Was Anleger über Zertifikate wissen sollten
Die künstlichen Papiere dienen entgegen eines Vorurteils nicht allein der Spekulation, sondern auch der Absicherung. Sie eignen sich aber nur für Erfahrene.
Die künstlichen Papiere dienen entgegen eines Vorurteils nicht allein der Spekulation, sondern auch der Absicherung. Sie eignen sich aber nur für Erfahrene.
Immer noch hängt das Schicksal der Börsenkurse an politischen Erfolgen und Misserfolgen. Der Dax schließt im Minus, weil Europa sich bislang nicht auf Hilfen für Italien einigen konnte.
Während deutsche Anleger der Mut verlassen zu haben scheint, herrscht am amerikanischen Aktienmarkt etwas mehr Zuversicht.
Die Kunden der Sparkassen-Fondsgesellschaft bekommen den Crash zu spüren. Das Kundenvermögen der Deka ging jedoch deutlich weniger zurück als der Dax.
Nach den Kurserholungen der vergangenen Tage kann es für Anleger schnell wieder nach unten gehen. Es gibt immer noch zu viele Fragezeichen.
Die Aktienmärkte scheinen sich zu stabilisieren, viele Folgen der Corona-Pandemie schon eingepreist zu sein. Doch einiges wird dabei bequem ausgeblendet.
Der Aktienmarkt schwächelt, doch legen die Kurse einzelner Unternehmen gegen den Trend zu. Das gilt für Adidas und für die großen Wohnungsvermieter.
Crash-Propheten oder Medienstars wie Dirk Müller, Max Otte & Co. nutzen ihre Bekanntheit, um mit Fonds Millionen einzusammeln. Wie stark hat sie der Corona-Crash getroffen?
Der Dax steigt den zweiten Tag in Folge und liegt nun deutlich über 10.000 Punkten. Doch erste Zweifel an der guten Stimmung werden laut.
Zum Wochenstart erhalten die Aktienkurse an den internationalen Börsen kräftig Auftrieb. Grund sind Teilerfolge im Kampf gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie.
Trotz steigender Aktienkurse gewinnt auch das Edelmetall in der Gunst der Anleger. In der Schweiz fahren Raffinerien die Produktion wieder hoch, was die Lieferengpässe abmildern könnte.
An den Aktienmärkten in Deutschland und Amerika überwiegt am Montag die Hoffnung auf eine Eindämmung der Pandemie. Doch laut Fachleuten sind die Börsen noch nicht über den Berg.
Zu den größten Herausforderungen in der Krise gehört es, Unsicherheit auszuhalten. Selten hat der Faktor Zeit eine so zentrale Rolle gespielt. Die Erholung an den Märkten wird Zeit brauchen, aber sie wird kommen.
Die Ampeln für den Aktienmarkt stehen am Montag auf grün. Der Dax startet mit starken Kursaufschlägen.
Der Deal mit der Deutschen Bank ist für Frankfurt ein Coup – gerade in diesen schweren Zeiten der Corona-Krise. Der neue Vertrag ist aber nicht mal das einzige hoffnungsvolle Signal in angespannter Lage.
Ein Versand von Kochboxen ist an der Börse plötzlich mehr Wert als die Lufthansa – kein Aprilscherz. Für Aktionäre wird es in den kommenden Wochen weitere bittere Wahrheiten geben.
Der deutsche Aktienmarkt dreht ins Minus, auch weil Dividenden ausfallen und weitere Negativnachrichten über Unternehmen die Runde machen. So brauchen die Sportartikelhersteller Adidas und Puma wohl neue auch von der KfW unterstützte Kredite.
Anleger sind an der deutschen Börse in Deckung gegangen, weil der für heute anstehende amerikanische Arbeitsmarktbericht mit Sorge erwartet wird.
Die Angst vor einer Entlassungswelle in Amerika hat Anleger verunsichert, doch Hoffnung auf ein Ende des Ölpreiskriegs verhinderte Schlimmeres.
Noch zu Beginn des Jahres verzeichnete der Dax Höchststände. Doch das erste Quartal war für die Börsen weltweit eine Belastungsprobe. Und dennoch gibt es einige Gewinner.
Nachdem sich der Aktienmarkt den Tag über gut behauptet hatte, schicken ihn rekordhohe Arbeitslosenzahlen aus Amerika ins Minus.
Der deutsche Aktienmarkt startet mit Verlusten in das neue Quartal. Steht eine weitere, schmerzhafte Korrekturphase bevor?
Dax-Unternehmen haben noch im März eigene Aktien zurückgekauft. Doch angesichts der Krise wächst die Kritik. Adidas und Münchner Rück haben nun reagiert.
Der deutsche Leitindex schließt am letzten Handelstag des ersten Quartals mit einem Plus. Doch auf Jahressicht ist die Kursentwicklung desaströs.
Der Corona-Crash hat Aktionäre schwer gebeutelt. Schon wieder haben sie ihr halbes Vermögen verloren. Doch die Erfahrung zeigt: Die Börse hat noch jede Krise weggesteckt.
Der deutsche Aktienmarkt schließt am Abend mit einem respektablen Plus. Auch in Amerika entwickeln sich die Kurse fester. Noch ist auf die Erholung aber kein Verlass.
An den deutschen Börsen überwiegt mit Blick auf eine Stabilisierung des Aktienmarkts aktuell das Misstrauen.
Der deutsche Aktienmarkt schloss nach einer insgesamt starken Woche am Freitag deutlich im Minus. An den internationalen Rohstoffmärkten machte sich die Krise ebenfalls bemerkbar, was sich an den Preisen für Getreide und Orangensaft zeigte.
Nach einer starken Woche verlieren die Aktienmärkte in Amerika und Deutschland wieder wegen der Furcht vor Risiken. Die Londoner Börse bricht angesichts der Corona-Infektion des britischen Premiers ein.
Die Corona-Pandemie hat die Börse auf einzigartige Weise in einen Bärenmarkt, einen Kursverfall von über 20 Prozent, gestürzt. Doch es gibt Parallelen, etwa zum Börsencrash 1987.
Am Freitag schwächeln die Aktienmärkte, doch auf Wochensicht könnte der deutsche Leitindex immer noch ein beachtliches Plus schaffen. Was sagen Analysten dazu?
Die Infektionen weltweit steigen und die Konjunkturdaten sind verheerend. Für Anleger kommt es jetzt besonders darauf an, langfristig zu denken und zu handeln. Denn es gibt auch Branchen, die vom Ausnahmezustand profitieren.
Der deutsche Aktienmarkt startet mit einem deutlichen Minus. Die Erholung vom Vortag scheint sich damit erledigt zu haben. Positive Nachrichten könnten aus Japan kommen, wo wohl bis April ein gigantisches Konjunkturpaket geschnürt werden soll.
Mit genau 10.000 Punkten und einem Plus von 1,3 Prozent geht der Leitindex aus dem Handel. Daran konnten selbst desaströse Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt nichts ändern.
Trotz der verheerenden amerikanischen Arbeitsmarktdaten schlagen sich die Börsen an der Wall Street und in Deutschland wacker.
Die Gewinnausschüttung für das zurückliegende Geschäftsjahr fällt bei vielen Unternehmen der Corona-Krise zum Opfer. Doch einige halten daran noch fest.