Aktienmarkt profitiert von Hilfsaktionen
Der deutsche Aktienindex Dax schließt – unterstützt von Rettungsmaßnahmen der internationalen Politik – im Plus. Die rasante Aufholjagd vom Vortag hat sich jedoch nicht fortgesetzt.
Der deutsche Aktienindex Dax schließt – unterstützt von Rettungsmaßnahmen der internationalen Politik – im Plus. Die rasante Aufholjagd vom Vortag hat sich jedoch nicht fortgesetzt.
Bislang haben die jüngsten Ereignisse keine Auswirkungen auf das Geschäft von Eon. Nach der Integration von Innogy soll der Konzernüberschuss im aktuellen Jahr sogar leicht zulegen.
Nach dem Kursfeuerwerk vom Dienstag begann der Mittwoch auch wieder mit großem Optimismus. Doch der hielt nicht. Analysten warten auf eine Stabilisierung des Marktes. Nur so könne Vertrauen zurückkehren.
Die Anleger setzen wieder auf steigende Kurse. Ist die Erholung diesmal von Dauer?
Der Streit im amerikanischen Kongress um das Corona-Hilfspaket schickt den Dax erneut auf Talfahrt.
Der deutsche Aktienindex erlebt einen Niedergang von historischem Ausmaß. Viele Anleger fragen sich: Liegt die Untergrenze wirklich bei Null?
Der deutsche Leitindex rettet sich mit einem respektablen Tages-Plus ins Wochenende. Auch an der amerikanischen Börse nimmt die Erholung Gestalt an. Das liegt allerdings vor allem an Rettungsmaßnahmen von Politik und Notenbanken.
Der Crash am Aktienmarkt weckt Emotionen, die verständlich sind. Sie sind aber auch gefährlich. Mit Verlustbegrenzungen und Disziplin können Anleger die Kapitulation als größten Fehler vermeiden.
In Europa haben staatliche Rettungspakete und Hilfsaktionen der Notenbanken Anleger zurück an die Börse gelockt. Die amerikanische Wall Street startete jedoch nur mit einem schwachen Plus.
Die Textilbranche ist besonders von den Ladenschließungen betroffen. Nun rufen Händler und Hersteller die Politik um Hilfe – und ihre Vermieter.
Der deutsche Leitindex Dax hat die Marke von 9000 Punkten zurückerobert. Handelt es sich um eine Stabilisierung oder nur um ein Strohfeuer?
Wenn die Börsen weniger als 2 Prozent verlieren, ist das derzeit schon erfreulich. Am Donnerstag geht es wieder nach oben.
Auch ach der Eröffnung der amerikanischen Börsen geht der Kursverfall weiter. Der Dow-Jones-Index unterschreitet die Marke von 20.000 Punkten.
Lässt das Coronavirus am Immobilienmarkt eine Blase platzen? Bis jetzt jedenfalls wurden Wohnungen hierzulande weiter teurer. Spitzenreiter ist München, doch der teuerste Landkreis liegt nicht in Bayern.
In Zeiten der Corona-Krise brauchen Anleger starke Nerven. Nach dem Kursrutsch vom Wochenanfang wagte sich der Dax kurzzeitig über die Marke von 9000 Punkten, rutschte dann aber wieder in die Verlustzone. Am Montag war der Index auf den niedrigsten Stand seit 2013 gefallen.
So hart es anzusehen ist, wie die schönen Kursgewinne im Depot dahinschmelzen: Jetzt noch auszusteigen, das ist eigentlich keine Option.
Vogelwild zeigte sich der Dax am Dienstag. Zuerst ging es stark nach oben, dann nach unten. Zuletzt stabilisierte sich die Lage.
Die Börsen in Europa und Amerika leiden unter dem Coronavirus: Der Deutsche Aktienindex fällt unter die Schwelle von 9000 Punkten. Der Dow Jones erreicht einen historischen Tiefstand.
Überall auf der Welt intervenieren die Notenbanken. Trotzdem stürzt der Dax auf den tiefsten Stand seit 2014, der Handel in New York wurde abermals ausgesetzt.
Auch nach dramatischen neuen Maßnahmen der wichtigsten Notenbank der Welt fallen die Aktienkurse. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Um 20 Prozent sind die Kurse am deutschen Aktienmarkt in der vergangenen Woche gefallen. Der Montag bringt keine Besserung.
Die Börsen sind in Panik. Minus 30 Prozent in zwei Wochen – das gab es noch nie. Wie geht es nun weiter?
Der entschlossene Auftritt der Bundesregierung hat am Freitag die Kurse an der deutschen Börse stark beflügelt. Am Abend war von dem Plus allerdings nur noch wenig übrig. Auch Amerikas Präsident hat endlich geliefert, was die Wall Street mit Gewinnen feierte.
Nach langen Spekulationen wird eine Hauptversammlung nach der nächsten verschoben. Die Telekom hingegen hält am Aktionärstreffen fest – vorerst.
Binnen drei Wochen sind die Kursgewinne mehr als eines ganzen Jahres pulverisiert. In Amerika endet der längste Bullenmarkt der Geschichte. Sind das schon Kaufgelegenheiten oder geht es weiter abwärts?
Nach dem schwarzen Donnerstag präsentieren sich die Aktienbörsen am Freitag viel fester. Der Dax legt deutlich zu.
In der Vergangenheit war mehrfach über angebliche Unregelmäßigkeiten bei den Wirecard-Bilanzpraktiken berichtet worden. Sonderuntersuchungen hätten bislang aber keine substantiellen Feststellungen ergeben.
Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sorgt für dramatische Kursverluste an den Aktienmärkten. Der Dax verliert 12 Prozent, der Dow verzeichnet stärksten Kurssturz seit 1987.
Nur drei Tage nach dem „Schwarzen Montag“ fallen die Aktienkurse abermals stark. Die europäischen Währungshüter reagieren nun auf die Folgen der Coronavirus-Pandemie mit mehreren Maßnahmen.
Wie tief fallen die Aktienkurse noch? Ein Ende ist bislang jedenfalls nicht in Sicht – was Börsenprofis gerade auch dem amerikanischen Präsidenten zuschreiben.
Der Deutsche Aktienindex (Dax) ist zu Handelsbeginn stark gefallen. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer sackte um rund 5,5 Prozent auf 9863,99 Punkte ab und lag damit zum ersten Mal seit Sommer 2016 unter der Marke von 10.000 Punkten.
Die Angst vor dem Virus und der von Donald Trump angekündigte vorübergehende Einreisestopp für Europäer drücken die Aktienkurse weiter nach unten. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Das schwedische Unternehmen Klarna und der Dax-Konzern wollen enger zusammenarbeiten. Es ist die zweite strategische Partnerschaft, die das Fintech innerhalb nur einer Woche verkündet.
Die Kursverluste durch die Verbreitung des Coronavirus werfen die Frage auf, wie viel Schwankung für die Rente akzeptabel ist. Zustände wie in Amerika nach der Finanzkrise lassen sich mit der richtigen Ausgestaltung vermeiden.
Der Dax fällt weiter und die Verbrauchermesse „Land & Genuss“ fällt aus. Fans der Eintracht dürfen trotzdem ins Stadion. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Wer an der Börse handelt, muss mit einer temporären Wertminderung des Depots rechnen. Doch sind das wirklich Verluste? Unser Finanzanalytiker mahnt zur Besonnenheit.