London forciert Handel in Renminbi
Der Einsatz des Renminbi für Handel und Investitionen nimmt überall auf der Welt zu. Chinesische Banken stärken Londons Platz als Handelszentrum für Chinas Offshore-Währung.
Der Einsatz des Renminbi für Handel und Investitionen nimmt überall auf der Welt zu. Chinesische Banken stärken Londons Platz als Handelszentrum für Chinas Offshore-Währung.
Wang Qishan, seit gestern Mitglied in Chinas oberstem Führungsgremium, gilt als der wichtigste politische Feuerwehrmann des Landes.
Die Deutsche Bank wird zu den vier wichtigsten Banken auf der Welt gezählt, doch die Bedeutung für das Finanzsystem spiegelt sich nicht im Börsenwert wider. Dort liegt das Institut nur auf Rang 33.
Der deutsche Leitindex Dax ist zum Wochenschluss schwächer gestartet. Größte Verlierer waren Banktitel.
itz./bes. LONDON/PEKING, 17. September. Die China Construction Bank (CCB), eine der größten Banken der Welt, will sich in Europa einkaufen.
Die zweitgrößte chinesische Bank CCB plant Beteiligungen oder Übernahmen im europäischen Bankensektor - dafür liegen zwölf Milliarden Euro bereit. Als besonders attraktiv gelten Banken mit staatlicher Beteiligung wie etwa die Commerzbank.
Die deutschen Aktien haben sich am Montag ins Plus vorgearbeitet. Zwar signalisiere der Ifo-Geschäftsklimaindex keine unmittelbare, positive Trendwende, doch scheine die Abkühlung der deutschen Konjunktur sich zumindest zu verlangsamen, heißt es. Der Boden könnte angesichts der jüngsten Ruhe an den Finanzmärkten, insbesondere in Europa, nahe sein. Ein anderer Börsianer sprach von besseren Zahlen als befürchtet.
In den Vereinigten Staaten werden heute Arbeitslosenzahlen veröffentlicht, die leicht besser als zuvor ausfallen sollen. Zuvor werden die deutschen Aktienindizes schwächer erwartet. Bereits gestern gab der Dax knapp 0,45 Prozent nach. Auch die Aktienmärkte in Asien und Amerika verloren nach der Zinssenkung der EZB. Dafür wird eine Flucht in sichere Bonds wie den deutschen Anleihen prophezeit, bereits gestern tendierten amerikanische Bonds fester.
In der Hoffnung auf eine erfolgreiche Auktion spanischer Anleihen haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag zur Handelseröffnung aus der Deckung gewagt.
Vor der Veröffentlichung des ZEW-Index hat sich der Dax am Dienstag kaum bewegt. Der Leitindex notierte zu Handelsbeginn leicht im Plus.
Nach den Kursgewinnen vom Vortag tendieren die Kurse der deutschen Aktien am Donnerstag nach uneinheitlichen Vorgaben per saldo seitwärts.
Vor dem großen Verfall an den Terminmärkten ist der Dax am Freitag nahezu unverändert in den Handel gestartet. In den ersten Handelsminuten pendelte der Leitindex um seinen Vortagesschluss von 7144 Zählern.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit von 15 der weltweit größten Finanzinstitute herabgestuft. Vor allem Banken aus den Vereinigten Staaten waren betroffen.
Die Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise setzt den Aktienkursen weiter zu. „Die nervösen Investoren sind sich der Ansteckungsgefahren nur allzu bewusst“, heißt es.
Leoni liefert ein starkes drittes Quartal ab, das Neugeschäft beflügelt das Konzernergebnis der Aareal Bank. Tognum, Hugo Boss, Tipp24 und die Comdirect erhöhen die Prognosen. Societe Generale und Toyota erleiden Gewinneinbrüche, die Gagfah zahlt keine Dividende, Roth & Rau rutschen in die roten Zahlen, Heidelberger Druck stellt alles auf den Prüfstand, Olympus gibt die Verschleierung von Verlusten zu. PPR will Brioni übernehmen, die Bank of America einen weiteren Anteil an CCB verkaufen Die deutschen Exporte steigen im September überraschend.
Seit Wochenbeginn kauft der Staatsfonds Banktitel. Dies wird als Schritt zu einer gelockerten Geldpolitik gesehen. Der Kampf gegen die Inflation tritt in den Hintergrund.
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag mit leichten Verlusten in den letzten Handelstag des dritten Quartals starten. Hoffnung auf beherzte Schritte zur Lösung der Euro-Schuldenkrise haben den Markt seit Wochenbeginn gestützt. Vor dem Wochenende steigt laut Händlern nun aber die Gefahr von Gewinnmitnahmen.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
itz. DALIAN, 15. September. Die Hoffnungen, dass China Staatsanleihen der angeschlagenen EU-Staaten kaufen wird, könnten sich als verfrüht erweisen. Nachdem Regierungschef Wen Jiabao am Vortag ein stärkeres Engagement seines Landes ...
Die Hoffnung, dass China Staatsanleihen der EU-Staaten kaufen wird, könnten sich als verfrüht erweisen. Banken und Regierungsvertreter dämpften die Erwartungen.
Umsatzwarnung von Aixtron, UBS - Handelsverlust von 2 Milliarden Dollar, Kingfisher legt im Ausland zu, H&M mit niedrigerem Umsatz, Esprit-Gewinn fällt 98 Prozent, BMW erwartet weiteres Wachstum, ElringKlinger - Auto-Produktion stagniert 2012, deutsche Exporte im ersten Halbjahr stark gestiegen, Umfrage - Stimmungsaufschwung in Japans Wirtschaft verlangsamt, Neuseelands Zentralbank lässt Leitzins unverändert, EU mit Portugal-Rettungsbond, China dämpft Hoffnungen
Die Furcht vor einer Rezession setzt den deutschen Aktien am Montag abermals zu. „Es werden wieder die altbekannten Themen gespielt“, sagt ein Börsianer. Da die Wall Street wegen eines Feiertags geschlossen sei, müsse mit dünnen Umsätzen gerechnet werden.
nks. NEW YORK, 30. August. Der kürzlich von der Bank of America mit mehreren Investoren geschlossene Milliardenvergleich wegen unsauberer Hypothekengeschäfte steht zunehmend in Frage. Die amerikanische Einlagensicherungsbehörde FDIC ...
Die Bank of America, das größte amerikanische Kreditinstitut, drohte im Strudel von Gerüchten zu versinken. Das Institut leidet unter den Altlasten aus dem Kauf der Ramschhypothekenbank Countrywide. Milliardenvergleiche mit geschädigten Investoren radierten die Gewinne aus.
Der Erholungskurs am deutschen Aktienmarkt hält an. „Im Moment scheinen sich die Märkte zu stabilisieren“, sagt ein Händler.
Die europäischen Börsen haben die neue Handelswoche mit kräftigen Kursaufschlägen begonnen. Der Euro Stoxx 50 schloss am Montag mit 2,2 Prozent im Plus auf 2239 Punkten. Händler verwiesen auf Optimismus, dass sich die amerikanische Konjunktur weiter erholen wird.
Der Vorstandsvorsitzende der amerikanischen Großbank Bank of America, Brian Moynihan, hat in einer Telefonkonferenz mit Investoren die Sorgen der Börse über eine unbefriedigende Geschäftsentwicklung zu zerstreuen versucht.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. Händler sprechen von einer leichten Beruhigung der Märkte nach den Turbulenzen der Vorwoche.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich nach dem Kursabsturz zum Wochenstart am Dienstag erneut leichter. „Die Investoren kaufen nicht“, so ein Händler. Und dieser Umstand könne noch weiter anhalten. Auch wenn Deutschland weiterhin ein gutes Wirtschaftswachstum bei hoher Beschäftigung und einer moderaten Staatsverschuldung aufweise, belaste das Umfeld.
Zum Teil enttäuschende Quartalszahlen und die anhaltende Sorge um den amerikanische Schuldenstreit haben am deutschen Markt am Donnerstag für Kursverluste gesorgt. Die Anleger würden immer vorsichtiger, je näher der 2. August rücke, heißt es.