Banken profitieren von strenger Aufsicht
Trumps Deregulierung hat einige Institute in den USA geschwächt. Doch auch in Europa gibt es noch Handlungsbedarf.
Trumps Deregulierung hat einige Institute in den USA geschwächt. Doch auch in Europa gibt es noch Handlungsbedarf.
Das Aufräumen bei der Credit Suisse soll bald losgehen. Angeblich will die UBS in Hongkong nur jeden fünften Banker der Credit Suisse behalten.
Nach der Übernahme der Credit Suisse droht vielen Tausenden Mitarbeitern die Kündigung. Das Zähneklappern ist groß.
Die Nothilfe für die Credit Suisse beschert der Schweizer Notenbank Sondererträge. Trotzdem macht sie im zweiten Quartal hohe Verluste.
Die Aufseher der EZB stellen den Instituten ein gutes Zeugnis aus. Den Schieflagen amerikanischer Regionalbanken und der Credit Suisse haben sie schon zuvor getrotzt. Das verdeutlicht insbesondere eine italienische Bank.
Am Freitag kommen die Ergebnisse des Tests, mit dem die Aufsicht 70 Großbanken in Europa unter Stress gesetzt hat. Der Test gilt als härter als vor zwei Jahren. Doch wahrscheinlich konnten die deutschen Banken diesmal besser standhalten.
Die UBS büßt für die Sünden der Credit Suisse im Skandalfall Archegos. Das wird längst nicht der einzige Fall bleiben.
Für den kürzlich übernommen Konkurrenten Credit Suisse zahlt die Schweizer Großbank UBS in den USA und Großbritannien eine immense Strafe. Dabei geht es vor allem um Verfehlungen im Risikomanagement.
Der Wegzug der Großbank HSBC wirft einen Schatten auf den Banken- und Bürobezirk Canary Wharf. Dabei leider der schon jetzt unter einer hohen Leerstandsquote von 16 Prozent.
Nach langem Ringen steht Mosambiks früherer Finanzminister in den USA vor Gericht. Um seine Auslieferung ist lange gestritten worden.
Ihr früherer Chef Josef Ackermann scheint nicht mehr so recht an die Deutsche Bank zu glauben. Aktien hat er keine mehr, und ihre Schrumpfung sieht er mit Bedauern.
Es gibt wieder erste Emittenten von riskanten Nachranganleihen. Anlagestrategen wittern am AT-1-Markt attraktive Einstiegsmöglichkeiten und gute Chancen.
Drei Monate nach der Ankündigung der Credit-Suisse-Rettung werden die Konsequenzen für Beschäftigte langsam sichtbar. Die UBS bereitet dem Vernehmen nach massive Stellenstreichungen bei der übernommenen Bank vor.
Für die verbliebenen Beschäftigten der Credit Suisse wird es ernst. Schon im Juli soll die erste Entlassungswelle kommen. Wie es in der Schweiz weitergeht, scheint noch nicht ganz klar.
Die Schweizer Nationalbank stemmt sich gegen den Preisauftrieb. Nach dem Credit-Suisse-Debakel verlangt sie eine schärfere Regulierung der Großbanken.
Die Widerstandsfähigkeit soll gestärkt werden, damit der Staat in einer Krise nicht einspringen muss. Die Credit Suisse lockt wieder Kunden mit hohen Zinsen.
Die Abschreibungen auf Nachranganleihen in Höhe von 16 Milliarden Franken haben ein Nachspiel. Die Anleger werfen den Führungskräften „Inkompetenz und Gaunerei“ vor.
Die Übernahme der Credit Suisse kommt dem Institut teuer zu stehen. Altlasten könnten Strafen über Hunderte von Millionen Dollar kosten, berichtet die „Financial Times“.
Durch die Integration der in Schieflage geratenen Credit Suisse steigt die schweizerische Großbank zum zweitgrößten Vermögensverwalter für Reiche und Superreiche auf. Der Chef sagt, was daraus folgt.
Die UBS hat sich mit der Übernahme der Credit Suisse ein Stück weit auch selbst gerettet. Ein Kollaps des Rivalen gewiss auch eigene Kunden vergrault.
Nach 167 Jahren geht an diesem Montag die einst stolze Schweizer Bank in der UBS auf. In ihrer Geschichte lagen Licht und Schatten immer eng beieinander.
Nach der Übernahme der Credit Suisse entsteht eine Riesenbank. Die neue UBS muss schärfer reguliert werden.
Der UBS-Chef Sergio Ermotti warnt die Schweizer Politiker davor, die Regulierung von Großbanken zu verschärfen. Derweil haftet der Staat für CS-Risiken.
Die Vereinbarung mit der Schweizer Regierung zur Absicherung der Notübernahme der Credit Suisse ist unter Dach und Fach. Bis zu der vereinbarten Grenze werden die Verluste vom Staat getragen.
Der Nationalrat hat einstimmig dafür gestimmt. Am Donnerstag muss der Ständerat entscheiden. Neben den staatlichen Garantien stehen auch die Boni im Blickpunkt.
Wegen der Übernahme durch die UBS verschwindet die Credit Suisse in Kürze von der Börse. Kühne + Nagel dürfte die Bank im Swiss Market Index ersetzen.
Noch hat die Schweizer Bank UBS den angeschlagenen Rivalen Credit Suisse nicht übernommen. Dafür kommt es auf einige Details an.
Laut einem Bericht erwägt die Schweizer Großbank UBS, den Geschäftsbericht für das zweite Quartal später vorzulegen. Hintergrund ist die Übernahme des in Schieflage geratenen Konkurrenten Credit Suisse.
Mit der Zinswende steigen die Finanzierungskosten für Unternehmen. Wie Mittelständler damit umgehen und welche Chancen die Entwicklung zugleich für die Anlagestrategie von Unternehmerfamilien eröffnet, erklären zwei Experten der Credit Suisse.
Der berühmte Investor Mohamed El-Erian spricht im Interview über den jüngsten Bankencrash, die Fehler der Geldpolitik und die übersehenen Stärken Europas.
34,8 Milliarden Dollar: Auf diese Summe beziffert die Schweizer Großbank vorläufig den Buchgewinn aus der Übernahme der Credit Suisse. Für die Rechtsrisiken legt sie weitere Milliarden zurück.
Neue Verfahren sollten nach der Finanzkrise 2008 dafür sorgen, dass man große Banken ohne Beteiligung des Steuerzahlers und ohne Schaden für die Volkswirtschaft abwickeln kann. Das hat wieder nicht funktioniert. Ein Gastbeitrag.
Der UBS-Chef Sergio Ermotti zeigt der Credit Suisse, wo der Hammer hängt. Dieses Vorgehen ist verständlich, hat aber einen Haken.
Bafin-Präsident Mark Branson will die richtigen Lehren aus den jüngsten Bankenzusammenbrüchen ziehen. Vor allem Liquiditätsregeln müssten nachgeschärft werden. Die Immobilienmärkte beunruhigen ihn und für die Deutsche Bank hat er eine unbequeme Botschaft.
Die Inflation in Deutschland hält sich hartnäckig: Bundesbankpräsident Joachim Nagel spricht im Interview über die neue Gefahr eines enorm schnellen Bankruns – und seine persönlichen Erfahrungen mit den Preisen für Lebensmittel.
Auf 16 Mitglieder soll die UBS-Konzernleitung im Zuge der Übernahme anwachsen. Darin finden sich viele alte UBS-Hasen – aber nur ein Manager der Credit Suisse.