Gute Zahlen helfen weder Zalando noch Hello Fresh
Die beiden Digitalunternehmen im Dax legen solide Bilanzen vor – trotzdem straft die Börse sie ab. Die unsichere Stimmung belastet die Jahresausblicke.
Die beiden Digitalunternehmen im Dax legen solide Bilanzen vor – trotzdem straft die Börse sie ab. Die unsichere Stimmung belastet die Jahresausblicke.
Der Krieg verschärft die angespannte Lage in der globalen Nahrungsmittelversorgung. Bayer zeigt sich trotzdem optimistisch.
Bis zum Nachmittag fiel der Leitindex wieder in Richtung der 14 000-Punkte-Marke.
An der deutschen Börse herrscht weiter Kriegsangst. Einige Aktien brechen ein. In anderen Weltregionen bleiben die Anleger entspannter.
Frauen, die ein gutes Einkommen haben, sollten nicht kürzer treten, wenn sie Kinder bekommen. Das kann sich rächen – mehr noch als unsichere Lagen an den Finanzmärkten.
Die Sanktionen gegen Russland belasten vor allem die Bankaktien. Steigende Rohstoffpreise verstärken die Inflationssorgen.
Schärfere Sanktionen und eine Kehrtwende in der deutschen Politik: Die Börse startet nach einem bewegten Wochenende in den Handel. Mit klaren Gewinnern und klaren Verlierern. In Moskau bleibt die Börse geschlossen.
Selbst in Kriegszeiten bleiben die Finanzmärkte erstaunlich stabil. Woran liegt das eigentlich?
Beeindruckend schlechte technische Signale: Nach Jahren der unsteten Mittelmäßigkeit dank Corona sinken infolge des Ukraine-Kriegs die Kurse überall.
Nachdem sich Russland zu Verhandlungen mit der Ukraine bereit erklärt hat, schöpfen die Anleger neue Hoffnung. Der Dax gewinnt mehr als 3 Prozent. Die Gewinnerliste führen Versorgertitel wie die RWE-Aktie an.
Nach den hohen Kursverlusten am Vortag hat sich der Aktienmarkt am Freitag stabilisiert. Der Ölpreis notiert weiterhin über der Marke von 100 Dollar. Im Blickpunkt stehen einmal mehr VW und Porsche.
Der Umsatz und die operativen Ergebnisse sollen in diesem Jahr deutlich steigen - wenn die hohen Energiepreise nicht dazwischenkommen.
Knapp drei Monate nach dem Börsengang könnte der LKW-Tochtergesellschaft von Daimler der sprung in den Dax gelingen. Beiersdorf, Siemens Energy und Delivery Hero müssen um den Dax-Verbleib zittern.
Russlands Militäroffensive gegen die Ukraine hat den Aktienmärkten am Donnerstag einen weiteren schweren Schlag versetzt.
Dax-Konzerne und mittelständische Exportmeister fürchten um ihr Geschäft. Manche müssen sogar Mitarbeiter vor Ort retten. Auch der Schutz vor Hackern wird zur Aufgabe.
Die Märkte sind unter Druck, Anleger sollten jetzt aber nicht in Hektik verfallen. Ein Gespräch mit dem Leiter Kapitalmärkte und Strategie der Dekabank.
Der russische Angriff auf die Ukraine lässt die Kurse weltweit auf den Kapitalmärkten fallen. Anleger warnen vor Öl-Knappheit – und die Zentralbank in Moskau interveniert am Devisenmarkt.
Zur Eröffnung am Donnerstag sinkt der Aktienindex um 4,4 Prozent auf 13.988 Punkte. Mit einem Minus von 16,7 Prozent zählt Uniper zu den größten Verlierern. Das Energieversorgungsunternehmen ist an der Finanzierung des stillgelegten Projekts Nord Stream 2 beteiligt.
Der Aktienkurs des Konsumgüterherstellers legt zu – die Ukraine-Krise betrifft das Unternehmen noch nicht direkt. Ein interner Umbau soll zu höheren Erträgen führen.
Dialyse, Kliniken, Medikamente, Dienstleistungen – ist das die optimale Aufstellung? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.
An der Börse ist der erste Schreck schnell verdaut. Doch allein die weiter steigenden Energiepreise könnten eine lange Kettenreaktion nach sich ziehen.
Der Einstieg des Immobilienriesen bei der stark unter Druck stehenden Adler Group kommt an der Börse gut an. Doch eine Rettung ist alles andere als sicher, zumal der bisherige Eigentümer des Aktienpakets die Transaktion juristisch prüfen will.
Der Ölpreis nähert sich der Marke von 100 Dollar und der Rubel sinkt auf den niedrigsten Stand seit mehr als 15 Monaten. Auch die Aktienmärkte stehen unter Druck.
Russische Panzer an der ukrainischen Grenze ließen europäische Börsianer zurückschrecken. Während die amerikanischen Börsen eine Feiertagspause einlegten, steuerte die Börse Moskau auf ihren größten Tagesverlust seit acht Jahren zu.
Der Gewerbeimmobilien-Spezialist DIC Asset aus Frankfurt liefert gute Zahlen und eine hohe Dividendenrendite. Das zahlt sich an der Börse aus. Und nun steht eine Übernahme an.
Auch am Aktienmarkt geht eine stürmische Woche zu Ende. Wie sehr sich der Wind gerade dreht, zeigt vor allem ein Dax-Wert.
In der Technischen Aktienanalyse sind sogenannte Umkehrformationen immer ein Signal, Vorsicht walten zu lassen. Aktuell gilt dies etwa für Zalando, aber auch für Delivery Hero – warum erklärt Achim Matzke von Matzke Research.
Der Dax-Konzern rechnet auch künftig mit einer hohen Halbleiter-Nachfrage und will eine neue Fabrik in Malaysia bauen, die den Betrieb 2024 aufnehmen soll. Bei manchen Börsianern wächst dagegen die Furcht vor Überkapazitäten.
Das unter Beschuss stehende Immobilienunternehmen Adler Group hat einen erfahrenen Dax-Vorstand zum Chefaufseher gemacht. Das ist ein deutliches Signal auch an die Leerverkäufer-Szene.
MTU geht mit vollen Auftragsbüchern ins neue Jahr. Vor allem in der Wartung von Triebwerken läuft es gut.
Die Talfahrt des Lieferkonzerns scheint unaufhaltsam. Doch es gibt gar nicht so wenige Analysten, die das Unternehmen eigentlich gut positioniert sehen. Was man wissen muss, wenn man nun investieren will.
Trotz der Erleichterung über Entspannungssignale in der Ukraine-Krise überwiegen am Aktienmarkt Befürchtungen über drastische US-Zinserhöhungen.
Das unter Beschuss stehende Immobilienunternehmen Adler Group hat einen erfahrenen Fachmann für Immobilien und Bilanzen zum obersten Kontrolleur ernannt. Der besitzt selbst Adler-Aktien und will nun die Ärmel hochkrempeln. Die Personalie lässt den Kurs stark steigen.
Warum eine falsche „Fällt“-Prognose alles andere als erfreulich ist und wieso der Anleihenmarkt an Attraktivität verliert? Antworten hat der Finanzanalyst aus Bad Homburg Wieland Staud.
Anleger verkaufen Aktien und stecken ihr Geld in Gold und sichere Anleihen. Autofahrer müssen tiefer in die Tasche greifen als je zuvor.
Die Angst vor einem möglichen Einmarsch Russlands in die Ukraine hat am Montagvormittag zu deutlichen Kursverlusten geführt. Der Dax hat sich wieder gefangen. Es ist nicht die Zeit für Panik, aber die Zeit, die eigene Anlagestrategie zu überdenken.