Vorsicht vor den besten Aktien!
Aktionäre kaufen gerne die Gewinner von gestern. Doch die Analyse zeigt: Das sind oft die Verlierer von morgen.
Aktionäre kaufen gerne die Gewinner von gestern. Doch die Analyse zeigt: Das sind oft die Verlierer von morgen.
Ob sich bei den Renditen der zehnjährigen Bundesanleihen eine Topformation bildet, ist ungewiss. Die Richtung aber scheint festzustehen.
Der Dax ist in dieser Woche von Höchststand zu Höchststand gehüpft, beflügelt durch die Zinssenkung der EZB und einen positiven Start in die Berichtssaison. Was vom Jahresende zu erwarten ist.
Der Laborzulieferer Sartorius kämpft seit dem Ende der Coronakrise mit einer sinkenden Nachfrage. Jetzt sieht das Unternehmen das Tal durchschritten und begeistert damit Anleger.
Rund 10 Millionen Euro Kapitalschwund soll es bei Wirecard jede Woche gegeben haben. Damit nährt ein wichtiger Zeuge den Verdacht von Milliarden-Scheingeschäften bei dem früheren Dax-Konzern.
Der Vorstand des Dax-Unternehmens hebt die Gewinnprognose für das Gesamtjahr auf mehr als eine Milliarde Euro an. Der Aktienkurs steigt daraufhin deutlich.
Der deutsche Leitindex profitiert von der konjunkturellen Stärke im Ausland und erreicht einen neuen Höchststand. Ist das schon die Jahresendrally?
Viele Anleger investieren in ETF-Sparpläne. Die Banken werben gerne mit niedrigen Kaufpreisen, aber es kommt noch auf andere Dinge an: Bei den Depotanbietern gibt es markante Unterschiede.
Im Dax wird das nächste Hoch in den Blick genommen. Auto-Aktien tun sich schwer. Auch weil sie bei manchem Fondsmanager aus dem Portfolio fliegen.
Zuletzt ging es für den Kurs des Dax-Konzerns bergauf, doch die Freude der Aktionäre währte nur kurz. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Das Altersvorsorgedepot öffnet Türen zum Kapitalmarkt – gerade auch für Menschen mit weniger Einkommen. Deswegen werden nicht sofort alle reich, aber ein bisschen unabhängiger.
Mehr als zwei Jahre nach Kriegsbeginn verlässt Unilever den russischen Markt. Ein deutscher Konkurrent war deutlich schneller – doch so mancher Konzern bleibt gerne.
Die Telekom glänzt mit guten Nachrichten, der Aktienkurs entwickelt sich prächtig. Wenn da nur nicht die Vergangenheit wäre.
Stellantis, VW, Porsche, Mercedes, BMW: Die Börsenkurse der großen Autohersteller haben sich merklich vermindert, viele Anleger sind verunsichert. Eine Übersicht.
Die Deutsche Telekom hat längst den Ruf des behäbigen Monopolisten abgeschüttelt. Der Kundenzuwachs zeigt, dass das Unternehmen einiges richtig macht.
Die sich abzeichnenden Wechsel im Dax dürften den Nebenwerteindex weitere belasten. Die Aufnahmekandidaten Gea und LEG befinden sich in einer guten technischen Lage.
Mit der Übernahme von Monsanto kamen für den Leverkusener Dax-Konzern nicht nur Rechtsrisiken um Glyphosat ins Haus. Auch um die Chemikalie PCB gibt es noch Streit vor Gericht.
Der Index feierte dieses Jahr schon 32 Rekordhochs. Die Favoritensuche in Deutschland wird mühsamer – doch es gibt Hoffnungswerte.
Der Frauenanteil der Vorstandsvorsitzenden im führenden deutschen Aktienindex erhöht sich auf 7,5 Prozent. Sie bringen drei unterschiedliche Geschichten mit.
Der Bochumer Dax-Konzern hat mit drei Transaktionen rund 1,8 Milliarden Euro erlöst - und schraubt deshalb seine Verkaufsziele für das laufende Jahr nach oben.
Was bilden sich Dax und Co. mit ihren Höhenflügen eigentlich ein? Aber so oder so: Das Rennen um die besten Vorhersagen ist noch offen.
Der Ölriese Adnoc aus den Emiraten hat sein Angebot für den Kunststoffkonzern Covestro vorgelegt. Die Araber versprechen dem Dax-Unternehmen eine lange Leine und den Erhalt der Arbeitsplätze bis 2032.
Der Dax hat zuletzt zugelegt. Dennoch gibt es bei mehreren Indexwerten Signale für höhere Etappenziele. Das zeigt die Technische Analyse.
Adnoc, der staatliche Ölriese aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, hat das erwartete Angebot für den Dax-Konzern vorgelegt. Die Araber versprechen den Erhalt der Arbeitsplätze – zumindest bis 2032.
Der Dax-Konzern Covestro ist schon lange im Visier von Adnoc, konkrete Verhandlungen über eine Übernahme laufen aber erst seit einigen Monaten. Jetzt liegt das Angebot des Ölkonzerns aus Abu-Dhabi vor.
Der staatliche Ölförderer aus Abu-Dhabi will wohl 14 Milliarden Euro für Covestro ausgeben. Für das Emirat und seinen mächtigen Chef passt der Kunststoffkonzern in die Strategie.
Die Autokrise zieht Kreise. Deutschlands größter Autohersteller Volkswagen muss seine Gewinnaussichten abermals kürzen. Vor allem bei der Personenwagen-Kernmarke VW läuft es schlechter als erwartet.
Die Aktienmärkte zeigten sich in der Woche nach der Zinssenkung recht volatil, bevor das chinesische Konjunkturpaket ihnen etwas Auftrieb verlieh. Doch die Überzeugung fehlt.
Die Bazooka lässt Chinas Börsen jubeln. Auch für deutsche Aktien sieht es gut aus.
Die Aktienkurse steigen auf neue Höchststände. Und Deutschland rutscht in die Rezession. Wie passt das zusammen?
Das Frankfurter Beratungshaus HKP wurde bekannt als Vergütungsberater im Spitzenmanagement. Jetzt wird HKP Teil des börsennotierten US-Konzerns Marsh & McLennan.
Der Dax erreicht ein historisches Hoch. Die Vorfreude auf ein starkes Schlussquartal hat gute Gründe.
Auch der deutsche Aktienindex Dax erzielt nach dem besten Handelstag dieses Jahres einen neuen Rekord. Welche Aktien profitieren besonders in dieser Welle?
Sein Vertrag wird vorzeitig um weitere fünf Jahre verlängert. Die Aktie des Energietechnikkonzerns führt in diesem Jahr die Gewinnerliste im Dax an.
Francesco De Meo hat als Chef der privaten Klinikkette Helios im deutschen Gesundheitssystem viel Geld verdient. Jetzt tritt er zur Generalkritik an.
Noch ist sie die einzige Chefin eines Dax-Konzerns. Doch die Amtszeit von Belén Garijo in Darmstadt neigt sich dem Ende zu. Zeit für eine Bilanz.