Amerikanische Aktien sind derzeit gefragt
Unter den Industrieländer-Aktien gelten Zertifikate auf amerikanische Titel derzeit als aussichtsreich. Die Kursnotierungen an der Wall Street entwickeln sich besonders gut.
Unter den Industrieländer-Aktien gelten Zertifikate auf amerikanische Titel derzeit als aussichtsreich. Die Kursnotierungen an der Wall Street entwickeln sich besonders gut.
Guess hat sich von einem kleinen Jeans-Anbieter zu einem Lifestyle-Konzern entwickelt. Nun hat Guess große Pläne in Deutschland, China und dem Rest der Welt.
In Amerika weckt der Kasinokönig Sheldon Adelson Argwohn mit üppigen Spenden im Vorwahlkampf der Republikaner. 10 Millionen Dollar hat er zusammen mit seiner Frau an Newt Gingrich gespendet. Seither schlägt sich Gingrich deutlich besser.
In Europa köchelt die Schuldenkrise. In China wächst die Wirtschaft langsamer. Aber amerikanische Aktien werden auf einmal wieder attraktiv.
Im Vorfeld des EU-Gipfels in Brüssel halten sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt bedeckt. Der „Zu häufig wurden zuletzt Hoffnungen im Hinblick auf Griechenland enttäuscht“, heißt es.
Nach der Rating-Herabstufung am Freitag will Italien am Montag mit Anleihen bis zu 8 Milliarden Euro einsammeln. Der Markt ist in guter Verfassung.
Ein amerikanisches Gericht entscheidet, dass der Ölriese Schadenersatzforderungen nicht auf ein anderes beteiligtes Unternehmen abwälzen kann. Nun wird über einen außergerichtlichen Vergleich spekuliert.
Der Dax steigt auf den höchsten Stand seit August und auch der Goldpreis legt wieder zu. Zudem gibt sich die amerikanische Notenbank ein Inflationsziel.
Eugen Weinberg leitet die Rohstoffanalyse der Commerzbank. Er spricht darüber, dass Gold als sicherer Hafen nicht funktioniert hat, die Hoffnung für Industriemetalle und warum Saudi-Arabien einen Ölpreis von 150 Dollar braucht.
Das Remake von Stieg Larssons „Verblendung“ kostet sieben Mal so viel wie das erfolgreiche Original des Films von 2009. Verkehrte Welt? Keineswegs. Denn das Kalkül geht auf. Hollywood setzt auf die Hebelwirkung von Stars.
Nach dem Fed-Zinsversprechen tendieren die europäischen Aktienmärkte am Donnerstag fester. In Deutschland stehen Wacker Chemie im Fokus.
Der Dax ist am Freitag zur Eröffnung den amerikanischen Börsen ins Minus gefolgt. Der Leitindex notiert am Morgen 0,4 Prozent niedriger bei 6512 Punkten.
Amerikas Präsident Obama fordert eine Mindeststeuer für multinationale Unternehmen. Auch die Spitzenverdiener sollen mit höheren Steuern belegt werden, sagte er in seiner Rede zur Lage der Nation.
Börsianer übertreffen sich in Superlativen, wenn sie von den neuesten Quartalszahlen von Apple sprechen. Die Begeisterung erscheint nicht ungerechtfertigt.
Die Solarkrise lässt den Gewinn von Wacker Chemie schmelzen, Sandisk steigert den Umsatz, Symantec den Gewinn, Hyundai meldet gar einen Rekordgewinn. Die EU wird wohl die Fusion von Deutscher Börse und NYSE Euronext blockieren. S&P streicht die deutschen Banken von seiner ’Creditwatch-Negative’-Liste. Das Konsumklima in Deutschland ist so gut wie lange nicht mehr, aber Südkoreas Wirtschaftswachstum verliert Schwung. Der Fukushima-Betreiber Tepco steht vor der Verstaatlichung.
Starke Geschäftszahlen von Apple gegen den deutschen Aktienkursen Auftrieb. Nun hoffen Börsianer auf einen guten ifo-Index.
Die Euro-Staaten sollen nach Ansicht des luxemburgischen Regierungschef Jean-Claude Juncker auf einen Teil ihrer Forderungen gegenüber Griechenland verzichten. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verliert unterdessen allmählich die Geduld mit den Griechen. Auf Unternehmensebene kann Samsung mit einem dicken Gewinnplus aufwarten. Und auch Starbucks befindet sich weiter auf Expansionskurs. Der Handyhersteller Motorola schreibt dagegen Verluste.
Der Konzernumbau belastet den Gewinn von Beiersdorf, Conergy schreibt höhere Verluste als befürchtet, der Gewinn von Yahoo sinkt, AMD schreibt Verluste, Novartis verdient weniger, Ericsson erleidet einen Gewinneinbruch, Nvidia senkt die Umsatzerwartungen und Lonza trennt sich nach einem schwachen Jahr von Vorstandschef Borgas. Abschreibungen in Weißrussland belasten die Telekom Austria. SAP will dagegen nach einem Rekordjahr neue Bestmarken erreichen. Japan verzeichnet erstmals seit 1980 ein Handelsbilanzdefizit.
Der Elektronikkonzern macht 13 Milliarden Dollar Gewinn und hat jetzt Barvorräte von fast 100 Milliarden Dollar. Sprunghaftes Wachstum bei iPhone und iPad haben das Geschäft beflügelt.
Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney hat sich dem öffentlichen Druck gebeugt und früher als angekündigt seine Steuerunterlagen veröffentlicht. 2011 zahlte er rund 15,4 Prozent Steuern.
Der Poker um die Entschuldung Griechenlands drückt die Stimmung am Aktienmarkt. Zu den größten Verlierern zählen Siemens nach einem Gewinneinbruch im ersten Geschäftsquartal.
Texas Instruments erleidet einen Gewinneinbruch , STMicroelectronics macht Verluste, der Gewinn von Western Digital sinkt und KPN macht der harte Wettbewerb zu schaffen. Die Software AG bestätigt die Eckdaten für das schwache vierte Quartal. S&P senkt die Ratings für mehrere französischer Banken, Elpida verhandelt angeblich mit Micron und Nanya über eine Fusion, Sony will angeblich bei Olympus einsteigen. Die Bank of Japan gibt einen pessimistischeren Wirtschaftsausblick und die Eurogruppe drängt auf niedrige Zinskosten für Griechenland.
Amerikanische Geldmarktfonds kaufen wieder Zinspapiere aus dem Euroraum - vor allem französischer und spanischer Banken. Die Kosten für den Zugang zu Dollar fielen auf das niedrigste Niveau seit fünf Monaten.
Der deutsche Aktienmarkt startet verhalten in die neue Woche. Vorsichtig stimmen die Anleger die andauernden Verhandlungen über einen Schuldenschnitt in Griechenland.
Luxuslimousinen, ein privater Irrgarten und ein Feuerwerk für die Wahlheimat Auckland: Die Megaupload-Gründer gaben das Geld, das sie mit ihrer Musikbörse im Internet verdienten, mit vollen Händen aus.
Die Verbraucher kaufen so viele Smartphones, Tablets und Fernseher wie selten zuvor. Die Branche träumt von neuen Rekorden. Doch nicht jeder kommt auf seine Kosten.
Die Welt befindet sich stark im Wandel. Das hat auch Auswirkungen auf das Anlageverhalten. Eine Allianz-Studie erklärt, worauf Investoren achten sollten.
Microsoft leidet unter schwachem Windows-Geschäft. Der Umsatz mit dem Vorzeigeprodukt schrumpft. Umso wichtiger wird die nächste Version Windows 8. Gute Zahlen liefert nach wie vor die XBox.
Google bekommt die Folgen der Schuldenkrise zu spüren. Der Suchmaschinenbetreiber enttäuschte Experten sowohl mit seiner Umsatz- wie Gewinnentwicklung im abgelaufenen Quartal.
Erst im Oktober war im bisher spektakulärsten Insiderfall Raj Rajaratnam, der Gründer des Hedgefonds Galleon, zu 11 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Jetzt haben die amerikanischen Behörden sieben weitere Personen angeklagt.
Erwartet worden war der Schritt schon lange, nun ist es soweit: Der Foto-Pionier Kodak hat Insolvenz angemeldet. Die Erfindung des Fotofilms hatte den Konzern einst reich gemacht, den Wechsel zur Digitalfotografie hatte er indes zu lange verschlafen.
Auch mitten in der Krise haben viele Unternehmen noch immer prall gefüllte Kriegskassen. Zahlreiche Firmen nutzen das Geld, um eigene Aktien zurückzukaufen. So werden die an den Börsen gelisteten Konzerne zu einer der wichtigsten Stützen der Aktienmärkte.
Mitt Romney zahlt circa 15 Prozent Steuern - weil er im Wesentlichen von Zinseinkünften lebt. Das ruft nicht nur den Zorn der Demokraten hervor, sondern längst auch den Spott der Konkurrenten um die republikanische Kandidatur.
Weil der Gewinn angesichts der Schuldenkrise eingebrochen ist, müssen Goldman-Sachs-Mitarbeiter auf Gehalt verzichten. Bankchef Blankfein sieht allerdings „ermutigende Zeichen“.
Die Forderung von zusätzlichen 500 Milliarden Dollar verdeutlicht, mit welch großer Sorge der Internationale Währungsfonds die Schuldenkrise in Europa sieht.
Ist Mitt Romney zu reich, um Amerikas Präsident zu werden? Noch will der Republikaner seine Bücher nicht öffnen. Aber er warnt: Obama werde das Land arm machen - wie Europa.