Amerika will nie enttäuschen
Der amerikanische Präsident Donald Trump beginnt eine zweite Runde von Zolldrohungen. Viele Länder bieten Amerika Handelserleichterungen an.
Der amerikanische Präsident Donald Trump beginnt eine zweite Runde von Zolldrohungen. Viele Länder bieten Amerika Handelserleichterungen an.
Justin Wolfers ist der neue Lieblingsökonom der amerikanischen Linken. Keiner erklärt den Irrsinn von Donald Trumps Wirtschaftspolitik so witzig wie er. Dabei verbirgt sich hinter seinem Spott eine ernste Botschaft.
Die Finanzmärkte beginnen die Woche freundlicher. Der Ölpreis bewegt sich unterhalb von 70, der Goldpreis oberhalb von 3300 Dollar. Wie geht das weiter?
Donald Trump verbucht mit seinem Steuer- und Ausgabengesetz einen Triumph. Für seinen einstigen „First Buddy“ ist das eine schwere Niederlage – und markiert ein Ende seiner Zeit als Machtzentrum in Washington.
Die amerikanischen Aktienmärkte erreichen Rekordhochs. Auch die Tech-Aktien sind wieder sehr beliebt. Wirkliche Geschichte aber wird woanders geschrieben.
Abschiebungen, Sozialkürzungen, Steuererleichterungen: Vieles, was Donald Trump und seine Republikaner nach der Verabschiedung des Steuergesetzes als Erfolg feiern, bereitet den Demokraten Sorge. Ein Überblick.
In Vietnam geht die Verhandlungstaktik des US-Präsidenten auf: Auf Exporte des Landes erheben die USA 20 Prozent Zoll – und erhalten im Gegenzug freien Marktzugang. Und Trump selbst profitiert auch noch.
Warner Music und Bain wollen gemeinsam mit bis zu 1,2 Milliarden Dollar lukrative Musikrechte kaufen. Partnerschaften aus Musik- und Finanzindustrie gibt es einige – aus gutem Grund.
Der Senat billigt „The One Big Beautiful Bill“. Es ist ein umfangreiches Gesetzespaket, mit dem der US-Präsident die Richtung für seine zweite Amtszeit vorgeben will. Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der Senat billigt „The One Big Beautiful Bill“. Es ist ein umfangreiches Gesetzespaket, mit dem der US-Präsident die Richtung für seine zweite Amtszeit vorgeben will. Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Russlands Unternehmen leiden unter dem hohen Leitzins, Exporteure kämpfen außerdem mit niedrigen Ölpreisen und einem starken Rubel. Putin will ausländische Anleger mit Garantien locken.
Zuletzt hatte Open-AI-Chef Sam Altman von 100 Millionen Dollar Jahresgehalt berichtet, die der Facebook-Konzern den KI-Toptalenten zahlen wolle. Jetzt wechseln offenbar die ersten Forscher die Seiten.
Argentiniens Präsident Javier Milei hat die Inflation gesenkt und das Land auf den Wachstumskurs zurückgebracht. Doch über den Berg ist das Land noch nicht.
Donald Trump will Kryptowährungen salonfähig machen. Er könnte auch nach Europa blicken: Der Kontinent ist einen Schritt voraus.
Trotz großer Hoffnungen hat der Euro bislang nicht vom Bedeutungsverlust des Dollar profitiert. Hier sind die Gründe.
Urlauber können sich freuen: Der Aufenthalt in den USA wird günstiger. Der Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Notenbankpräsident Jerome Powell spitzt sich zu – was dem Dollar schadet. Manche geben trotzdem Trump in der Sache recht.
Der US-Präsident fördert Amerikas Kryptoindustrie mit allen Mitteln. Die finanziellen Risiken sind groß. Doch mancher kommt groß heraus – nicht zuletzt Donald Trump selbst.
Der Chef des KI-Konzerns verkaufte vor wenigen Tagen 100.000 Aktien. Doch das ist nur der Beginn, Millionen weitere Verkäufe könnten folgen. Anleger muss das trotzdem nicht beunruhigen.
China hat als großer Gläubiger der USA ein Druckmittel im Handelskonflikt, heißt es oft. Fachleute halten dagegen: Ein Ausverkauf könnte Peking selbst schaden. Doch sicher ist das nicht.
Die ersten Computer laufen, die Investitionen werden in diesem Jahr verfünffacht. McKinsey ruft 2025 zum „Jahr der Wende“ aus – und Deutschland hat einen globalen Branchenpionier.
Nachdem eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran vereinbart wurde, erholen sich die Finanzmärkte. Der Ölpreis sinkt laut Fachleuten wieder, weil Iran bisher von Angriffen auf Energieinfrastruktur abgesehen hat.
Die Fabrikantentochter Vidiya Amrit Khan hatte ein schönes Leben. Nach dem Tod des Vaters musste sie heim nach Bangladesch – das Erbe retten.
Öl wird teurer, der Dax verliert zunächst leicht, der israelische Aktienmarkt erreicht einen Rekord: Die Reaktionen auf den Angriff der Vereinigten Staaten sind uneinheitlich. Anleger warten nun auf eine Antwort Irans.
Iran droht mit einer Blockade der zentralen Meerenge für den Ölhandel. Aber es gibt Zweifel am Willen und Können des Landes.
Nach der Bergung der Luxusyacht wird die Ursachenforschung konkreter. Nun stehen die Versicherungen im Feuer. Nach groben Schätzungen geht es um mindestens 150 Millionen Euro.
Der Bitcoin fällt unter die Wertmarke von 100.000 Dollar, und der Dax muss im Wochenendhandel Einbußen verkraften. Der Krieg mit Iran hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger.
Schon vor dem Krieg ging es dem Land wirtschaftlich nicht gut. Doch die politische Wirkung der Sanktionen ist zwiespältig – sie können das Regime sogar stärken.
Vom amerikanischen Unternehmen Anduril sollen autonome Luftfahrzeuge nun auch nach Europa kommen. Rheinmetall will sie in eine neue Militärplattform einbauen.
Der Facebook-Gründer bietet für sein neues KI-Spezialteam bislang nie dagewesene Vergütungen. Das alarmiert sogar Unternehmer wie Sam Altman von Open AI.
Laut einer neuen Rangliste zum Weltfrieden hat die Zahl der Konflikte einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt gaben die Länder zuletzt 2,7 Billionen Dollar für das Militär aus.
In der Türkei ist die Teuerung hoch, und die Wirtschaft steckt in der Krise. Jetzt herrscht auch noch Krieg in der Nachbarschaft. Was tun Regierung und Notenbank?
Es ist auch eine Salve im Handelskrieg zwischen China und den USA. Peking rüttelt am Status des Dollars als Weltleitwährung. Ein Betriebszentrum für den digitalen Yuan ist in Planung.
Zuerst ist der Ölpreis gestiegen, jetzt wird auch Kraftstoff teurer. An manchen Tankstellen gerät beim Benzinpreis sogar die Marke von 1,80 Euro je Liter in den Blick.
Leonard Lauder hat maßgeblich dazu beigetragen, aus dem von seiner Mutter Estée gegründeten Kosmetikbetrieb ein globales Markenimperium zu machen. Jetzt ist er im Alter von 92 Jahren gestorben.
Rasenmähen nur dienstags oder zehn Dollar Gebühr je Hausgast: Eigentümervereine haben in immer mehr Wohngebieten der USA das Sagen, zuweilen mit absurden Auswüchsen. Trotzdem sind Immobilien in den Vierteln und Anlagen gefragt. Warum nur?
Die Börsen in Europa zeigen sich am Montag unbeeindruckt von der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und Iran. Den Aktienmärkten kam zugute, dass der Ölpreis nicht weiter anstieg.