Chinas Twitter-Rivale startet mit Kursfeuerwerk
Chinas Twitter-Pendant Weibo ist in Amerika an die Börse gegangen, und der Kurs schoss zeitweise fast um die Hälfte in die Höhe. Trotzdem ist der Börsengang nicht so erfolgreich wie erhofft.
Chinas Twitter-Pendant Weibo ist in Amerika an die Börse gegangen, und der Kurs schoss zeitweise fast um die Hälfte in die Höhe. Trotzdem ist der Börsengang nicht so erfolgreich wie erhofft.
Wirtschaftsnobelpreiseträger Paul Krugman wechselt von Princeton nach New York. Dort will er Ungleichheit erforschen - und bekommt dafür im ersten Jahr angeblich 200.000 Dollar. Darf er das?
Der Gouverneur des ukrainischen Gebiets Dnjepropetrowsk hat ein Kopfgeld auf russische Söldner ausgesetzt. Auch für die Befreiung von besetzten Verwaltungsgebäuden wolle der Milliardär bezahlen, teilte sein Stellvertreter mit.
Die großen amerikanischen Banken müssen damit klarkommen, dass die Notenbank Fed die Geldschleusen langsam schließt. Das scheint den meisten Häusern ganz gut zu gelingen.
Die sogenannten ’Cum-Ex’-Aktiendeals müssen abermals verhandelt werden. GM erwägt Entschädigungen wegen der Zündschloss-Defekte. Die Thüringer Datenschützer überprüfen Zalando.
Umsatz und Gewinn von Google steigen. Der Konzern ist eine wahre Geldmaschine dank der boomenden Online-Werbung. Trotzdem gibt es ein Problem: Smartphones.
Mit dem Zusammenschluss von Hapag-Lloyd und der chilenischen Reederei CSAV ensteht das weltweit viertgrößte Unternehmen der Branche. Das neue Unternehmen erreicht einen Gesamtumsatz von fast neun Milliarden Euro.
Neue Anleihe-Fonds versprechen den Anlegern selbst dann ordentliche Erträge, wenn die Zinsen steigen. Doch gerade der Fonds-Vorreiter Pimco muss in dieser Sparte große Abflüsse hinnehmen. Wieso nur?
Deutsche Fonds verlangen einen durchgreifenden Umbau von Siemens. Das EU-Parlament will das Herkunftssiegel „Made in...“ zur Pflicht machen.
Russland hat das Erdgas für die Ukraine stark verteuert. Nun springt der Westen ein - RWE liefert ab heute Gas in das gebeutelte Land.
119 Millionen Dollar bekommt der Hedgefonds-Manager James Levin für einen einzigen Wertpapier-Deal. So viel verdienen die Chefs der sechs größten amerikanischen Banken nicht im Jahr.
Der DIHK sieht bessere Wachstumsaussichten für die Eurozone, Glencore verkauft eine Kupfermine in Peru für 5,85 Milliarden Dollar.
Der Dax gibt weiter nach und beendet die Woche auf etwas mehr als 9300 Punkten. Offenbar erschreckte der geringere als erwartete Gewinn von JP Morgan die Anleger.
Google bringt seine Datenbrille in den Verkauf. Allerdings nur in Amerika, nur für Amerikaner und nur eine begrenzte Anzahl. Zu kaufen ist auch die Westimmo.
Eine Stiftung von Bilal Erdogan hat fast 100 Millionen Dollar als Spende aus dem Ausland überwiesen bekommen. Das bestätigte die türkische Regierung. Von wem das Geld stammt, ist nicht bekannt. Die Opposition vermutet Korruption.
Die Deutsche Bank erwägt eine Anhebung der Vorstands-Fixgehälter. Das Verbraucherschutzministerium will Anleger besser schützen.
Die frühere Finanzsparte des Autokonzerns General Motors feiert ihr Wall-Street-Debüt. Ally Financial wurde einst wie GM mit Staatskrediten gerettet, war aber anders als der frühere Mutterkonzern kein Verlustgeschäft für die Regierung.
Amerikanische Unternehmen müssen im Ausland erzielte Gewinne nur dann versteuern, wenn sie diese in die Vereinigten Staaten zurückbringen. Viele parken ihr Geld deshalb in Übersee.
Amerikanische Technik-Aktien haben in den vergangenen Tagen viel Wert verloren. Jetzt bekommt ein Hedgefonds-Manager Angst. Und gibt seinen Investoren Milliarden von Dollar zurück.
Der Goldpreis stagniert seit einigen Monaten. Nun ringt er wieder mit den Kreuzen: dem goldenen und dem Todeskreuz. Das Ergebnis stellt die Weichen für die Zukunft.
Weil sie die Krebsrisiken eines bekannten Diabetes-Medikaments verschwiegen haben, müssen zwei Pharmafirmen zusammen neun Milliarden Dollar Strafe zahlen.
Für viele Banken ist die Immobilienkrise noch nicht vorbei. Nun hat die Citigroup einen jahrelangen Rechtsstreit beigelegt - für mehr als 1 Milliarde Dollar.
Der Hamburger Zeitschriftenverlag findet endlich einen Käufer für die Tochtergesellschaft Brown Printing. Dadurch fließen 100 Millionen Dollar in die Kasse. So wächst der Spielraum für Investitionen in das Digitalgeschäft.
Der indische Generikahersteller Sun Pharma übernimmt den Konkurrenten Ranbaxy für vier Milliarden Dollar. Damit entsteht das größte Pharmaunternehmen Indiens.
Hochfrequenzhändler an der Börse ziehen alle über den Tisch - sogar Privatanleger. Diese These vertritt Michael Lewis in seinem neuen Buch „Flash Boys“. Ein Auszug vorab.
Ehemänner haben in den vergangenen Jahren wiederholt das Vertrauen ihrer Frauen für illegale Aktiengeschäfte ausgenutzt. Diese Art der Untreue kann genauso schwer wiegen wie ein Seitensprung.
Eine der Lehren aus dem Enron-Skandal war: Wirtschaftsprüfer sollen ihre Mandanten nicht beraten. Jetzt übernimmt PWC die Strategieberatung Booz. Es ist ein Wagnis – nicht nur für die beiden Beteiligten.
Ein Ölunternehmen hat über einen Zeitraum von 85 Jahren dutzende Betriebsgelände in Amerika mit giftigen Stoffen verseucht. Jetzt zahlt der Konzern 5,1 Milliarden Dollar Entschädigung.
Nach einer komplexen Teilung verbilligt sich die Aktie des Internetriesen Google - rein optisch. Unternehmen wollen mit Aktiensplits in der Regel neue Anleger locken. Die Gründer von Google verfolgen andere Ziele.
Europa könne ohne Gas aus Russland auskommen, sagt der Chef des großen italienischen Energieversorgers Eni. Dafür muss es aber viel mehr zusammenarbeiten.
Amazon schickt die Settop-Box Fire TV ins Rennen um die digitale Unterhaltung im Wohnzimmer, VW schließt mit Arbeitnehmern ein Abkommen für die Scania-Übernahme und das Kartellamt ermittelt gegen einen Hersteller von Industriebatterien.
Was würden Sie mit 425 Millionen Dollar machen? Diese Frage muss sich jetzt auch der Amerikaner Ray Buxton stellen. Der Lottogewinner will Zeit mit seiner Familie verbringen - und eine Stiftung für Kinder gründen.
Knapp ein Jahr nach dem Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch mit hunderten Toten will der Textildiscounter Kik eine Million Dollar für die Opfer zur Verfügung stellen.
Der amerikanische Kongress hat einem Milliardenkredit für die Ukraine zugestimmt. Während in Brüssel die Nato-Außenminister beraten, kritisieren russische Politiker das Militärbündnis als „halbe Leiche“.
Neuer Wirbel um Air Berlin. Rückruf-Serie kostet General Motors 750 Millionen Dollar. Neuer Microsoft-Chef ordnet Führungsteam neu. Zweiter Patent-Prozess von Apple und Samsung gestartet.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg erhält als Jahresgehalt einen symbolischen Betrag. Doch auch andere Facebook-Manager zeigen sich genügsam. Als Vorbild dient ein Firmengründer der Konkurrenz.