Dax-Chefs werben für Deutschland und für Merz
Für den 21.Juli ist ein Investorentreffen im Kanzleramt geplant. In Teilen der Wirtschaft sorgt das Vorhaben für Verwunderung. Von einer „PR-Nummer“ ist die Rede.
Für den 21.Juli ist ein Investorentreffen im Kanzleramt geplant. In Teilen der Wirtschaft sorgt das Vorhaben für Verwunderung. Von einer „PR-Nummer“ ist die Rede.
Nach dem neuen Dax-Rekord: fünf europäische Aktien, für die Anlagefachleute derzeit Potential sehen.
Der deutsche Leitindex erreicht 24.480 Punkte. Zu den stärksten Aktien zählen Banken- und Versicherungstitel.
Der Aktienkurs von Hellofresh ist seit dem Höhepunkt der Pandemie um gut 90 Prozent eingebrochen. Ein harter Sparkurs, Fertiggerichte und Nahrungsergänzungsmittel sollen die Wende bringen. Lohnt jetzt der Einstieg?
Das erste Börsen-Halbjahr ist um – und war gezeichnet von Trumps erratischer Zinspolitik. Wie deutsche Anleger ihre Anlagestrategien nun anpassen.
Für die Finanzmärkte ist unnormal das neue Normal. Anlagefachleute geben ein paar Faustregeln, wie Anleger auf die ständig wechselnden Ankündigungen Donald Trumps reagieren können.
Für die eigenen Finanzen
Die Finanzmärkte beginnen die Woche freundlicher. Der Ölpreis bewegt sich unterhalb von 70, der Goldpreis oberhalb von 3300 Dollar. Wie geht das weiter?
Der deutsche Börsenindex Dax nähert sich seinem Rekordstand. Trotzdem verhindert ein als ungünstig beschriebenes Umfeld den Börsengang von Brainlab. Wie passt das zusammen?
Die amerikanischen Aktienmärkte erreichen Rekordhochs. Auch die Tech-Aktien sind wieder sehr beliebt. Wirkliche Geschichte aber wird woanders geschrieben.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Freitag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Leserinnen und Lesern!
Seit Jahresanfang ist der Auswahlindex der kleinen Unternehmen stärker gewachsen als der deutsche Leitindex Dax. Neueinsteigern bietet er noch Chancen.
Europas Märkte zeigen sich robust gegenüber globalen Krisen. Analysten erwarten für den Dax einen weiteren Anstieg auf 26.000 Punkte. Was Anleger jetzt wissen müssen.
Jedes Jahr drängen mehr Frauen auf den juristischen Arbeitsmarkt. Doch der Aufstieg in Kanzleien bleibt ihnen meist verwehrt. An der Spitze liegt ihr Anteil nur bei 16 Prozent – und damit knapp zehn Prozentpunkte niedriger als in Dax-Konzernen.
Mit Joachim Kreuzburg verabschiedet sich der Erfolgsmacher des Göttinger Labor- und Pharmazulieferers. Seinem Nachfolger übergibt er ein gut aufgestelltes Haus.
Joachim Kreuzburg ist der dienstälteste Vorstandsvorsitzende im Dax. Ein Gespräch über die Marotten der Manager, neue Sitten in den Unternehmen und den Fluch von Lenkungskreisen.
Damit nimmt das Börsenbarometer Anlauf auf neue Bestmarken. Politische Entwicklungen sorgen für Optimismus.
Der Dax-Konzern Siemens Energy streicht seine Frauenquote im Management – und womöglich nicht nur in den USA. Was steckt dahinter?
New York verliert gerade seinen Status als Kapitalisten-Magnet. Doch nichts ist beständiger als der Wandel.
Urlauber können sich freuen: Der Aufenthalt in den USA wird günstiger. Der Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Notenbankpräsident Jerome Powell spitzt sich zu – was dem Dollar schadet. Manche geben trotzdem Trump in der Sache recht.
Der Berliner Autoteilehändler Autodoc hatte für seinen Börsengang ehrgeizige Ziele. Jetzt sind viele Millionen versickert und der Börsenstandort nimmt weiteren Schaden. So darf es nicht weitergehen.
Nachdem eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran vereinbart wurde, erholen sich die Finanzmärkte. Der Ölpreis sinkt laut Fachleuten wieder, weil Iran bisher von Angriffen auf Energieinfrastruktur abgesehen hat.
Öl wird teurer, der Dax verliert zunächst leicht, der israelische Aktienmarkt erreicht einen Rekord: Die Reaktionen auf den Angriff der Vereinigten Staaten sind uneinheitlich. Anleger warten nun auf eine Antwort Irans.
Ein Dax-Manager und eine Wissenschaftlerin leiten die Schmalenbach-Gesellschaft. Sie sagen, was sie von der Betriebswirtschaftslehre erwarten – und wie Unternehmen durch die Krise kommen.
Die Verunsicherungen durch die US-Politik könnten die Märkte weiter beeinflussen – und da ist natürlich die Lage im Nahen Osten. Doch der Dax hat gute Chancen, im Laufe des Jahres zum Etappenziel von 25.000 Punkten zu laufen.
Anleger hoffen und bangen, wie sich US-Präsident Donald Trump im Nahostkonflikt verhält. Vieles ist für die Entwicklung des Dax allerdings Psychologie, verrät ein Börsenpsychologe.
Vom amerikanischen Unternehmen Anduril sollen autonome Luftfahrzeuge nun auch nach Europa kommen. Rheinmetall will sie in eine neue Militärplattform einbauen.
Der Zusammenbruch des zum Dax-Aufsteiger hochgejubelten Unternehmens vor fünf Jahren hat den Blick auf die Bilanztestate verändert. Welche Folgen hat das?
Innerhalb kurzer Zeit wurde Insolvenzverwalter Michael Jaffé das Tafelsilber von Wirecard los. Ob die Milliardenforderungen der Gläubiger erfüllt werden können, ist auch nach fünf Jahren Insolvenzverfahren sehr fraglich.
Der Zusammenbruch des Skandal-Konzerns Wirecard erschütterte die Republik. Vorgeschichte und Folgen zeigt eine Chronik des F.A.Z.-Archivs über rund zwei Jahrzehnte.
Deflation könnte die Notenbank zum Handeln zwingen. Sie will die Flucht in den sicheren Hafen Schweiz bremsen. Was heißt das für den Aktienmarkt?
Bislang haben die Märkte gelassen auf den Krieg zwischen Israel und Iran reagiert. Am Montag schlossen die Börsen in Europa und den USA sogar fester. Am Dienstag geht es für den Dax aber bergab.
Trump habe das Ziel einer Präsidialdiktatur, heißt es vom Vermögensverwalter Feri. Der hat deswegen alle US-Staatsanleihen verkauft. Doch die Aktien vieler US-Unternehmen bleiben interessant. Sieben Beispiele.
Die Börsen in Europa zeigen sich am Montag unbeeindruckt von der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und Iran. Den Aktienmärkten kam zugute, dass der Ölpreis nicht weiter anstieg.
Die israelischen Angriffe auf Iran hätten in früheren Zeiten schwere Kurseinbrüche verursacht. Doch Dax und Co. zeigten sich kaum davon beeindruckt. Das hat viel mit Privatanlegern und ihren ETF zu tun.
Der Bayer-Konzern kann zufrieden sein: Die Versteigerung von Kunstwerken aus seiner Sammlung hat bei Van Ham in Köln hat 5,5 Millionen Euro eingebracht – mehr als erwartet.