Eurokurs unter Druck
Die Europäische Zentralbank wird angeblich am Donnerstag ihre Inflationsprognosen senken. Aufgrund der erwarteten weiter lockeren Geldpolitik wertet der Euro daher deutlich ab.
Die Europäische Zentralbank wird angeblich am Donnerstag ihre Inflationsprognosen senken. Aufgrund der erwarteten weiter lockeren Geldpolitik wertet der Euro daher deutlich ab.
Wirtschaftsvertreter sind erleichtert: Denn nun ist wahrscheinlicher, dass Emmanuel Macron der nächste französische Präsident wird. Aus mehreren Gründen.
Man muss sich Präsident Donald Trump vermutlich als Mann vorstellen, der jeden Tag erfährt, dass die Welt doch komplizierter ist, als er vermutete. Das ermöglicht eine positive und eine weniger freundliche Deutung.
Die Aktienmärkte verlieren nach der Pressekonferenz vom Mittwoch die Hoffnung auf Donald Trump. Manche Experten wundern sich, dass die Kurse nicht deutlicher fallen.
Der Dax verliert am Mittwoch im frühen Handel leicht. Gestern hatte der aufwertende Euro den Höhenflug des deutschen Aktienmarktes vorerst beendet. Die Aktien von Linde fallen am Dax-Ende um fast 3 Prozent.
Nach dem abermaligen Anstieg über die Marke von 10.000 Punkten hält sich der Dax am Donnerstag auf diesem Niveau.
Der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus von etwa einem Prozent aus dem Handel gegangen. Der gestiegene Eurokurs drückte deutschen Anlegern auf die Stimmung.
Vor der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank sind die deutschen Anleger leicht positiv gestimmt. Für etwas Unterstützung sorgte auch der schwächelnde Eurokurs.
Deutlich höhere Rohölpreise und ein schwächelnder Eurokurs haben dem Dax am Montag wieder kräftige Aufwärtsimpulse gegeben.
Der Dax hat am Donnerstag wieder kräftig zugelegt. Laut Börsianern stützte die Erholung der Ölpreise und der sinkende Eurokurs die deutschen Kurse.
Die Europäische Zentralbank denkt darüber nach, noch mehr Anleihen zu kaufen als geplant. Prompt rutscht der Euro-Kurs ab. Doch mancher Aktionär hat Grund zur Freude.
Der Eurokurs zeigt sich dieser Tage volatil. Nach der starken Aufwertung vom Montag ging es am Dienstag zunächst deutlich abwärts, bevor alles wieder zurückgedreht wurde.
Zum Dollar ist die europäische Währung immer weniger wert. Die Zinswende in Amerika wirft schon jetzt ihre Schatten voraus.
Die Kurse griechischer Staatsanleihen fallen, der Eurokurs gibt nach. Die Aktienmärkte sehen das indes positiv.
Anleger am deutschen Aktienmarkt werden wohl auch in der neuen Woche starke Nerven brauchen. Weiterhin könnten neuerliche Eskapaden am Anleihemarkt oder auch der Eurokurs für eine Rally oder eine steile Talfahrt des Dax sorgen.
Bleibt die amerikanische Währung weiterhin stark? Glaubt man der Marktanalyse eines Hedgefondsmanagers, sprechen drei Gründe für eine steigende Nachfrage nach dem Dollar.
Das Erdöl ist billig, der Eurokurs günstig für eine Exportnation wie Deutschland - die Zeichen stehen auf Aufschwung. Das sagt auch das Münchener Ifo-Institut.
Hedgefonds haben auf einen steigenden Dollarkurs gesetzt und machen jetzt Gewinn. Doch schnell ist das schöne Geld weg – die Risiken sind weiterhin sehr groß.
Der schwache Euro macht nicht nur den Urlaub in den Vereinigten Staaten teurer, auch viele Importgüter kosten mehr. Dazu gehört Kupfer, aber auch Kaffee und Kakao sowie Industriegüter.
Rasant nähert sich der Euro der Parität mit dem Dollar. Selbst dem größten Profiteur, der Exportwirtschaft, ist das nicht mehr geheuer. Kritiker warnen vor einem drohenden Währungskrieg.
Seit der Entscheidung der Schweizer Notenbank, den Franken vom Eurokurs abzukoppeln und freizugeben, haben die Schweizer in deutschen Supermärkten einen zusätzlichen Preisvorteil von fünfzehn bis zwanzig Prozent. Und nutzen ihn auch.
Was Kindersterblichkeit mit dem Eurokurs zu tun hat? Das Geld aus Europa ist in den Entwicklungsländern nicht mehr so viel wert.
Der niedrige Euro-Kurs macht Deutschland wettbewerbsfähiger. Doch zu welchem Preis?
Der Kurssprung des Schweizer Franken beschert der Finanzindustrie massive Einbußen. Einem Bericht zufolge ist auch die Deutsche Bank betroffen. Onlinebroker kommen ins Straucheln.
Der Kurs des Euro ist zum Dollar erstmals seit 2005 wieder auf das Niveau zum Zeitpunkt der Einführung 1999 gefallen. Im Anschluss stabilisierte sich der Kurs allerdings wieder.
Der Euroraum und Amerika driften wirtschaftlich immer weiter auseinander. Auch die Notenbanken bewegen sich in unterschiedliche Richtungen. Das drückt den Kurs der Gemeinschaftswährung unter 1,20 Dollar. Wie weit kann er fallen?
Das russische Finanzministerium hat am Mittwoch Devisenreserven verkauft, um den Kurs des Rubel zu stabilisieren. Die russische Währung wertete daraufhin um 5 Prozent auf.
In ungewöhnlich scharfen Worten hat der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft vor einem Abwertungswettlauf mit den Vereinigten Staaten gewarnt. Man sei einem Währungskrieg bereits sehr nahe, schreibt Michael Hüther.
Auch wenn der Euro am Donnerstag aufwertet: Längerfristig rechnen Banken mit einem starken Kursrückgang. Bis 2017 könnte er wieder weniger als ein Dollar kosten.
Ein Devisenstratege von Morgan Stanley sagt fundamentale Veränderungen der Währungsmärkte voraus. Grund dafür ist das Zusammenspiel von öffentlicher Verschuldung und der erwarteten Zinserhöhung der Fed. Der Eurokurs fällt weiter.
Die überraschende Zinssenkung durch die EZB hat die Finanzmärkte in Bewegung gebracht. Während der Eurokurs drastisch fiel, profitierten Aktien.
Zu stabil und überschätzt an den Finanzmärkten: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich offen wie selten zum aktuellen Eurokurs geäußert. Frankreich sieht das ebenso - zieht aber ganz andere Schlussfolgerungen.
Frankreich und Südeuropa fordern eine Abwertung des Euro, um ihre Produkte auf dem Weltmarkt leichter zu verkaufen. Die deutsche Industrie könnte auch mit einem höheren Kurs gut leben.
Noch in der vergangenen Woche schien der Euro die Marke von 1,40 Dollar überschreiten zu wollen. Doch die EZB hat ihn erfolgreich herunter geredet.
Der Kurs des Euro steigt - die Gemeinschaftswährung ist fast 1,40 Dollar wert. Die Notenbank-Direktoren verfolgen das genau: Ein weiterer Anstieg passt ihnen schlecht ins Konzept.
Italiens Regierungschef Enrico Letta stört sich am starken Euro. Die EU müsse etwas gegen den hohen Außenwert tun, um die Exportwirtschaft anzukurbeln.