Die nicht mehr so geschlossene Gemeinschaft
Vor 50 Jahren fand der erste Weltwirtschaftsgipfel statt. Heute wird die Siebenergruppe der großen westlichen Industrienationen auf eine harte Probe gestellt – nicht nur durch die Politik von Trump.
Vor 50 Jahren fand der erste Weltwirtschaftsgipfel statt. Heute wird die Siebenergruppe der großen westlichen Industrienationen auf eine harte Probe gestellt – nicht nur durch die Politik von Trump.
Platin glänzt an den Märkten mit einer ungewöhnlichen Kursdynamik. Der Preis hat in den vergangenen Wochen wichtige Hürden hinter sich gelassen. Die jüngste Rally hat noch reichlich Potential.
Der Dollar verliert an Boden, auch in der Israel-Iran-Krise wertet er kaum auf. Finanzveteranen wie Ray Dalio und Jamie Dimon warnen vor den hohen US-Schulden. Anleger suchen andere sichere Häfen. Doch auch die haben Macken.
Israels Angriff auf Iran schürt Sorgen über die Ölversorgung. Bleibt der Preis so hoch, treibt das die Inflation und erschwert den zarten Wirtschaftsaufschwung.
In der Pandemie waren sie Rivalen, vor Gericht streiten sie über Patente und Milliarden. Nun will der mRNA-Pionier aus Mainz den Tübinger Konkurrenten kaufen. Biontech-Chef Şahin erklärt, was dahintersteckt.
Die EZB hofft, dass der Euro immer bedeutender wird. Doch bislang profitieren vor allem andere Währungen vom Fall des Dollars.
Das von der EU-Kommission vorgeschlagene 18. Paket übertrifft seine Vorgänger. Das liegt vor allem an einem Effekt: Brüssel nimmt immer mehr Dritte ins Visier, um Russland zu schaden.
Die britische Hauptstadt bietet Gründern noch den größten Kapitalpool. Aber der Wettbewerb wird härter. Vor allem Paris macht im Städtevergleich Boden gut.
Die Schweizer Großbank soll ihr Kapital deutlich aufpolstern, damit sie im Krisenfall nicht dem Steuerzahler auf die Füße fällt. Das kommt an der Börse nicht gut an.
Bisher waren die USA eine Säule der Stabilität. Doch jetzt tauchen Zweifel auf.
Donald Trump hat die amerikanische Entwicklungsbehörde fast vollständig abgewickelt. Die Folgen dieses Kahlschlags für die ganze Welt sind dramatisch.
Der Dollar steht vor zahlreichen neuen Herausforderungen, während sich die Weltordnung wandelt. Was ist die zukünftige Rolle der amerikanischen Währung in der Welt?
Tesla, SpaceX, Starlink – Elon Musks Imperium kann kaum ohne den Staat. Aber auch andersherum bestehen Abhängigkeiten.
Das Zerwürfnis zwischen Trump und Musk wirft die Frage auf, warum die Tesla-Aktie ein Vielfaches der anderen Autohersteller wert sein sollte. Denn die haben längst aufgeholt.
Nach dem Untergang der Credit Suisse zieht die Schweizer Regierung in der Bankenregulierung die Zügel an. Das trifft vor allem die einzig verbliebene Großbank des Landes.
Der amerikanische Chiphersteller Globalfoundries erweitert seine milliardenschweren Pläne für den Ausbau seiner Standorte im Heimatmarkt. Dahinter steckt wohl auch ein politisches Kalkül. Für die Erweiterung seiner Fabrik in Dresden kann der Konzern weiter auf staatliche Förderung hoffen.
Die Deutsche Telekom ist zum dritten Mal in Folge wertvollste deutsche Marke. Während Automobilmarken auf der Stelle treten, werden Lebensmitteleinzelhändler zunehmend wertvoller.
Epstein-Vorwürfe, „Undankbarkeit“ und Impeachment-Phantasien: Die Eskalation zwischen Donald Trump und Elon Musk lässt sich in den Sozialen Medien in Echtzeit nachverfolgen.
Die Männerfreundschaft Donald Trumps mit Elon Musk endet mit einem öffentlichen Zerwürfnis. Ein hitziger Austausch in den sozialen Netzwerken offenbart: Das könnte schwere Folgen für Amerika haben.
Der „World Wealth Report 2025“ über die globalen Vermögen berichtet, dass die Zahl der Millionäre in Deutschland abnimmt, in den USA dagegen zunimmt. Was steckt dahinter?
Nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus geht der Tesla-Chef auf Konfrontationskurs mit der Trump-Regierung. Seine heftige Kritik leitet er ein mit den Worten: „Tut mir leid, aber ich halte es nicht mehr aus.“
Russland umgeht mit der Schattenflotte den Ölpreisdeckel und steht im Verdacht, die Tanker gegen Seekabel einzusetzen. Kann das Seerecht Moskau stoppen? Welche Rolle spielen EU-Reeder?
Über Implantate von Elon Musks Firma Neuralink können Menschen mit Querschnittslähmung verschiedene Geräte bedienen. Mit dem frischen Geld sollen mehr Patienten Zugang zu dieser Technologie erhalten.
Ein Start-up aus den USA verspricht ein radikal simples und kostengünstiges E-Auto. Es hat Jeff Bezos als Investor an Bord – und nicht mal eine Lackierung.
Es geht um den Wirkstoff, in den die Mainzer große Hoffnungen stecken bei der Behandlung von Tumoren. Dessen Entwicklung soll nun gemeinsam vorangetrieben werden.
Die Bedeutung einer Währung hat nicht nur wirtschaftliche Gründe. Was Europa tun müsste, um den Euro stärker zu machen.
Zum Abschied noch einmal ein Herz und eine Seele: Präsident Trump verabschiedet Elon Musk als seinen offiziellen Sonderberater. Unterdessen sorgt ein Zeitungsbericht über Musks Drogenkosum für Aufsehen.
Drohende Exportrestriktionen könnten das Wachstum des Chipchampions Nvidia bremsen. Das zeigt eine von Zollkapriolen geprägte Börsenwoche.
In einem ausgeklügelten System versickerten Milliarden in Steuerparadiesen und Briefkastenfirmen. Eigentlich sollte das Geld die wirtschaftliche Entwicklung in Malaysia ankurbeln. Dort wird das Urteil für zu milde gehalten.
Die Hoffnungen waren groß, dass Elon Musk eine fettleibige Verwaltung auf Trab bringen könnte. Jetzt tritt er ab. Das Ergebnis ist bescheiden.
Der taiwanische Chiphersteller hebt seine Prognose für die Industrie deutlich an. Für Innovationen soll auch ein neues Designzentrum in München sorgen.
Merz und Selenskyj kündigen eine gemeinsame Waffenproduktion an. Sie soll der Ukraine im Rüstungswettlauf mit Russland helfen.
Schon in den letzten Wochen trat Donald Trump nicht mehr mit Elon Musk auf. Nun endet die Zusammenarbeit der beiden Männer offiziell.
Früher gab es keine zuverlässige Statistik. Mit ungewöhnlichen Methoden versuchen Ökonomen, die Wirtschaftsleistung früherer Tage immer genauer zu schätzen.
Das organisierte Verbrechen in Mexiko hat sein Business diversifiziert. Der Drogenhandel macht nur noch einen Teil aus. Ein besonders lukratives Geschäftsfeld: Migranten.
Neue Exportsperren der US-Regierung bremsen das Wachstum des Chipgiganten. Vorstandschef Jensen Huang lobt Donald Trump trotzdem für seine „kühne Vision“.