Die Rückkehr der Angst
Die Unsicherheit kehrt zwar zurück, das hat aber auch eine gute Seite.
Die Unsicherheit kehrt zwar zurück, das hat aber auch eine gute Seite.
Die deutsche IT-Hoffnung SAP wird Fünfzig und hat sich besser geschlagen, als seine vermeintlich übermächtigen Kritiker dachten. Will er eigenständig bleiben, muss er sich wandeln – sogar noch schneller und überzeugender als bisher. Denn der Unmut der Investoren wächst.
Der Krieg in der Ukraine hat die Finanzmärkte im ersten Quartal kräftig durcheinander gewirbelt. Dennoch fällt so manche Bilanz unter dem Strich überraschend aus.
Der Dax-Konzern setzt auf große Chancen in der Zell- und Gentherapie. Dafür werden die Produktion und Lieferketten fit gemacht.
Putins Krieg in der Ukraine lässt auch die Kurse Schweizer Unternehmen purzeln. Dies eröffnet Anlegern die Möglichkeit für einen günstigen Einstieg.
Das Ölkartell Opec und seine Verbündeten, zu denen auch Russland gehört, wollen an diesem Donnerstag über das weitere Vorgehen bei der Ölförderung entscheiden. Amerika scheint noch mal auf seine Ölreserven zugreifen zu wollen.
Die erste Liga der deutschen Unternehmen hat 2021 trotz Stress in den Lieferketten einen Rekord erreicht. Doch die Gefahren sind durch den Krieg nun weit größer geworden.
Das Marktumfeld ist sehr unsicher. Dennoch halten die Familien Porsche und Piëch an ihren Plänen fest. Ein Verkauf von VW-Aktien ist nicht geplant. Kritik an ihren Doppelrollen treten die Manager entgegen.
Normalerweise sind die Preise für Öl und Kupfer gute Indikatoren für die Konjunktur. Im Moment aber steigt der Dax, wenn Öl und Kupfer billiger werden. Was ist da los?
Die Großkonzerne aus der ersten deutschen Börsenliga haben das vergangene Jahr auf Rekordniveau abgeschlossen. Aber kommen sie nun auch mit dem Ukraine-Krieg und seinen Folgen klar?
Die Börsen sind am Dienstag zuversichtlich. Besonders die Papiere von mehreren Online-Unternehmen entwickeln sich nach einer schwierigen Zeit gut.
„In den letzten Jahren stand man als mittelalter weißer Mann ganz schön unter Druck“, schreibt Tobias Haberl – und verteidigt in seinem neuen Buch den „gekränkten Mann“. Unser Autor hat es gelesen und fühlt sich gekränkt.
Der Singapurer Staatsfonds Temasek drängt auf die Ablöse von Werner Baumann. Der Zeitpunkt überrascht – aus mehreren Gründen.
Die Benzinpreise gehen zumindest ein wenig zurück. Die ersten spekulieren schon, ob die Drohung mit dem Bundeskartellamt gereicht hat. Doch für Entwarnung ist es wohl zu früh.
Dax und EuroStoxx50 legten zum Auftakt der Woche jeweils gut ein Prozent auf 14.483 beziehungsweise 3.911 Punkte zu. Börsenfachmann Robert Halver bleibt bei seiner Einschätzung der kommenden Entwicklungen jedoch vorsichtig.
Der Ölpreis sinkt auf 116 Dollar. Die Börse in Frankfurt eröffnet freundlicher.
Wer deutsche Standardaktien kaufen will, muss nicht immer den normalen Dax wählen. Der Lev-Dax ist eine Alternative – für Mutige.
Die Quartalsergebnisse der börsennotierten Unternehmen enttäuschen die Markterwartungen jetzt öfters als in den Vorquartalen. Das dürfte noch wilder werden.
Der Lastwagenhersteller ist seit kurzem eigenständig und hat riesige Auftragsbestände. Der Ukrainekrieg kann ihm wenig anhaben.
Gute Zahlen vom US-Arbeitsmarkt sorgen in New York für Zuversicht. Das ermutigt auch die Anleger in Europa.
Die Lage an den Kapitalmärkten hat die Dax-Konzerne im vergangenen Jahr mit Blick auf ihre Pensionsversprechen an Mitarbeiter entlastet.
Der Ukrainekrieg und Inflationssorgen machen die Anleger nervös. Welche Indexfonds sind jetzt die richtige Wahl?
Im Fokus stehen an der Börse Rezessionssorgen, genährt vom anhaltenden Ukraine-Krieg und hohen Ölpreisen.
Nach lang vermisstem Wirtschaftswachstum und ausbleibenden Reformen haben sich Italiens Aktien längst wieder nach oben gearbeitet. Doch Analysten bezweifeln, dass der Krieg mit seinen Folgen schon eingepreist ist.
Rüstungsaktien und Öl sind an der Börse gefragt. Der übrige Markt ist allerdings zum Wochenauftakt zurückhaltend.
Deka-Fondsmanager Ingo Speich sagt, was schiefläuft in den Dax-Konzernen. Deutliche Kritik übt der Fachmann für gute Unternehmungsführung besonders an Telekom, SAP und Volkswagen.
Obwohl nach drei Wochen Krieg ein Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine noch immer nicht greifbar ist, hat der deutsche Aktienmarkt in den vergangenen Tagen eine starke Erholung hingelegt.
Beim amerikanischen Nasdaq-Composite-Index und beim deutschen Tec-Dax deutet sich aktuell eine kurzfristige Kursrally an. Mittelfristig sind beide Indizes allerdings auf eine holprige Wegstrecke eingebogen.
Nach der Kursrally zur Wochenmitte nahmen Anleger am Donnerstag Gewinne mit.
Die amerikanische Notenbank geht aggressiver gegen die hohe Inflation vor als viele Marktteilnehmer erwartet hatten. Die Rezessionsangst steigt.
Nach dem starken Kursanstieg vom Mittwoch zeigt sich der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag wieder leichter. Die Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle.
Vor der mit Spannung erwarteten US-Leitzinsentscheidung war der deutsche Leitindex bereits kurz nach dem Handelsauftakt weit über die Marke von 14 000 Zählern gesprungen, im Verlauf ging es zeitweise bis auf knapp 14 400 Zähler.
Das Landgericht München I hat zum Wochenbeginn einen Vorlagebeschluss formuliert, der ein Kapitalanleger-Musterverfahren (KapMuG) gegen EY Deutschland und Markus Braun vorsieht.
Im Tagestief hatte der deutsche Leitindex zuvor noch sämtliche Gewinne des starken Vortages abgegeben. Der breitere Markt konnte sich zuletzt ebenfalls etwas erholen.
Der Dax übersprang mehrfach die Hürde von 14 000 Punkten. Zuletzt jedoch bröckelten die Gewinne etwas ab, so dass der Leitindex am Nachmittag nur noch um 2,2 Prozent auf 13 929 Zähler zulegte.
Am Mittwoch müssen zwei Dollar-Anleihen bedient werden. Doch Russland will dafür nur Rubel und keine Dollar verwenden.