Schweden stemmt sich gegen Riesen-Übernahme
Der amerikanische Pharmakonzern Pfizer will für mehr als 100 Milliarden Dollar seinen britischen Wettbewerber Astra Zeneca kaufen. Dagegen wehrt sich nun auch Schweden.
Der amerikanische Pharmakonzern Pfizer will für mehr als 100 Milliarden Dollar seinen britischen Wettbewerber Astra Zeneca kaufen. Dagegen wehrt sich nun auch Schweden.
Die amerikanische Regierung greift härter durch. Die schweizerische Bank Credit Suisse soll für die Beihilfe zur Steuerhinterziehung angeblich 2,5 Milliarden Dollar Strafe zahlen. Und sich schuldig bekennen.
Ist die derzeitige Hausse am Aktienmarkt bloß eine Folge der starken Zurückhaltung nach der Krise? So sehen es die Optimisten. Doch die hohen Preise für Fusionen und Übernahmen sind ein ernstzunehmendes Warnsignal.
Der alte Spitzenreiter bleibt mit dem Edmond de Rothschild Emerging Bonds zwar der neue. Doch alle Fonds liegen deutlicher im Plus.
Viele Inder leben auf der Straße. Zwei aber besitzen Häuser, die zu den fünf teuersten der Welt zählen. Durch den Aktienboom haben die Milliardäre nun seit Freitag viel gewonnen. Sie können die Bäder neu kacheln lassen.
Die Strategie der Ecclestone-Anwälte ist klar: Sie wollen, dass der wichtigste Zeuge Gerhard Gribkowsky möglichst unglaubwürdig rüberkommt.
Noch in der vergangenen Woche schien der Euro die Marke von 1,40 Dollar überschreiten zu wollen. Doch die EZB hat ihn erfolgreich herunter geredet.
Unabhängige Investmentbanker mischen die Hierarchie der Branche auf. Die erfolgreichen Kleinstbanken haben schon einen Spitznamen.
Von der NSA gesammelte Daten werden laut dem ehemaligen Technik-Chef der Organisation, teilweise auch amerikanischen Unternehmen zur Verfügung gestellt - auch im „nationalen Interesse“.
EU-Energiekommissar Oettinger schließt eine staatliche Übernahme des Atomgeschäfts in Deutschland nicht aus. Der Soffin entscheidet wohl, ob die Depfa veräußert oder abgewickelt wird.
Der amerikanische Telekomkonzern möchte in neuen Märkten wachsen. Laut Berichten will das Unternehmen nun den Pay-TV-Anbieter DirectTV übernehmen. Preis: rund 35 Milliarden Euro.
Die Wall Street hat sich zum Start der Woche trotz der Ukraine-Krise zu neuen Höhen aufgeschwungen. Dow Jones und S&P 500 gingen beide mit Rekordständen aus dem Handel. Die Krise in Osteuropa spielte kaum eine Rolle.
Der Weltfußball-Verband kauft sich eine Versicherung dagegen, dass die anstehende WM teils ausfällt oder später beginnt. Er fürchtet aber nicht, dass das Turnier insgesamt abgesagt wird.
Zwei Milliarden Dollar für Energiesparmaßnahmen, dazu mehr Fachkräfte für die Solarindustrie - Präsident Obama hat ein umfassendes Programm zur Förderung erneuerbarer Energien vorgestellt. Auch im Weißen Haus soll es Veränderungen geben.
Es gibt offenbar Anzeichen dafür, dass der Referenzpreis für Gold manipuliert wurde. In Amerika rollt eine Klagewelle auf die fünf Banken zu, die am Goldfixing beteiligt sind.
Im Formel-1-Prozess erzählt der Zeuge Gribkowsky wie er vom Angeklagten Ecclestone bestochen wurde. Kann man ihm glauben, fragt sich das Gericht.
Warum kauft Apple für 3,2 Milliarden Dollar einen Kopfhörerhersteller? Geht es schlicht darum, bei Jugendlichen zu punkten? Geht es um schickes Zubehör? Oder kommt es bei Apple einfach gar nicht mehr aufs Geld an?
Apple will die Köpfhörerfirma des Gangster-Rappers Dr. Dre kaufen. Dessen Vermögen ist schon vor dem Kauf auf 500 Millionen Dollar geschätzt worden. Jetzt feiert er seine erste Milliarde.
Apple will für drei Milliarden Dollar den Kopfhörerhersteller Beats kaufen. Das Geld könnte man besser investieren: in einen wirklich guten Kopfhörerhersteller und einen populäreren Streamingdienst.
Salzgitter hat trotz eines abermaligen Verlusts im ersten Quartal seine Jahresprognose bestätigt, bei Murdochs News Corp bröckeln Anzeigen und Abos weg und Merck sammelt weitere Aktien von AZ-Electronic ein.
Es ging um 35 Milliarden Dollar, zusammen wollten sie den größten Werbekonzern der Welt gründen, doch ihre Pläne sind gescheitert. Omnicom und die französische Firma Publicis werden getrennte Wege gehen.
Es wäre die größte Übernahme in der Geschichte des kalifornischen Konzerns: Apple will das vom Hip-Hop-Star Dr. Dre mitgegründete Unternehmen Beats kaufen.
Laut der Prognose von Standard & Poor’s sind weltweit astronomische Summen für Infrastrukturprojekte notwendig - der Investitionsbedarf sei enorm. In Deutschland könnte die Energiewende noch zum Hindernis werden.
EZB-Chef Mario Draghi hat signalisiert, dass Europas Zentralbank schon bald gegen die niedrige Inflation vorgehen will. Im Juni könnten die Währungshüter den Leitzins noch weiter senken - von derzeit 0,25 Prozent auf nahe null.
Die Wall Street rätselt über das nächste Übernahmeziel von Warren Buffetts Berkshire Hathaway. Zuletzt erklärte der Finanz-Investor bis zu 50 Milliarden Dollar für eine neue Akquisition bereitzustellen.
Jack Ma, der Sohn eines chinesischen Bänkelsängers, bringt das größte Internethandelshaus der Welt an die Börse. Dort steigen heute die Indizes. Das liegt auch an den guten Exportzahlen aus Fernost.
Der Internetriese aus China Alibaba will an die Börse. Die Chinesen wickeln in der Volksrepublik 80 Prozent der privaten Interneteinkäufe ab. Bei Handelsvolumen und Gewinn lassen sie Ebay und Amazon weit hinter sich.
Seit dem Preissturz von Silber und Gold vor einem Jahr befinden sich beide Edelmetalle auf einem niedrigen Niveau. Dabei gibt es zumindest einige physische Anzeichen, welche den Silberfans Hoffnung geben dürften.
Am Dienstag durften frühe Investoren und Angestellte des Kurznachrichtendienstes erstmals seit dem Börsengang Aktien verkaufen. Sie ergriffen die Gelegenheit. Andere Technologieaktien gerieten ebenfalls unter die Räder.
Gefragte Testverfahren sorgen bei Qiagen für ein Gewinnplus, Axa steigert seinen Umsatz im ersten Quartal leicht und der Media-Saturn-Chef Horst Norberg erklärt seinen Rücktritt.
Der chinesische Internet-Konzern könnte an der amerikanischen Börse bis zu 20 Milliarden Dollar einsammeln. Damit wäre nur noch ein Internetkonzern an der Börse mehr wert.
Der amerikanische Pharmariese Pfizer will für mehr als 100 Milliarden Dollar einen Wettbewerber im Vereinigten Königreich kaufen. Nun müssen Vertreter beider Firmen vorsprechen und erklären.
Die absoluten Spitzenverdiener leiten weder Google noch Goldman Sachs, sondern Hedgefonds: Der erfolgreichste Manager erzielte im vergangenen Jahr rund 10 Millionen Dollar - am Tag.
Der britische Finanzinformationsdienstleister Markit will in Amerika den Gang aufs Parkett wagen. Das Unternehmen peilt Einnahmen von bis zu 2 Milliarden Dollar an.
Britischer Finanzinformationsanbieter Markit will in Amerika an die Börse, laut einer Studie wird Billigfliegen teurer und Merkel stellt im Stromtrassenstreit eine gemeinsame Lösung in Aussicht.
Li Keqiang erwartet Schnellbahnaufträge vom Schwarzen Kontinent. Das Geld bringt Peking selbst mit. Die Technik für die vermeintlich fernöstlichen Hochgeschwindigkeitszüge kommt aber aus Deutschland und Japan.