Aktionäre meiden Deutsche Börse vor Zahlen
Bevor die Deutsche Börse zur Wochenmitte ihre Geschäftszahlen vorlegt, wenden sie die Anleger ab. Insgesamt hatten der deutsche Aktienmarkt einen nahezu unbewegten Tag.
Bevor die Deutsche Börse zur Wochenmitte ihre Geschäftszahlen vorlegt, wenden sie die Anleger ab. Insgesamt hatten der deutsche Aktienmarkt einen nahezu unbewegten Tag.
Die Aktien von Lanxess waren zum Wochenstart bei den Anlegern begehrt. Der deutsche Aktienmarkt kam nicht vom Fleck. Impulse aus Amerika fehlten.
Mittwoch letzter Woche stellte sich tatsächlich als Wendepunkt heraus. Zu den gut 2 Prozent an den letzten beiden Börsentagen der Vorwoche kamen in der abgelaufenen Woche weitere fünf (!) Prozent hinzu. So stieg der DAX in nur 7 Handelstagen von knapp 9.100 auf 9.662 Punkte. Eine wahrhaft beeindruckende Wende!
Die Börsianer hoffen, dass Matteo Renzi Italien endlich voranbringt. Anders als der Dax ist der Leitindex in Mailand noch weit von seinen Höchstständen entfernt.
In den 30 Dax-Konzernen gibt es nur wenige weibliche Vorstände. Doch nun laufen sich in der zweiten Reihe etliche Frauen für höhere Aufgaben warm. Zwölf Managerinnen aus der deutschen Wirtschaft, die man im Blick behalten sollte.
Der Dax hat am Freitag nach einem verhaltenen Start erneut Gewinne eingefahren. Zum Rekordhoch fehlen nun noch 1,36 Prozent. Auf dem Parkett stand derweil ThyssenKrupp im Fokus.
Metro, MTU, SGL Carbon und Südzucker sind aktuelle Verkauf-Kandidaten in Deutschlands Nebenwerte-Index.
Deutsche Aktiengesellschaften spendieren ihren Mitarbeiter oft üppige Sonderzahlungen, Aktionäre erhalten dagegen häufig nur Almosen. Das muss sich ändern.
Ein Einsteigerkurs: Viele Anleger scheuen Aktien. Dabei sollten sie ein wichtiger Bestandteil einer langfristigen Kapitalanlage sein.
Die Titel von RWE machten den Aktionären am Donnerstag Freude. Die Commerzbank konnte mit guten Zahlen überraschen. Der deutsche Aktienmarkt setzte insgesamt seinen Erholungstrend fort.
Gewinnmitnahmen haben die deutschen Aktienmärkte am Donnerstag etwas ausgebremst. Der Dax notiert knapp im Minus, die Papiere der Commerzbank klettern hingegen auf den höchsten Stand seit zwei Jahren.
Im Dax haben sich die Konjunkturoptimisten am Mittwoch durchgesetzt: Der deutsche Leitindex legte zu. Für gute Laune sorgten unter anderem überraschend positive chinesische Konjunkturdaten. „Das Ende der Korrektur ist greifbar nahe“, sagte ein Händler.
Die neue amerikanische Notenbankchefin Janet Yellen hält am geldpolitischen Kurs ihres Vorgängers fest und erfüllt damit die Erwartungen der Anleger. Der Dax legt entsprechend über 2 Prozent zu.
Der Dax ist mit einem knappen Minus in die neue Handelswoche gestartet. Anleger warteten gespannt auf den ersten halbjährlichen Bericht der neuen amerikanischen Notenbank-Chefin Janet Yellen am Dienstag.
Eine interessante Woche liegt hinter uns. Deutlich interessanter als man erwarten könnte, wenn man die minimale Wochenänderung des DAX von weniger als 5 Punkten als Basis nimmt.
Die Lufthansa-Aktionäre freuten sich am Freitag über die neuste Personalie im Unternehmen. Aus Amerika kamen gute Daten vom Arbeitsmarkt, die den deutschen Aktienmarkt stützten.
Amerikanische Fonds investieren immer stärker in Europa. Die Unternehmen dort sind sehr attraktiv, weil sie eine hohe Rendite bieten.
Wenn der Dax unmittelbar nach seiner letzten historischen Bestmarke innerhalb von 10 Handelstagen 7,5 Prozent verliert, dann müssen Optimisten nachdenklich werden.
Der deutsche Aktienmarkt ist schlecht in das Jahr 2014 gestartet. Das passiert selten und gilt als schlechtes Omen. Aber immerhin gab es in neun von fünfzehn Jahren mit Verlusten im Januar zum Jahresende ein Happy End.
Die deutschen Aktien standen am Donnerstag im Windschatten guter amerikanischer Arbeitsmarktdaten. Für die Aktie von Twitter war es allerdings kein guter Handelstag.
Die Aktie der Deutschen Telekom leidet am Mittwoch unter Gerüchten, dass der Bund seine Anteile zum Teil verkaufen könnte. Derweil konnten die deutschen Indizes sich heute für keine Richtung entscheiden.
Der frühere Google-Chef und heutige Verwaltungsratschef Eric Schmidt bekommt ein riesiges Aktiengeschenk. Was würde passieren, wenn in Deutschland ein Manager so viel verdiente wie er?
Ein aktives Management hat sich bei in Deutschland anlegenden Aktiefonds oft ausbezahlt. Derweil schneiden ETFs unterschiedlich ab.
Heimlich, still und leise übernehmen die Finanzfachleute die Macht in den Dax-Konzernen. Die Kapitalmärkte finden das klasse. Denn Finanzvorstände denken immer nur an das eine: Zahlen, Zahlen, Zahlen.
Noch vor wenigen Tagen sah es so aus, als überspringe der Dax bald die 10.000 Punkte-Marke. Jetzt ist überall von Kurseinbrüchen die Rede. Dabei gibt es keinen Grund zur Schwarzmalerei.
Die Titel von Thyssen-Krupp standen am Dienstag unter Druck. Anleger sorgen sich wegen einer weltweiten Konjunkturabkühlung. Das belastete den deutschen Aktienmarkt.
Wer will schon zum unbekannten Zulieferer aufs Land, wenn es tolle Stellen beim Dax-Konzern gibt? Das fragen sich immer mehr qualifizierte Fachkräfte, beklagen Mittelständler. Mehr als 30 Milliarden Euro Umsatz gehen ihnen angeblich deshalb flöten.
Aus Furcht vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft ziehen sich die Anleger am Dienstag weiter aus dem deutschen Aktienmarkt zurück. Zuvor war der japanische Leitindex Nikkei um mehr als 4 Prozent gefallen.
Börsenpsychologie ist vertrackt: Alles hat von ihr geredet, aber keiner daran geglaubt, weil jeder davon geredet hat. Und dennoch ist sie da: die Korrektur. Oder ist es die Krise? Wird sich zeigen.
Die Aktie der Commerzbank ging am Montag mit dem größten Minus aus dem Handel. Auch am gesamten deutschen Aktienmarkt war die Laune bescheiden - schlechte Konjunkturdaten aus Amerika belasten.
Der Abwärtstrend an den Aktienmärkten setzte sich fort, wenn auch mit deutlich verringerter Geschwindigkeit. Knapp ein Prozent verlor der DAX. Die Großwetterlage verbesserte sich dabei nur wenig.
Weder ruht die Krise in Europa noch ist sie vorbei. Die Krise ist zu einem festen Bestandteil des Alltags eines Europas der Nationen geworden.
Aus Furcht vor einer tiefgreifenden Schwellenländer-Krise haben die Anleger am Freitag einen Bogen um Aktien gemacht. Der Dax fiel zeitweise auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember. Bankentitel stand ebenfalls unter Druck.
Zehn Anlageexperten sind sich weitgehend einig. Aktien sind 2014 die bessere Alternative. Unterschiede gibt es vor allem in Detailfragen.
Die Aktienkurse sind am Mittwoch nach anfänglicher Erleichterung über die massive Zinsanhebung in der Türkei wieder unter Druck geraten. Die bevorstehende Zinsentscheidung in Amerika macht die Anleger nervös.
Mit der Lust der Menschen an der schnellen Rendite wollte sich Frank Plasberg in seiner Sendung befassen. Stattdessen tat er etwas anderes: Er ließ seine Gäste ungestört fabulieren.