Chinas Scheckbuchpolitik zahlt sich aus
Li Keqiang erwartet Schnellbahnaufträge vom Schwarzen Kontinent. Das Geld bringt Peking selbst mit. Die Technik für die vermeintlich fernöstlichen Hochgeschwindigkeitszüge kommt aber aus Deutschland und Japan.
Li Keqiang erwartet Schnellbahnaufträge vom Schwarzen Kontinent. Das Geld bringt Peking selbst mit. Die Technik für die vermeintlich fernöstlichen Hochgeschwindigkeitszüge kommt aber aus Deutschland und Japan.
Die steuerliche Behandlung von Devisengeschäften hat zuletzt eine ungeahnte Prominenz bekommen. Sie waren der Schwerpunkt im Prozess um die Steuerhinterziehung von Uli Hoeneß.
In den amerikanischen Kinos hat die umsatzstarke Sommersaison begonnen. Der Start mit dem neuen „Spider-Man“-Film war aber nicht allzu berauschend.
Der ehemalige Microsoft-Chef Steve Ballmer ist nun der größte einzelne Aktionär des Unternehmens. Er hat sogar Firmengründer Bill Gates überholt.
Die Investitions-Gesellschaft Berkshire Hathaway hat im ersten Quartal 4,7 Milliarden Dollar verdient - ein bisschen weniger als letztes Jahr. Die Stimmung der vielen Tausend Anleger, die nun nach Nebraska kommen, um Warren Buffett zu hören, wird das nicht trüben.
Wegen Patentverletzungen verurteilt ein kalifornisches Geschworenengericht Samsung zu Schadenersatz. Doch für Apple ist es nur ein halber Sieg: Der Konzern aus Cupertino hatte wesentlich mehr verlangt.
Amerikas Arbeitsmarkt erholt sich rasch. Beinahe dreihunderttausend neue Stellen sind im April entstanden. Die Arbeitslosenquote fällt stark auf 6,3 Prozent - wegen eines Sondereffektes.
Mit zwei Offerten ist Pfizer beim britisch-schwedischen Pharmakonzern Astra Zeneca schon abgeblitzt. Nun erhöhte der Konzern auf 106 Milliarden Dollar - doch Astra Zeneca winkt ab.
Pfizer erhöht das Angebot für Astra Zeneca, deutsche Autohersteller sind in Amerika auf Rekordfahrt und der Wachstumsdrang reißt LinkedIn in die roten Zahlen.
Der kalifornische Technologie-Riese hat sich gerade 12 Milliarden Dollar geliehen. Investoren hätten ihm noch mehr gegeben. Entsprechend steigt der Kurs der neuen Schuldtitel.
Die Großbank UBS wird in vielen Ländern verdächtigt, Kunden geholfen zu haben, Geld zu verstecken vor dem Fiskus. Auch Frankreich ermittelt. Nun hat das Institut angeblich ein Reiseverbot erlassen.
Der Internationale Währungsfonds räumt der Ukraine eine Kreditlinie über 17 Milliarden Dollar ein. Doch das anspruchsvolle Anpassungsprogramm birgt große Risiken.
Der abgesetzte ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat dem Staat mit Mafia-Methoden bis zu 100 Milliarden Dollar gestohlen. Das wirft ihm der Generalstaatsanwalt vor.
In Indien wird der Wahlkampf so erbittert geführt wie nie zuvor: Wähler werden mit Geld, Alkohol und Drogen bestochen, persönliche Angriffe auf die Kandidaten nehmen zu. Auch die Gandhis verlieren die Beherrschung.
Der Irak wählt erstmals seit dem Ende der amerikanischen Besatzung an diesem Mittwoch ein neues Parlament. Mit Hilfe Irans wollen die schiitischen Milizen ihre Macht ausbauen.
Amerikanische Unternehmen wie Apple horten Bargeld im Ausland, denn eine Rückführung würde hohe Steuern verursachen. Der Online-Marktplatz Ebay tut das Gegenteil – und nimmt dafür einen hohen Verlust in Kauf.
Die Aussicht auf weitere Deals treibt die Aktienkurse potentieller Übernahmekandidaten. Für Besitzer von Unternehmensanleihen ist das allerdings keine gute Nachricht.
Das Übernahmefieber in der Pharmabranche hält die Anleger am Montag in Atem. Im Dax werden die Aktien von Bayer zusätzlich von einem guten Jahresstart beflügelt.
Es wäre eine der größten Übernahmen der Geschichte: Der amerikanische Pharmakonzern hat Berichte bestätigt, wonach er den britischen Rivalen für fast 100 Milliarden Dollar übernehmen will.
Bayer prüft den Verkauf seiner Kunststoffsparte, Pfizer will abermals für Astra-Zeneca bieten. Deutschland ist laut OECD ein Eldorado der Geldwäsche. VW drosselt die Produktion in Brasilien.
Telefonverkäufer drehen Anlegern dubiose Aktien an. Die Spur führt von Nevada durch Südamerika in die Schweiz und von dort in den Balkan.
In Chicago tobt ein Rapper-Krieg. Die wichtigste Waffe ist das Internet: Hass-Videos und Morddrohungen verbreiten sich rasant. Und dann wird wieder jemand erschossen. Manchmal ein Kind.
Amazon wächst kräftig und steckt viel Geld in neue Ideen. Unter Anlegern kommt das nicht sonderlich gut an. Denn der Gewinn fällt.
Visa profitiert von der Kauffreude der Kunden, Amazon ist beim Gewinn trotz kräftigen Wachstums zurückhaltend und Starbucks schwimmt weiter auf Erfolgswelle.
Die politischen Bestrebungen, von Banken Strafsummen zu kassieren, funktionieren immer noch gut. Angeblich verlangt die amerikanische Regierung von Bank of America in einem Vergleich 13 Milliarden Dollar.
Apple kauft Aktien im Wert von 30 Milliarden Dollar zurück und splittet die Aktie im Verhältnis eins zu sieben. An den Märkten dürften die Maßnahmen gut ankommen.
Seit August haben Argentiniens Staatsanleihen um 21 Prozent an Wert gewonnen. Platzt da bald eine Blase? Ein Händler wettet darauf.
Continental-Konkurrent Michelin verzeichnet wegen Euro-Stärke einen Umsatzrückgang, Qualcomm enttäuscht die Anleger mit einem vorsichtigen Ausblick und Texas Instruments legt zu.
Bernie Ecclestone soll geschmiert und gelogen haben, dass sich die Boliden biegen. Die Zeiten, als für den 83-jährigen eigene Gesetze galten, sind vorbei. Jetzt wird spekuliert, ob er nicht gleich zu Prozessbeginn am Donnerstag hinter Gittern wandert.
Amgen enttäuscht mit seinen Ergebnissen im ersten Quartal, der Immobilienkonzern Unibail-Rodamco setzt mehr um und das Finanzgericht Hamburg erklärt die umstrittene Bettensteuer in Hamburg für verfassungsgemäß.
Nach dem Tod von 16 Menschen bei einem Lawinenunglück auf dem Mount Everest wollen die Sherpa den Berg vorerst nicht mehr besteigen. Für Nepal ist der Ausstand der Träger ein Desaster.
Eine feindliche Übernahmeofferte für den Botox-Hersteller Allergan und ein großer Beteiligungstausch von Novartis und Glaxo Smith Kline wirbeln die Branche durcheinander.
Der amerikanische Vizepräsident Joe Biden hat bei seinem Besuch in der Ukraine ein Hilfspaket von 50 Millionen Dollar angekündigt. Unterdessen untersagte Russland dem Anführer der Krimtataren Dschemilew die Einreise.
Der schweizerische Pharmakonzern schichtet rund 25 Milliarden Dollar um: Er konzentriert sich auf den Kampf gegen Krebs und stößt sein Geschäft mit der Tiergesundheit an Amerikaner ab.
Die Autobauer erhoffen sich viel von China, Merck muss den Kauf von AZ-Electronic zum sechsten Mal verschieben und Astra Zeneca weist ein Gebot von 100 Milliarden Dollar von Pfizer zurück.
Naturkatastrophen werden als Investitionsrisiko in Asien unterschätzt. Die wenigsten Unternehmer auf dem Kontinent sind gegen Schadensfälle aus Stürmen, Fluten oder Dürren versichert.