Zurückhaltung vor EZB-Entscheidung
Entgegen der Erwartungen an einen festeren Start haben die deutschen Börsen verhalten eröffnet. Mittlerweile liegen sie doch recht deutlich im Minus.
Entgegen der Erwartungen an einen festeren Start haben die deutschen Börsen verhalten eröffnet. Mittlerweile liegen sie doch recht deutlich im Minus.
Das von dem Pharma- und Biotech-Unternehmen hergestellte Medikament Remdesivir könnte gegen Corona helfen. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Hoffnung die Aktienmärkte euphorisiert.
Für den britischen Finanzjongleur Chris Hohn kommen die schlechten Nachrichten wie gerufen, denn er profitiert von fallenden Wirecard-Kursen. Vorstandschef Braun wäre nicht sein erstes prominentes Opfer in Deutschland.
Der Ölpreis hat die Aktienmärkte als Gradmesser abgelöst, denn die haben sich von der bitteren Realität abgekoppelt. Die Lage ist ernst – und eine fundamentale Börsenweisheit gerät ins Wanken.
Das Ifo-Instiut warnt vor einer Pleitewelle, doch an der Börse überwiegt die Hoffnung, dass die Wirtschaft bald wieder hochfährt. Der Aktienkurs von Wirecard gibt weiter heftig nach.
Der Bayer-Chef war nach der verweigerten Entlastung lange angeschlagen. Auch der Streit um Glyphosat hat dabei nicht geholfen. Nun ist seine Position aber stärker denn je.
Die Kritik an der Übernahme des amerikanischen Saatgutkonzerns Monsanto ist für Bayer längst nicht abgeklungen. Auf der ersten Online-Hauptversammlung loben die Aktionäre den Vorstand nun trotzdem. Das hat mehrere Gründe.
Wer Staatshilfe in Anspruch nimmt, sollte Aktionären keine Dividende zahlen. Wer keine Hilfen in Anspruch nimmt, derzeit auch lieber nicht.
Wie geht es mit der Bundesliga in der Corona-Krise weiter? Im F.A.Z.-Interview spricht DFL-Geschäftsführer Seifert über Fehlentwicklungen eines bisher erfolgreichen Systems und die Frage, wie der Profifußball den Rückhalt in der Gesellschaft wiederfinden will.
Unternehmen, die Staatshilfe brauchen, sollen keine Gewinne ausschütten. Das fordern der Wirtschafts- und der Finanzminister.
Obwohl Deutsche im Vergleich zu anderen Ländern noch viele Ausgangsmöglichkeiten haben, sprechen viele nur von Lockerungen. Kritik und Kundgebungen gibt es von rechts, während sich Bayer-Aktionäre erstmals online versammeln. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Als erste Dax-Konzerne halten Bayer und Beiersdorf in dieser Woche Aktionärstreffen digital ab. Zahlreiche Anteilseigner fürchten um eine Einflussmöglichkeit. Tun sie das zu Recht?
Zum Auftakt der neuen Börsenwoche hat der deutsche Aktienmarkt fester eröffnet. Neuen Mut macht eine massive Ausweitung der Wertpapierkäufe durch die Bank von Japan.
Der Dax beendet die Woche im Minus. Geprägt war diese vor allem von der historischen Entwicklung rund um den Ölpreis. Aber sind denn niedrige Ölpreise überhaupt schlecht für den Aktienmarkt?
Dass der Staat die Lufthansa stützen muss, scheint unumgänglich. Doch drastische Folgen wird die Krise in jedem Fall haben, wie Konzernchef Carsten Spohr vorrechnet.
Obwohl laut Virologen der Höhepunkt der Corona-Pandemie noch bevorsteht, hält sich der Dax wacker über der Marke von 10.000 Punkten. Ist die Börse der Realität entrückt – oder welchen Reim können Anleger sich darauf machen?
Der deutsche Aktienmarkt schaltet in den Rückwärtsgang. Zweifel an der raschen Entwicklung eines Medikaments gegen Corona drücken auf die Stimmung.
Trotz desaströser Konjunkturdaten erholen sich die Aktienmärkte, denn die schlechten Nachrichten über die Arbeitslosigkeit und das Verbrauchervertrauen sind nichts neues mehr.
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG will ihre Ergebnisse am kommenden Montag übermitteln. Bisher gebe es jedoch keine Belege für die Vorwürfe der Bilanzmanipulation.
Für Quoten-Befürworter ist der Abgang der SAP-Chefin eine Steilvorlage. Doch die reflexartigen Reaktionen offenbaren eine bemerkenswerte Vorstellung darüber, wie Chefposten in Konzernen besetzt werden.
Nach dem Schock am Ölmarkt haben sich Aktien-Anleger wieder etwas aus der Deckung gewagt und dem Leitindex zu einem Tagesgewinn verholfen. Dabei profitierten die Kurse von Halbleiterproduzenten wie Infineon deutlich.
Die Amerikanerin war die erste Frau an der Spitze eines Dax-Konzerns. Ihr Abgang nach nur sechs Monaten ist ein Debakel, nicht nur für SAP.
Der Preis für leichtes Öl war am Montag kollabiert und erstmals in seiner Geschichte weit in den negativen Bereich gefallen. Weil die Pandemie die Öl-Nachfrage weltweit um fast ein Drittel hat einbrechen lassen, kommen die Kapazitäten der Öl-Lager allmählich an ihre Grenzen.
Sogar leicht verbesserte Konjunkturerwartungen rückten am Aktienmarkt in den Hintergrund, weil die Verwerfungen am Ölmarkt auf weitere Sorten des Rohstoffs übergreifen.
Die erste Frau an der Spitze eines Dax-Unternehmens ist nach gerade einem halben Jahr schon wieder Geschichte. SAP-Aufsichtsratschef Hasso Plattner kippt das Modell einer Doppelspitze. In der Krise brauchten Unternehmen eine klare Führung.
Der Corona-Absturz hat Anlegern große Verluste eingebrockt. Doch es gibt Fonds, die ganz passabel durch die turbulente Zeit gekommen sind.
Der Preis für amerikanisches Leichtöl der Marke WTI ist am Montag gleichsam kollabiert. Dieser Belastung kann sich auch der deutsche Aktienmarkt nicht entziehen.
Der deutsche Aktienmarkt schafft am letzten Handelstag der Woche ein deutliches Plus. Doch Fachleute sehen das als eine Zwischenerholung, die Gefahren für Anleger birgt.
Der Aktienkurs des Kochboxen-Versands feiert ein Rekordhoch, weil die Leute wegen der Kontaktsperren zuhause essen. Lohnt sich der Einstieg für Anleger?
Anleger hoffen auf einen medizinischen Meilenstein im Kampf gegen das Coronavirus. Auch Aussicht auf eine Lockerung der Kontaktsperren gibt den Aktienkursen Auftrieb.
Amerikas Anleger haben die jüngsten Schreckensmeldungen vom Arbeitsmarkt gelassen aufgenommen. Sie glauben, dass der Tiefpunkt erreicht wurde. Die Börsenindizes reagieren unentschlossen.
Die starken Kursverluste am Aktienmarkt setzen sich am Donnerstag zunächst einmal nicht fort. Auch in Amerika steht aktuell eine gut behauptete Eröffnung zu erwarten.
Investoren haben in Erwartung längerer Kontaktsperren zur Wochenmitte lieber Gewinne realisiert, statt sich weiter ins Risiko zu wagen. Vor allem deutsche Autohersteller zählten zu den Verlierern.
Eine technische Störung an der Frankfurter Börse hat am Dienstag den Xetra-Handel über mehrere Stunden unterbrochen. Dennoch knüpfte der deutsche Leitindex nach Ostern an die jüngste Erholung an.
Technische Probleme haben am Dienstag weite Teile des Aktienhandels der Deutschen Börse lahmgelegt – für eine ungewöhnlich lange Zeit. Namhafte Profi-Investoren reagieren mit Kritik.
Die mühevolle Einigung der ölproduzierenden Länder auf eine Förderkürzung ignoriert der Ölmarkt. Außenhandelsdaten aus China dagegen beleben den Aktienmarkt.