Geht der Aufwärtstrend der Banken weiter?
Die europäischen Banken haben 2025 hohe Gewinne erzielt, auch die Aktienkurse sind stark gestiegen. Analysten sind skeptisch, ob diese Entwicklung sich fortsetzt.
Der UBS-Chef Sergio Ermotti hat im vergangenen Jahr knapp 15 Millionen Franken verdient. In Basel sitzt ein Manager, der noch zehn Millionen Franken mehr eingestrichen hat.
Die europäischen Banken haben 2025 hohe Gewinne erzielt, auch die Aktienkurse sind stark gestiegen. Analysten sind skeptisch, ob diese Entwicklung sich fortsetzt.
Die Integration des Rivalen Credit Suisse verläuft weitgehend pannenfrei und wird in Kürze abgeschlossen. Danach müssen viele Mitarbeiter trotz erfolgreicher Arbeit das Feld räumen.
Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat die umstrittenen Abschreibungen der AT1-Anleihen der Credit Suisse für rechtswidrig erklärt. Dabei geht es um 16,5 Milliarden Franken.
Um die europäischen Banken wieder global wettbewerbsfähig zu machen, muss die EU mehr Risiken erlauben. Und weniger regulieren.
Die UBS muss in einem Verfahren gegen die von ihr gekaufte Konkurrentin Credit Suisse 29 Millionen Euro zahlen. Dabei hat das zuständige Gericht die ursprüngliche Geldbuße deutlich verringert.
Mit dem neuen M2 CS zündet BMW die nächste Evolutionsstufe seines Kompaktsportlers. 530 PS, viel Carbon und einige Details machen das limitierte Coupé aber auch teuer.
Die Schweizer Großbank soll ihr Kapital deutlich aufpolstern, damit sie im Krisenfall nicht dem Steuerzahler auf die Füße fällt. Das kommt an der Börse nicht gut an.
Nach dem Untergang der Credit Suisse zieht die Schweizer Regierung in der Bankenregulierung die Zügel an. Das trifft vor allem die einzig verbliebene Großbank des Landes.
Tidjane Thiam gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Präsidentschaft in der Côte d’Ivoire. Ein früherer zweiter Pass wird ihm nun zum Verhängnis.
Die von Donald Trump ausgelösten Aktientransaktionen lassen die Handelsgebühren sprudeln. Aber der Aktienkurs der Schweizer Großbank leidet unter der ungeklärten Kapitalfrage.
UBS-Chef Sergio Ermotti bleibt ein Spitzenverdiener in Europa. Das wird der Schweizer Großbank in der Debatte um strengere Kapitalvorgaben nicht helfen.
Nach der Übernahme der Credit Suisse ist die UBS zu einem gewaltigen Klumpenrisiko für die Schweiz geworden. Ein dickeres Eigenkapitalpolster könnte helfen, doch die Bank wehrt sich. Und tausende Mitarbeiter fürchten um ihren Arbeitsplatz.
Die UBS stellt nach der Übernahme der Credit Suisse ein einzigartiges Klumpenrisiko dar. Es wäre schon ein Fortschritt, wenn in der Schweiz die gleichen Regeln wie andernorts gelten würden.
Hohe Kosten für Alte und Kranke +++ Bankenaufsicht +++ Die Arche in Kentucky +++ Öffentlich-rechtlicher Rundfunk +++ „Welt“-Chef Jan Philipp Burgard
Die Aufseher müssen immer damit rechnen, dass Politiker dem Druck der Interessengruppen nachgeben. Dieser Druck hat die Bankenaufsicht weniger wirksam gemacht.
Der US-Senat erhebt schwere Vorwürfe gegen die ehemalige Schweizer Großbank Credit Suisse: Sie soll Beweise zu einstigen Kontoinhabern zurückgehalten haben, die in Verbindung mit den Nazis standen.
Bankchef Ermotti meint: Eine generelle Verschärfung wäre so, als würde man das Tempolimit auf allen Straßen reduzieren, nur weil ein verantwortungsloser Autofahrer einen schweren Unfall verursacht hat.
Im Frühjahr 2023 waren die Finanzmärkte nervös: Drohte eine internationale Bankenkrise? Für die Schweizer Parlamentskommission ist klar, wo die Schuld liegt.
Als die Wogen am Schweizer Finanzmarkt hochschlugen, erreichte Sergio Ermotti der Ruf zur Rettung. Der zurückgeholte UBS-Banker soll die Credit Suisse integrieren. Wer ist dieser Mann?
UBS-Chef Ermotti hält eine Konsolidierung im europäischen Bankenmarkt für überfällig. Damit stärkt er Unicredit den Rücken, die die Commerzbank übernehmen will.
Die Regierung in Bern will Banken stärker an die Kandare nehmen. Diese werten das als Angriff und fürchten Überregulierung.
Die Commerzbank steckt in einem Übernahmekampf. Im Interview erzählt Vizechef Michael Kotzbauer, wie überraschend das kam und welche Risiken eine Fusion mit sich bringt.
Auf Geheiß der Schweizer Finanzmarktaufsicht muss die Großbank ihre Abwicklungspläne überarbeiten. Dabei soll es auch um das Szenario einer Insolvenz gehen.
Ein Zusammenschluss der beiden Banken erhöhte die Risiken für das Finanzsystem und das Gemeinwesen. Welcher Staat wäre bei einer Pleite zuständig? Ein Gastbeitrag.
Der UBS-Chef Sergio Ermotti hat den Zusammenschluss mit der Credit Suisse bisher gut gemeistert. Doch die schwierigste Aufgabe liegt noch vor ihm.
Die UBS kommt mit der Integration der übernommenen Credit Suisse gut voran. Aber ein heikler Schritt steht noch aus.
Im Fehmarnbelt zwischen Deutschland und Dänemark wächst auf der Vogelfluglinie die unterirdische Straßen- und Schienenverbindung heran. Die Zeit der großen Eisenbahnfähren auf der Ostsee ist schon Vergangenheit.
Die Credit Suisse ist durch die UBS übernommen worden. Die deutsche Landesgesellschaft besteht formell noch. Ihr oberster Investmentbanker hat nun das Haus verlassen - und arbeitet als Unternehmer.
Nach der Übernahme der Credit Suisse muss die UBS in der Schweiz keine wettbewerbsrechtlichen Auflagen erfüllen. Den Firmenkunden dürfte das nicht gefallen.
Die UBS macht den Zeichnern des Lieferketten-Finanzierungsfonds von Greensill ein Rückkaufangebot. Das kommt an der Börse gut an.
Die Schweiz ist nur mit 26 Prozent der Wirtschaftskraft verschuldet. Trotzdem pocht Finanzministerin Karin Keller-Sutter auf Haushaltsdisziplin. Und sie erklärt, warum auch die systemrelevante UBS insolvent gehen können muss.
Der Deutsche Ulrich Körner hatte es als einziger Spitzenmanager der Credit Suisse in den Vorstand der UBS geschafft. Jetzt ist seine Zeit vorbei.
Mit einem Quartalsgewinn von 2,4 Milliarden Dollar hatte keiner gerechnet. Der Aktienkurs schießt nach oben.
Vor einem Jahr hatte die UBS vor der Übernahme der Credit Suisse einen Gewinn von gut einer Milliarde Dollar erzielt. Nun stieg der Gewinn um über 70 Prozent.
Aktionäre der Großbank kritisieren das zweistellige Millionengehalt für Sergio Ermotti. Derweil warnt die UBS vor strengeren Eigenkapitalvorgaben.
Die Schweizer Regierung will die letzte verbliebene Großbank im Land nicht vergraulen. Das erklärt ihre Zurückhaltung in Sachen Regulierung.