Schwache Börse - Bayer wird abgestraft
Nach dem starken Wochenstart am Montag entwickelt sich der Dienstag an der Börse in Frankfurt verhaltener. Welche Aktien verlieren jetzt?
Nach dem starken Wochenstart am Montag entwickelt sich der Dienstag an der Börse in Frankfurt verhaltener. Welche Aktien verlieren jetzt?
Die Aktien von Continental und Delivery Hero legen deutlich zu.
Für Verunsicherung bei Anlegern sorgt derzeit der Sieg des Republikaners Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl und der Zusammenbruch der Ampel-Koalition in der vergangenen Woche.
In der vergangenen Woche hatten Trump und die Ampel die Kurse in Deutschland belastet, während manche amerikanischen Titel Rekorde feierten. Wie geht es an den Aktienmärkten jetzt weiter?
Politische Börsen haben kurze Beine, heißt es immer. Doch das stimmt so nicht, wie die zwei wichtigsten politischen Ereignisse der vergangenen Tage zeigen.
Kanzler Olaf Scholz und Herausforderer Friedrich Merz gehen mit scheinbar gegensätzlichen Konzepten in den Wahlkampf. Aber sie sind sich näher, als man denkt.
Die Wall Street jubelt Donald Trump zu. Aber wer jetzt in US-Aktien umschichten will, sollte auch das Währungsrisiko im Auge haben.
Zu den Geschädigten der Wirecard-Pleite zählen etliche Mitarbeiter des 2020 kollabierten Dax-Konzerns. Einer davon: der langjährige Fahrer des früheren Vorstandschefs.
Die Wahl Donald Trumps heizt die Diskussionen an über die Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten. Davon dürften Rüstungskonzerne profitieren – die ohnehin schon nicht unter Auftragsmangel leiden.
Nach einem unerwartet starken dritten Quartal traut Vorstandschef Michael Sen dem Dax-Konzern im Gesamtjahr jetzt noch mehr zu.
Der Medizintechnikkonzern steigert den Gewinn um 28 Prozent. Vorstandschef Bernd Montag will den Schwung aus dem Schlussquartal ins neue Geschäftsjahr übertragen.
Der größte deutsche Wohnungskonzern sieht die Krise als überwunden an und erwartet höhere Gewinne in den nächsten Jahren.
Der reichste Mensch der Welt und der mächtigste Mensch der Welt gehen Seit an Seit. Auch die Finanzbranche ist ein Gewinner. In seiner Dankesrede hebt Trump aber eine andere Branche hervor.
Seit wenigen Wochen ist Bettina Orlopp neue Commerzbank-Chefin. Im Interview erklärt sie, warum eine Fusion mit Unicredit wenig grenzüberschreitend wäre. Ihr Stellvertreter zweifelt an der Kreditversorgung in Krisenzeiten.
Investoren hierzulande fürchten vor allem die Auswirkungen der Zoll- und Steuerpläne Trumps, die Handelskonflikte verschärfen und das US-Defizit nach oben treiben könnten.
An den Börsen ist am Mittwoch der „Trump-Trade“ angesagt: An der Wall Street zeichnen sich deutliche Kursgewinne ab. Der Dax zeigt sich derweil im vorbörslichen Handel leicht im Plus.
Der Angreifer Deloitte holt kräftig auf, und die Wirtschaftsprüfung von EY schlägt sich trotz einer Neugeschäftssperre wacker.
Adnoc will für den Kunststoffhersteller 62 Euro je Aktie zahlen – an der Börse kostet das Papier aktuell aber nur 58 Euro. Ist das ein gutes Geschäft?
Die Deutschen investieren besonders gerne in Indexfonds, die sich auf MSCI World beziehen. Doch die beliebtesten sind nicht immer die besten. Ein genauer Blick lohnt sich.
Der Dax wird am Tag der US-Präsidentschaftswahl wohl wenig verändert starten. Zum Wochenanfang waren die Anleger aufgrund der Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Deckung gegangen.
Der Dax-Konzern steckt deutlich mehr Geld in seine Lobbyarbeit in den Vereinigten Staaten. Dabei geht es vor allem darum, das Rechtsrisiko um Glyphosat einzudämmen. Ob das funktioniert, hängt auch von der Politik ab.
In einem Interview mit einem Finanzmagazin prahlte der Rapper Bushido über seine Gewinne mit Rüstungsaktien – nur um kurz danach in den Entschärfungsmodus zu gehen.
Der Industriekonzern kauft für viel Geld ein amerikanisches Softwareunternehmen. Es ist der konsequente nächste Schritt. Jetzt muss nur noch die Börse dran glauben.
Der Gerichtstermin im Anlegerprozess gegen die Wirtschaftsprüfung EY soll unter hohen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Können Wirecard-Aktionäre auf einen kurzen Prozess hoffen oder droht eine Hängepartie?
Der Chemiekonzern BASF hat im dritten Quartal etwas weniger Gewinn erzielt, als Analysten erwartet hatten. Das Unternehmen erwartet jetzt ein Jahresergebnis am unteren Ende der Prognose.
Der Kunststoffkonzern senkt die Kosten und lastet Anlagen besser aus. Doch vor der Adnoc-Übernahme fehlen Impulse aus gleich drei wichtigen Industrien.
Das Prüfungs- und Beratungsunternehmen verdient in Deutschland erstmals mehr als drei Milliarden Euro. Doch das Wachstum in der Unternehmensberatung bricht ein - und wegen der Digitalisierung verschwinden Jobs im Backoffice.
Erst stiegen mit den Energiepreisen die Produktionskosten, nun schwächelt die Nachfrage. Der Chemiebranche fehlt der Dampf.
Seit bald elf Jahren führt Tim Höttges die Deutsche Telekom – und hat das Unternehmen zum wertvollsten Telekommunikationskonzern Europa gemacht. Doch noch soll nicht Schluss sein.
Viel passiert ist in den vergangenen Tagen unter dem Strich nicht. Neue Rekorde scheinen damit jederzeit möglich. Denn das historische Hoch des Dax etwa ist weiterhin nah.
Der staatliche Ölförderer der Vereinigten Arabischen Emirate, Adnoc, will den deutschen Kunststoffhersteller für 62 Euro je Aktie übernehmen. Bis Ende November haben die Aktionäre Zeit zu entscheiden.
Die Elektrifizierung der Autos geht nicht wie erwartet voran. Die Aktienkurse rauschen in den Keller.
Im Dax darf kein Unternehmen zu dominant werden, so die Regel. Bei SAP stößt sie an ihre Grenzen. Es besteht Handlungsbedarf, bevor der Finanzplatz Deutschland wieder einen Aderlass vornehmen muss.
Der Börsenwert des Softwarekonzerns steigt und steigt. Das führt zu Problemen mit der Dax-Gewichtung. Es gibt zwei Optionen: sie sind die Wahl zwischen Fallbeil und Guillotine.
Das deutsche Softwarehaus legt gute Zahlen vor und gibt einen rosigen Ausblick. An den Märkten kommt das bestens an.
Der Dax-Konzern aus Düsseldorf macht sein letztes Werk in Ostdeutschland dicht. Betroffen sind davon rund 40 Mitarbeiter.