Vor 50 Jahren: Der erste Gipfel der Industriestaaten
Ein fallender Dollarkurs und Inflation vereinen Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing am Gartentisch. In Rambouillet entsteht die Keimzelle der G-7.
Dem schwachen Dollar gegenüber zeigt sich Trump gleichgültig. Das schwächte die Währung und ließ den Euro die 1,20-Dollar-Marke knacken. Analysten sehen weniger Raum für eine weitere Abwertung.
Ein fallender Dollarkurs und Inflation vereinen Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing am Gartentisch. In Rambouillet entsteht die Keimzelle der G-7.
Wer ein Vermögen von 100.000 Euro erreicht hat, steht am Wendepunkt: Statt alles in Aktien zu lassen oder weiter nur zu sparen, kann eine ausgewogene Mischung mit Immobilien den Vermögensaufbau beschleunigen.
Drei namhafte Ökonomen legen in ihrem Buch wichtige Reformvorschläge vor, um die Europäische Währungsunion krisensicherer zu machen. Kritik wird nicht ausbleiben.
Die Talfahrt an den Börsen ist noch nicht zu Ende. Auch die Wall Street startete mit einem Minus von vier Prozent in die Handelswoche, erholte sich danach aber. Die Aktienkurse in Deutschland profitierten am Nachmittag nach desaströsem Start.
Der Euro kostet wieder mehr als 1,10 Dollar. Das hat er aber nicht sich selbst zu verdanken, sondern der Schwäche des Dollar. Asiens Währungen einschließlich des Yen zeigen mehr Potenzial.
Der deutsche Leitindex könnte zum Wochenschluss seine Gewinne weiter ausbauen. Auch der Euro konnte seine Vortagesgewinne verteidigen.
Die restriktive Geldpolitik der Fed und die positive Stimmung an den Märkten belasten den Dollar. Davon profitiert der Euro und erreicht neue Höchststände.
Nachdem es vor einigen Wochen schon dazu kam, durchbricht der Euro wieder die Parität zum Dollar. Dieses Mal scheint sich die Gemeinschaftswährung unterhalb eines Dollars einzunisten.
Bis zu 1,0922 Dollar für eine Einheit: Der Eurokurs ist am Donnerstag ordentlich gestiegen. Führende europäische Notenbanker stellten eine Zinserhöhungen im Sommer in Aussicht.
Hoffnungen auf eine Waffenruhe in der Ukraine haben den Wechselkurs der europäischen Gemeinschaftswährung beflügelt.
Die unterschiedliche Geldpolitik in Amerika und der Eurozone hat Folgen auch für die Wechselkurse. Ein Euro kostet 1,1558 Dollar.
Gerade hat Bundesbank-Präsident Jens Weidmann seinen vorzeitigen Rücktritt eingereicht. Was folgt daraus für das Machtgefüge im mächtigen EZB-Rat?
Der Euro steht an einem Scheideweg. Sollte er unter 1,15 Dollar fallen, besteht Potential, dass er weiter abwertet. Wo die Untergrenze wäre, wissen nur die Götter.
Der Euro befestigt sich gegenüber dem Dollar weiter. Richtiger wäre indes, von einer Schwäche des Dollar zu sprechen.
Die europäische Währungsunion könnte bald größer werden. Die zuständigen Gremien haben beschlossen, Bulgarien und Kroatien in einen Wechselkursmechanismus aufzunehmen. Bis dort der Euro gelten kann, dauert es aber noch etwas.
Der deutsche Aktienindex Dax schließt – unterstützt von Rettungsmaßnahmen der internationalen Politik – im Plus. Die rasante Aufholjagd vom Vortag hat sich jedoch nicht fortgesetzt.
Die Aussicht auf noch billigeres Geld von der Europäischen Zentralbank lässt den Schweizer Franken steigen. Auch der Dollarkurs legt dank der Schuldenbremse in Amerika zu. Das britische Pfund aber gibt seine Gewinne wieder ab.
Aus Sicht des Weltwährungsfonds ist die amerikanische Währung zu teuer. Trotzdem exportiere Deutschland immer noch viel zu billig. Diese Kritik führt auch Präsident Trump immer wieder ins Feld.
Der mehr oder weniger erwartete Wahlausgang in Amerika macht sich an den Finanzmärkten wenig bemerkbar. Längerfristig befürchten Volkswirte für Deutschland eher negative Auswirkungen.
Gekoppelt an eine reale Währung oder Gold: Die New Yorker Finanzaufsicht erlaubt zwei spezielle neue Cyber-Finanzprodukte.
Die technische Analyse sieht für den Kurs zum Dollar eine kritische Marke gefallen – und auch dem DAX sind die jüngsten Entwicklungen nicht unbedingt gut bekommen.
Der Euro knüpft an die Kursverluste der Vorwoche an und sinkt auf den tiefsten Stand seit Ende Juni. Derweil wird der Urlaub in der Türkei für viele immer billiger.
Die Kursverluste an den Börsen deuten auf einen Stimmungswechsel hin. Die Anleger bewerten die Wachstumsaussichten nun vorsichtiger. Das belastet auch den Euro.
Die Entscheidung der EZB, ihre Geldpolitik nur moderat zu straffen, wird am Aktienmarkt positiv aufgenommen. Der Kurs des Euro steht jedoch stark unter Druck.
Die kräftigen Zinserhöhungen der türkischen Zentralbank fruchten nicht: Der Kurs der Landeswährung Lira rutscht am Mittwoch abermals ab. Gleichzeitig fallen die Staatsanleihenkurse immer weiter.
Banken senken ihre Prognosen für den Euro-Kurs. Der Zinsunterschied zwischen der Euro-Zone und Amerika wird immer größer. Die politischen Risiken in Südeuropa haben sich als überraschend groß entpuppt.
Die EZB wird offenbar kurzfristig angesichts einer höheren Inflation abermals über ein Ende der Anleihenkäufe diskutieren. Das lässt den Euro aufwerten.
Die Sorgen um die politischen Entwicklungen in Italien setzen den Kurs des Euro stark unter Druck. Auch die türkische Lira wertet weiter ab.
Die Talfahrt des Euro hält an. Mittlerweile liegt der Kurs auf Jahrestief. Die Lage in Italien gilt mittlerweile als brisanter als ein transatlantischer Handelskrieg.
Auch wenn der EZB der Höhenflug des Euro nicht gefällt – nach der heutigen Ratssitzung ging dieser erst richtig los. Die fundamentale Lage spricht für weitere Stärke.
Der Euro hält sich am Donnerstag vor der EZB-Sitzung auf dem Rekordniveau des Vortages. Einiges spricht dafür, dass seine Aufwertung zunächst weitergeht.
Der Euro steht so hoch wie seit drei Jahren nicht. Das liegt daran, dass die Europäische Zentralbank vielleicht bald die Zinsen erhöht. Doch der Kurs muss nicht so bleiben.
Am Jahresanfang gab es Befürchtungen, der Euro könnte bald womöglich weniger als einen Dollar wert sein. Geschehen ist das Gegenteil. Das liegt nicht nur an Donald Trump.
Der Euro hat in jüngster Zeit deutlich an Wert gewonnen. Dafür gab es gute Gründe. Doch nun ist das Potential erst einmal ausgeschöpft. Ein Kommentar.
Die Stärkung des Euros kommt den exportstarken Eidgenossen zugute. In der Nationalbank reibt man sich schon die Hände. Doch auch die EZB hat eigentlich kein Interesse an einem zu starken Euro.
Die Europäische Zentralbank wird angeblich am Donnerstag ihre Inflationsprognosen senken. Aufgrund der erwarteten weiter lockeren Geldpolitik wertet der Euro daher deutlich ab.