Aktien-Anleger immer optimistischer
Hoffnungen auf einen Neustart der Wirtschaft und auf ein Rettungspaket für die Lufthansa lassen die Sorgen der Börsen um neue politische Spannungen immer stärker in den Hintergrund treten.
Hoffnungen auf einen Neustart der Wirtschaft und auf ein Rettungspaket für die Lufthansa lassen die Sorgen der Börsen um neue politische Spannungen immer stärker in den Hintergrund treten.
Die politischen Spannungen um Hongkong haben den deutschen Aktienmarkt zum Wochenstart zunächst unbeeindruckt gelassen. Positive Nachrichten im Konflikt um den Unkrautvernichter von Bayer verleihen dem Kurs des Chemiekonzerns Auftrieb.
Mehr Frauen an die Macht? Die Dax-Konzerne tun sich schwer damit.
Da das böse Erwachen an der Börse manchmal über Nacht geschieht, sollten sich Anleger frühzeitig auf chancenreichen Märkte fokussieren. Neben amerikanischen Technologiewerten könnten das Papiere aus der Schweiz sein.
Der Konflikt um Hongkong flammt wieder auf und verdirbt Anlegern zum Wochenschluss die Kauflaune. Auch die Ölpreise geben wegen Konjunktursorgen deutlich nach.
Auf der Hauptversammlung des größten deutschen Kreditinstituts ist der ehemalige Vize-Kanzler Sigmar Gabriel in den Aufsichtsrat gewählt worden. Die Personalie hatte im Vorfeld für Kritik gesorgt.
Die am Montag entstandene Hoffnung auf einen Corona-Impfstoff wirkte nur kurz nach, dann sank der Leitindex wieder in Richtung der Marke von 11.000 Punkten.
Keine Deutsche hat mehr Einfluss in ausländischen Konzernen als Annette Messemer. Jetzt kontrolliert sie auch Frankreichs Großbank Société Générale.
Die gesetzliche Rentenversicherung ist ein Verlustgeschäft. Zumindest dann, wenn die Höchstbeiträge in deutsche Aktien angelegt worden wären. Eine Analyse für starke Nerven.
Die Aktienmärkte feiern einen möglichen Zwischenerfolg auf dem Weg zu einem Corona-Impfstoff. Auch der Ölpreis erholt sich – während der Goldkurs seinen Tagesgewinn abgibt.
Der Dax startete am Montag 2,1 Prozent fester bei 10. 686 Punkten in den Handel.
Der Aktienmarkt profitiert von japanischen Wirtschaftsdaten. Auch eine Erholung des Ölpreises hebt die Stimmung der Anleger.
Von dieser Zeitung befragte Analysten sagen für den Dax ein sehr volatiles Jahr vorher. Doch in den kommenden Wochen dürften die Aktienmärkte anfällig für Rückschläge bleiben – auch ein Jahrestief könnte noch bevorstehen.
Seit Ende April haben Hedgefonds ihre Wetten auf einen Kurseinbruch des Dax-Konzerns kräftig erhöht. Die Finanzaufsicht plant dieses Mal jedoch kein Leerverkaufsverbot.
Der deutsche Aktienmarkt erholt sich nach einer ziemlich schwachen Woche, weil Chinas Industrie zumindest laut offizieller Daten besser voran kommt als erwartet.
Corona-Baisse am europäischen Aktienmarkt: Mehrere Konzerne haben gute Chancen auf einen automatischen Indexaufnahmerang. Welche Änderungen erwarten den vielbeachteten Index? Eine technische Analyse.
Viele große Investoren äußerten sich in den vergangenen Tagen pessimistisch zur Entwicklung des Aktienmarkts. Das brachte ihnen sogar eine Attacke von Donald Trump ein.
Zur Zeit ist der Traum von 11.000 Punkten im Dax ausgeträumt. Einige Experten sprechen in puncto Erholung schon von „Fantasievorstellungen“.
Thomas Eichelmann hat als Chefaufseher von Wirecard eine heikle Aufgabe übernommen. Nun räumt er in dem Dax-Konzern auf. Wie früher bei der Deutschen Börse.
Die Aktienkurse der Banken stehen am Mittwoch unter Druck. Allen voran drücken die Sparmaßnahmen der Deutschen Bank deren Notierung deutlich.
In der Coronakrise ist die Fernwartungssoftware von Teamviewer noch gefragter als sonst. Vorstandschef Oliver Steil hat im vergangenen Jahr mehr Geld verdient als alle Dax-Chefs.
Die Aufseher prüfen die Kommunikation des Dax-Unternehmens mit Hochdruck. Sorge bereiten ihnen die Kreditausfälle, die den Banken noch drohen.
Die ersten Lockerungsmaßnahmen hatten den Börsen Hoffnung gemacht. Doch mit den sich zeigenden Grenzen geht auch der Optimismus zurück.
Viele junge Erwachsene treffen in der Corona-Krise erstmals auf stark gefallene Börsenkurse – und nutzen die Chance zum Einstieg. Wie informieren sie sich? Und warum lassen sich manche zum Anlegen motivieren, andere aber nicht?
Optimistisch ist die Stimmung am deutschen Aktienmarkt am Montagmorgen. Anleger hoffen, dass der Dax über die Marke von 11.000 Punkten klettert.
Auf virtuellen Hauptversammlungen dringen Aktionäre kaum durch. Der Deka-Vertreter Ingo Speich greift die Chefs von Wirecard und Deutscher Börse deshalb schon vorher an.
Wirecard überrascht zum Wochenausklang mit einem Paukenschlag. Der Vorstand wird von fünf auf sieben aufgestockt, außerdem kommt ein Fachmann für Compliance von der Deutschen Börse.
Jeder Fünfte, der in der Krise Geld verlor, zweifelt jetzt an Aktien. Einer großer Teil der Sparer hält Liquidität auf dem Girokonto. Das ergeben Umfragen durch zwei Internetportale.
Die Aktienmärkte setzen auf Entspannung im Handelsstreit, gleichzeitig blicken Anleger mit Sorge auf die für Nachmittag anstehenden monatlichen Arbeitsmarktdaten in Amerika.
Die Chancen auf einen Klassenerhalt der Lufthansa in der ersten Börsenliga schwinden. Im Juni entscheidet sich, ob das Gründungsmitglied den deutschen Leitindex verlassen muss.
Zwei Anlageprofis streiten über den Nutzen von Indexfonds (ETF). Der eine kann sich nichts Besseres vorstellen. Der andere hält sie für überschätzt und für viel teurer als gedacht.
Der Zahlungsdienstleister kommt nicht aus den Schlagzeilen. Weil Wirecard eine Frist nicht einhielt, erwägt die Frankfurter Wertpapierbörse, eine Geldstrafe gegen den Dax-Konzern zu verhängen.
Schuldzuweisungen und Drohungen der amerikanischen Regierung in Richtung China haben die Stimmung an der Börse eingetrübt. Die Aktienkurse fallen deutlich.
Die Statistik spricht für die Börsenweisheit „Sell in may and go away“. Doch stellen sich Börsianer die Frage, ob das auch in der Corona-Krise gilt. Die Antwort dürfte nicht alle Anleger begeistern.
Mit den „Corona-Aktien“ hat sich längst eine neue Aktiengattung etabliert. Begehrt sind Unternehmen, die diese Krise nicht nur einfach überleben – sondern vielleicht sogar eine ganze Menge Entwicklungspotential haben könnten.
Die Entwicklung der Märkte ist im Moment schwierig einzuschätzen. Doch gerade für junge Menschen und vorsichtige Anleger kann sich ein ETF-Sparplan auf lange Sicht lohnen.