Aktionäre im Terminkonflikt
Viele Hauptversammlungen ballen sich an wenigen Tagen. Allein am Donnerstag sind fünf Dax-Unternehmen gleichzeitig dran. Wie kommt das?
Viele Hauptversammlungen ballen sich an wenigen Tagen. Allein am Donnerstag sind fünf Dax-Unternehmen gleichzeitig dran. Wie kommt das?
Das ist ein seltener Paukenschlag: Die Aktionäre von Philips verweigern dem Vorstand die Entlastung. Die Wut zielt dabei auf den ehemaligen Chef.
Der Rüstungskonzern erwartet, einen großen Anteil am Sondervermögen für die Bundeswehr zu bekommen. Zudem rechnet der Dax-Konzern damit, dass es ein zweites Los für den Schützenpanzer Puma gibt.
Die jüngsten Quartalszahlen des Gesundheitskonzerns Fresenius und seiner Tochtergesellschaft FMC sind an der Börse auf Begeisterung gestoßen.
Trotz zahlreicher Unternehmenszahlen fehlen die nachhaltig positiven Impulse. Daimler Truck und Sartorius verlieren, Fresenius gewinnen deutlich.
Der deutsche Leitindex bleibt in Sichtweite der psychologisch wichtigen Wegmarke. Im Laufe des Tages stehen zahlreiche Quartalsberichte an.
Überraschender Umbau im Merck-Vorstand. Marcus Kuhnert geht, Vonovia-Managerin kommt.
Nach überraschend robusten US-Arbeitsmarktzahlen von Freitag warteten die Investoren zum Wochenstart auf weitere Impulse, die Hinweise zur Lage der globalen Wirtschaft und auf die nächsten geldpolitischen Schritte der US-Notenbank Fed geben könnten.
Ein neuer Abwärtstrend hat für den deutschen Leitindex begonnen – doch es gibt auch noch eine kleine Chance auf eine epische Hausse.
Der Funkturmbetreiber wird von der Börse genommen. Auch im S-Dax und Tec-Dax gibt es Wechsel.
Gleich 30 deutsche Unternehmen halten ihre Hauptversammlung am selben Tag ab. Da drängt sich ein Verdacht auf.
Erstmals ist ein M-Dax-Konzern von den nach dem Wirecard-Desaster eingeführten Regeln betroffen. Der Vorstandsvorsitzende ist „überrascht und enttäuscht“. In den USA gab es einen Fristaufschub.
Obwohl das Kerngeschäft gut läuft, verliert Vonovia an der Börse immer weiter an Boden. Die Geduld der Aktionäre ist schon arg strapaziert.
Auch wenn Verkaufslöse leise Zuversicht nähren, steht der Immobilienkonzern wie die gesamte Branche unter Druck. Auch die Wärmepumpen-Revolution fällt zunächst aus, weil etwas Wichtiges fehlt.
Der Dax-Konzern aus Düsseldorf erzielt den höchsten Quartalsumsatz in seiner Geschichte, dabei sinken die Verkaufsmengen. Ein Ende der Preisspirale ist noch nicht in Sicht.
Die von der amerikanischen Notenbank Fed erhoffte Ankündigung, die Zinserhöhungen zu stoppen, ist ausgeblieben. Der deutsche Leitindex erobert die 15.700-Punkte-Markte aber zurück.
In Zeiten der Inflation können Firmen leichter ihre Preise erhöhen. Das ist blöd für Verbraucher – aber gut für Aktionäre.
Nachdem die Aktienmärkte in Europa am Dienstag noch deutlich unter Druck gestanden hatten, waren sie am Mittwoch vor dem Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank Fed wieder auf Erholungskurs.
Vor den Zinsentscheidungen der Fed am Abend und der EZB am Donnerstag hält sich der Leitindex leicht im Plus. Wie er dann ausschlägt, hängt nicht zuletzt von der US-Notenbank ab.
In der Corona-Pandemie musste Lufthansa den Leitindex verlassen. Nun sieht der Chef eine Rückkehr nahe. Auf eine Dividende sollen Aktionäre aber noch ein Jahr warten.
Europas Börsen notieren am Montag leicht im Minus. Die Anleger warten vor allem auf den Fed-Entscheid am Mittwoch.
Inmitten der Diskussion um Rezession, Bankenpleiten und Zinserhöhungen steigt der deutsche Aktienindex so hoch wie seit Januar 2022 nicht mehr. Die Erklärung dafür ist ziemlich einfach.
Seit Jahresbeginn legte das deutsche Börsenbarometer um rund 1000 Punkte zu. Der Sprung über die 16.000-Punkte-Marke war aber nur von kurzer Dauer.
Frank Appel ist der am längsten amtierende Chef eines Dax-Konzerns. Nun wird er das Kapitel Deutsche Post schließen. Zum Abschied spricht er über die Zukunft des Welthandels, eigene Fehler – und seine neue Aufgabe.
Ein Konzert von Roger Waters lässt sich nicht mit einer Klage stoppen. Das hat das jüngste Urteil in Frankfurt gezeigt. Zumal: Wäre es den Politikern ernst mit ihrem Widerstand gegen Rechts, müssten sie auch andere Auftritte verbieten.
Der Dax kann sich knapp in positives Terrain vorarbeiten. Die Aktienkurs von Pro Sieben Sat.1 stürzt um 16 Prozent ab.
Der Schweizer Weltmarktführer Nestlé und der französische Getränkekonzern Pernod Ricard befinden sich an der Börse wieder auf Klettertour. Das hat gute Gründe.
Unternehmensberichte standen im Mittelpunkt des Handelsgeschehens.
Niemand müsse sich Sorgen machen, sagt der amerikanische Konzern Carrier, der den Heizungshersteller Viessmann aus Hessen kauft. Max Viessmann skizziert, wie es weitergeht.
Aus Angst vor Wärmepumpen-Billigkonkurrenz aus Asien verkauft sich der Hersteller Viessmann nach Amerika. Ein schlechtes Omen für Anleger, ein gutes für Verbraucher.
Der größte deutsche Immobilienkonzern verkauft einen Teil seines Wohnungsportfolios an einen Finanzinvestor. Anleger hoffen auf eine Erholung des Immobilienmarkts.
Miguel Ángel López Borrego hat fast sein gesamtes Berufsleben bei Siemens verbracht. Bei Thyssenkrupp steht er vor großen Herausforderungen – doch auch mit Krise hat er so seine Erfahrungen.
Der Kurs der Deutschen Bank fällt um mehr als 3 Prozent. Die Sorgen um US-Regionalbanken hat der Einlagenabzug bei First Republic wieder verstärkt.
Vor einer Flut an Firmenbilanzen halten sich Europas Anleger zum Wochenstart mit Aktienkäufen zurück.
Uneinheitlich ausgefallene Geschäftszahlen haben Sorgen um die weitere Geldpolitik der US-Notenbank Fed geschürt. Auch der Inflationsausgleich für Beschäftigte im öffentlichen Dienst beeinflusst voraussichtlich den Finanzmarkt.
Während sich der Dax zu Wochenbeginn kaum verändert zeigt, ragt ein Technologieunternehmen aus Darmstadt hervor. Das Übernahmeangebot von Silverlake zeigt Wirkung.