgerechnet beinahe 7 Milliarden Euro in nur drei Monaten. Das ist viel mehr als zum Beispiel Google schafft.
Bundespräsident Joachim Gauck ermutigt Frankreich zu Reformen, die Bank of America steigt bei China Construction Bank aus und der Termin für die Teileröffnung des Hauptstadtflughafens verzögert sich weiter.
Eine Zweigstelle der Bank of China in Peking. Ein Kunde möchte die Miete überweisen. Online ist das unmöglich, denn der Wohnungseigentümer hat sein Konto bei ...
che. SINGAPUR, 4. Juli. Einer der größten Investoren Asiens hat die Krise kaum gespürt und will sein Bargeld nun nutzen, um Filetstücke in Europa zu kaufen.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Mittwoch ungeachtet der Ablehnung des Euro-Rettungspakets durch das zyprische Parlament freundlich.
Nach dem starken Abschluss der Vorwoche ist der deutsche Aktienmarkt am Montag zögerlich in den Handel gestartet. Anlegern fehlten die stärkeren Impulse. Am Nachmittag könnten die Industrieaufträge aus den Vereinigten Staaten für etwas Bewegung sorgen. „Der Sprung über die 8.000er Marke ist nur eine Frage der Zeit“, heißt es. Der Dax gibt 0,1 Prozent auf 7823 Punkte nach. Der marktbreite FAZ-Index gewinnt dagegen leicht auf 1690 Zähler.
Der Dax ist am Donnerstag angesichts verhaltener Vorgaben aus Übersee einmal mehr mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Im frühen Börsengeschäft fiel der deutsche Leitindex um 0,31 Prozent auf 7.667,58 Punkte.
Der amerikanische Versicherungsriese AIG verkauft den größten Teil seiner Flugzeugleasing-Sparte an chinesische Investoren. Es ist die bisher größte Übernahme eines amerikanischen Unternehmens durch eine chinesische Gesellschaft.
Der Einsatz des Renminbi für Handel und Investitionen nimmt überall auf der Welt zu. Chinesische Banken stärken Londons Platz als Handelszentrum für Chinas Offshore-Währung.