Was Anleger über ETF wissen sollten
ETF gelten als transparent, sicher und kostengünstig – die Renditechancen seien oft besser als bei aktiven Fonds. Doch stimmt das wirklich? Vier Experten klären über die Vor- und Nachteile von ETF auf.
ETF gelten als transparent, sicher und kostengünstig – die Renditechancen seien oft besser als bei aktiven Fonds. Doch stimmt das wirklich? Vier Experten klären über die Vor- und Nachteile von ETF auf.
Kursanstiege von acht Prozent an einem Tag können trügerisch sein.
Seit zwei Wochen wüten die Russen in der Ukraine. Im Dax hat das die meisten Einzelwerte hart getroffen.
Wladimir Putins Worte lassen Anleger auf eine Waffenruhe in der Ukraine hoffen. In Europa und den Vereinigten Staaten tasten sich Anleger behutsam an den Märkten vor.
Seit zwei Wochen wüten die Russen nun in der Ukraine. Unter den Dax-Werten haben mehrere seither ein Fünftel ihres Börsenwerts verloren. Nur ein Titel konnte deutlich zulegen.
Unternehmen aus der Versicherungsbranche werden angesichts gewaltiger Naturkatastrophen von deutschen Anlegern häufig skeptisch beäugt. Wie der größte Rückversicherer der Welt Munich Re zeigt, besteht hierzu kein Anlass. Die Aktie bietet nicht nur eine solide Dividende.
Für Verunsicherung der Anleger sorgt weiterhin der Krieg in der Ukraine und auch die Entscheidung der Europäischen Zentralbank. Einzelne Aktien profitieren deutlich.
Das große Plus des Dax am Mittwoch könnte trügerisch sein. Es zeigt mehr die Stimmungslage und Psyche von Aktien-Anlegern als die Kursaussichten an.
Um phänomenale acht Prozent hat der Dax am Mittwoch zugelegt. Doch Experten sind skeptisch, dass dies das Ende der Baisse ist. Auch die Markthistorie mahnt zur Vorsicht.
Der Dax-Konzern wird sein Geschäft mit Schädlingsbekämpfungsmitteln los - und das zu einem höheren Preis, als zuletzt erwartet worden war.
Trotz der großen Unsicherheiten rund um die Ukraine setzt Konzernchef Sewing der Bank ehrgeizige Ziele.
Anleihekäufe könnten im dritten Quartal enden / Zinserhöhungen je nach Entwicklung „einige Zeit“ danach
Ein baldiges Ende des Krieges in der Ukraine zeichnet sich nicht ab. Die Finanzmärkte reagierten am Donnerstag entsprechend pessimistisch.
Die Nettokäufe von Anleihen der Notenbank sollen voraussichtlich im Sommer enden. „Einige Zeit“ nach dem Ende sollen dann die Leitzinsen eventuell erhöht werden. Die Notenbank signalisiert aber ein vorsichtiges Vorgehen angesichts des Ukrainekriegs.
Nach den deutlichen Kursgewinnen des Vortages fällt der Dax wieder an der Börse. Neben den ernüchternden Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau hat das auch mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank zu tun.
Während die Reifen Gewinn bringen, macht die Fahrzeugtechnik Verlust. Das soll sich ändern, aber die politische Lage macht alles kompliziert.
Sabine Eckhardt, Vorstandsvorsitzende für Zentraleuropa des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle (JLL), verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Konstantin Kortmann wird dort neuer Deutschland-Chef
Die Anleger lechzen nach guten Nachrichten: Erste Zeichen der Entspannung in der Ukraine bescheren dem deutschen Aktienmarkt einen der stärksten Tage seit Jahren. Ist das schon die Trendwende?
Der Krieg in der Ukraine treibt die Energie- und Rohstoffpreise in die Höhe. Einer Yougov-Umfrage zufolge ist deshalb das Interesse an den Finanzmärkten gestiegen – allerdings unterschiedlich stark zwischen Männern und Frauen.
Ungeachtet des andauernden Angriffs Russlands auf die Ukraine und steigender Energiepreise zeigen viele Anleger wieder größeres Interesse an Aktien. Einzelne Titel wie Adidas oder Deutsche Post profitieren besonders.
Während die Aktienindizes weiter unter dem Krieg in der Ukraine leiden, werden Rohstoffe immer teurer. Der Preis für Nickel verdoppelte sich am Dienstag zeitweise.
Der deutsche Aktienmarkt scheint sich trotz des Ukrainekrieges und seiner Folgen etwas zu fangen. Nach einem schwachen Handelsstart schafft es der Dax sogar zeitweise wieder auf mehr als 13.000 Punkte. Einige Aktien profitieren deutlich.
Sie sollten einen Plan haben, was mit Ihrem Vermögen in Zukunft passieren soll. Sonst werden Sie sich um den Schlaf bringen. Schließlich ist nichts im Leben sicher. Am allerwenigsten die eigenen Geldanlagen.
Benzin und Diesel erreichen neue Preisrekorde. Heizöl ist so teuer wie noch nie. Das hält auch die Finanzmärkte in Atem. Lohnt sich gerade jetzt eine Geldanlage in Ölaktien?
Der Krieg in Europa überschattet den Start der Börsenwoche in Frankfurt. Aus Angst vor weiteren wirtschaftlichen Belastungen ziehen sich mehr und mehr Anleger aus dem Euro zurück. Die Gemeinschaftswährung fällt um ein Prozent auf 1,082 Dollar.
Der eskalierende Krieg in der Ukraine und die steigenden Rohstoffpreise schlagen auch auf die Börsenkurse durch. Der Dax verliert um bis zu 5 Prozent an Wert. Auch der Euro bleibt unter Druck.
Die Anleger werden angesichts des Ukraine-Kriegs immer nervöser. Auf Wochensicht verliert der Dax 10 Prozent.
Nach dem Angriff auf ein Atomkraftwerk in der Ukraine geht der Kursrutsch weiter. Der Goldpreis in Euro erreicht den höchsten Stand der Geschichte. Was können Anleger noch machen?
Täglich kommen viele diffuse Informationen aus dem Kriegsgeschehen in der Ukraine. Die Märkte müssen sich ständig auf neue Unwägbarkeiten aus Politik und Wirtschaft einstellen.
Eine zeitliche und räumliche Ausweitung der Korrektur an den Weltbörsen wird erwartet: Die aktuellen Ereignisse sorgen für einen mittelfristigen Abwärtstrend des führenden Börsenbarometers Europas, erklärt Achim Matzke der F.A.Z.
Sorge an den Finanzmärkten: Die Börsen in Asien geben nach. Auch der deutsche Leitindex Dax verliert deutlich. Moskaus Börse bleibt vorerst geschlossen.
Beiersdorf und Siemens Energy müssen den Dax nach kurzer Zeit wieder verlassen. Im M-Dax gibt es zudem prominente Neuzugänge.
Der Dax-Konzern beliefert Impfstoffhersteller – und hat damit von der Corona-Pandemie profitiert. Doch das ist es nicht allein, was das Geschäft antreibt. Auch im Medizin- und Halbleiterbereich zeigen sich die Darmstädter zuversichtlich.
Der Dax-Konzern investiert Milliarden in Produktion und Forschung. Die Belegschaft atmet auf, weil der Vorstand den Aufspaltungsphantasien eine Absage erteilt.
Der Dax-Konzern hat sich in den vergangenen Jahren eher auf das Ausland konzentriert. Nun fließen mindestens 2,2 Milliarden Euro in heimische Standorte.
An der Börse profitieren nicht nur Rüstungskonzerne von dem Krieg in Europa. Im Energiesektor ist nun alles gefragt, was nicht nach russischem Gas riecht.