Leserbriefe vom 21. Januar 2025
Energiewende +++ Währungsreserven +++ Jungwähler in Deutschland +++ Rainer Maria Rilkes 150. Geburtstag
Energiewende +++ Währungsreserven +++ Jungwähler in Deutschland +++ Rainer Maria Rilkes 150. Geburtstag
Donald Trump hat seinen ersten Tag zurück im Präsidentenamt mit vielen Erlassen beendet. Besondere Sprengkraft birgt die Begnadigung der Randalierer vom 6. Januar 2021.
Die Verbände schlagen Alarm. Europa muss neue Schritte in der Chip-Politik gehen, will es nicht völlig den Anschluss an Asien und Amerika verlieren.
Für die Hilfsorganisation Oxfam machen sich die Superreichen die Welt zum Untertan. Doch die Analyse lädt zu Kritik ein.
Donald Trump wettert gegen große Exporte von Ländern, die in die USA liefern. Im Tourismus ist es aber Amerika, das Überschüsse erzielt. Warum das den künftigen Präsidenten angreifbar macht.
Mit Spenden und Taten werben Amerikas Spitzenmanager um die Gunst des künftigen Präsidenten Donald Trump. Warum plötzlich frühere Vorbehalte nicht mehr viel gelten.
Kurz vor seiner Vereidigung hat Donald Trump seine eigene Kryptowährung eingeführt. Die nach ihm benannte Meme Coin entfacht einen Ansturm – der Wert von Trump Coins liegt bereits bei fast sechs Milliarden Dollar.
Das lineare Fernsehen spielt für immer weniger Menschen eine Rolle – stattdessen dominieren Streaming-Anbieter die Unterhaltung. Netflix ist dabei nicht nur bei Zuschauern, sondern auch an der Börse die erste Wahl – zumindest derzeit.
Sogar die Grünen nehmen sich beim Thema Umwelt- und Naturschutz in ihrem Wahlprogramm zurück. Warum das auch aus wirtschaftlicher Sicht fatal ist.
Zum Jahresauftakt steigen viele Preise. Für das Gesamtjahr wird zwar eine geringere Inflationsrate erwartet als für das vergangene. Doch Vorsicht ist angebracht. Was wird teurer, was billiger?
Aber Bofa erreicht die Rentabilität von J.P. Morgan nicht, und Morgan Stanley fällt hinter den Gewinn von Goldman Sachs zurück. Trotzdem zeigen diese beiden Banken auch Stärken. Rekordkurse gibt es für die beiden anderen.
Die größte US-Bank erzielt 2024 dank eines boomenden Investmentbankings einen Rekordgewinn. Auch die Citigroup übertrifft die Erwartungen, zeigt aber Schwachstellen.
Autofahrer müssen an der Tankstelle jetzt wieder etwas mehr zahlen. Wie sehr ist der Preisanstieg zum Jahresauftakt eine Folge politischer Entscheidungen für den Klimaschutz?
Mehr als 650 Millionen Dollar sollen nordkoreanische Hackergruppen mit Angriffen auf westliche Kryptobörsen erbeutet haben – mit perfiden Methoden. Die USA, Japan und Südkorea verstärken nun ihren Kampf dagegen.
Mehr als 100 Millionen Dollar sollen vier Kläger erhalten, die durch Schadstoffe in einer Schule geschädigt wurden. Hätte das Gericht im Staat Washington nicht elf weitere Klagen abgewiesen, hätte es für Bayer noch teurer werden können.
Verbraucher dürfte der geringere Ölpreis freuen. Doch die Spanne der Prognosen ist weit.
Ob bei Immobilien oder Aktien: Wie sich Renditen langfristig entwickeln, ist für Anleger oft schwer zu kalkulieren. Das gibt es zu beachten.
In Russland sind weiterhin viele westliche Unternehmen aktiv, deren Steuern zum Kriegshaushalt des Landes beitragen.
Die Halbleiterindustrie steht vor dem größten Wachstumssprung ihrer Geschichte – und gleichzeitig vor ihren härtesten Auseinandersetzungen. Ein Blick auf eine milliardenschwere Schlüsselbranche.
Insider sprechen mit der „New York Times“ über eins der wichtigsten Projekte der Trump-Regierung. Das Ziel, die Staatsausgaben um zwei Billionen Dollar zu kürzen, war offenbar etwas zu hoch gesteckt.
Die USA setzen 25 Millionen Dollar für Hinweise aus, die zur Festnahme des venezolanischen Machthabers führen. Dem aber ist der Rückhalt des Militärs gewiss.
Folgt der Intervention in Venezuela bald eine in Grönland? Abermals hat US-Präsident Trump eine Annexion der autonomen dänischen Insel angedroht. Aus Sicht von Washington gäbe es dafür gute ökonomische wie strategische Gründe.
Außenministerin Baerbock und Verteidigungsminister Pistorius wollten weitere Milliarden für die Ukraine. Kanzler Scholz aber sieht keinen Bedarf.
Prada prüft eine Übernahme von Versace, um ein italienisches Konglomerat zu schaffen. Doch die Konkurrenz schläft nicht.
Der taiwanische Chiphersteller macht abermals einen Umsatzsprung. Das sichert ihm einen Platz unter den zehn wertvollsten Unternehmen der Welt.
Nach massivem Druck verspricht der Konzern, in dem Land eine Milliarde Dollar zu investieren. Doch Jakarta verbietet den Verkauf des iPhones weiter.
Nach der Klage eines Tesla-Aktionärs hatte eine Richterin in Delaware die Vergütung für ungültig erklärt. Mittlerweile ist das Aktienpaket mehr als 100 Milliarden Dollar wert.
Berichte über mögliche wirtschaftliche Notstandsmaßnahmen des künftigen US-Präsidenten haben am Mittwoch die Märkte verunsichert. Dagegen haben Rüstungsaktien profitiert.
Immer mehr Menschen wollen im bevölkerungsreichsten Land der Erde am Aufstieg verdienen. Wie sich nun sogar Slumbewohner mit umgerechnet 2,80 Euro in Fonds einkaufen können.
Die Branchen bringen den Beratern die meisten Einnahmen. Und sind sie treibender Faktor eines Zusammenschlusses untereinander.
Jensen Huang beschwört auf der CES eine Welt, in der Künstliche Intelligenz allgegenwärtig ist. Und er macht klar, dass er für sein Unternehmen noch viel Luft nach oben sieht.
Nach erfolgreichen Pilottests bereiten sich die Genossenschaftsbanken darauf vor, ihren Privatkunden den Kryptohandel anzubieten. Auch die Sparkassen zeigen nach anfänglichen Bedenken zunehmendes Interesse an einem ähnlichen Angebot.
Anleger sollten sich gut überlegen, ob jetzt noch ein guter Zeitpunkt für heiß gelaufene Titel wie Amazon oder Tesla ist. Unternehmen wie Nestlé oder RWE könnten vielleicht überraschen.
Während der Finanzkrise erzielte er Gewinne in Milliardenhöhe. Jetzt ist Stephen Diggle zurück und will mit einem neuen Hedgefonds von der aktuellen Marktvolatilität profitieren.
Investoren tun sich schwer in der Ukraine, Versicherer noch mehr. Internationale Finanzinstitutionen wollen das ändern und mehr Kapital in die Ukraine locken.
Wer mit seinem Fahrzeug nach Manhattan südlich des Central Parks will, muss jetzt eine Tagesgebühr von neun Dollar zahlen. New York ist die erste Stadt in Amerika, die eine solche Abgabe erhebt.