Was Anleger jetzt tun sollten
An den Börsen rund um die Welt rutschen die Kurse ab. Anleger fragen sich jetzt: Verkaufen – oder doch schon wieder kaufen? Fachleute haben vor allem einen Rat.
An den Börsen rund um die Welt rutschen die Kurse ab. Anleger fragen sich jetzt: Verkaufen – oder doch schon wieder kaufen? Fachleute haben vor allem einen Rat.
Der Montag hat Aktien viel an Wert gekostet. Der Dax sinkt so tief wie seit vier Jahren nicht mehr. Und auch der Dow Jones schließt deutlich im Minus. Einige Beobachter fürchten, dass das noch nicht das Ende ist.
Der Dax fällt – schlechte Nachrichten aus China halten die Börsen in Atem. Was können die Notenbanken tun? Eine Analyse.
Der Kursverfall an den Aktienbörsen ist dramatisch, aber nicht selten. Denn das passiert im Sommer häufig. Entwarnung also? Nicht ganz.
Nachbörslich hatte der Dax am Freitag die 10.000-Punkte-Marke schon unterschritten. Nun fürchten Händler, dass die Kurse auch im regulären Handel am Montag noch einmal abtauchen könnten. Wie sie diese Sorge begründen.
Etwa jeder vierte Aufsichtsratsposten in den Dax-Konzernen ist in Frauenhand. In den M-Dax, Tec-Dax und S-Dax-Unternehmen sieht es weniger üppig aus. Warum sich die Industrie schon jetzt vor noch strengeren Frauenquoten-Regeln fürchtet.
In der vergangenen Woche hat sich der Markt bedrohlich zur Seite geneigt - Richtung Depression. So etwas haben wir seit der Finanzkrise nicht mehr gesehen. Geht das jetzt so weiter?
Seit Jahresanfang hatte der deutsche Aktienindex Dax nur eine Richtung gekannt: aufwärts. Gestern rutschte der Leitindex nachbörslich sogar kurz einmal unter die Marke von 10.000 Punkten. Was ist da los?
Diese Woche hat Aktionären viel Verlust gebracht. Die Angst ist groß, dass es so weitergeht. Doch der Chefstratege der Deutschen Bank rät zur Ruhe.
Die Sorge um die Weltkonjunktur ist groß. Doch die deutschen Aktien können sich von den Kursverlusten in anderen Ländern lösen.
Investoren sind beunruhigt: Rund um die Welt sinken die Preise für Rohstoffe. Der Dax verliert in wenigen Tagen 1000 Punkte. Sind die Sorgen um die Weltwirtschaft berechtigt?
Der Verfall vieler Rohstoffpreise und die Turbulenzen an den chinesischen Aktienmärkten haben am Mittwoch die Anleger pessimistisch gestimmt. Der Dax schloss mehr als 2 Prozent tiefer bei rund 10.682 Punkten.
Der Dax kommt nicht zur Ruhe. Wieder einmal ist es die Entwicklung in China, die auf die Stimmung schlägt. Die Kurse bröckeln weiter ab. Für positive Stimmung sorgt hingegen Deutschlands größter Wohnungskonzern Deutsche Annington.
Die Talfahrt an Chinas Börsen geht weiter. Trotz massiver staatlicher Eingriffe war die Erholung nur kurzlebig. So stark sind die Kurse lange nicht mehr gefallen - mit Auswirkungen auf asiatische Börsen. Der Dax verdaut hingegen den China-Schock.
Vieles deutete darauf hin, dass sich der Dax zum Anfang der Woche erholen würde. Doch dann sorgten neue Zahlen aus Amerika für neue Unsicherheit.
In der vergangenen Woche hatten die Sorgen vor einer weiteren Eintrübung der Wirtschaft in China die Kurse auf dem Frankfurter Aktienmarkt belastet. Zu Beginn der neuen Woche sieht die Welt etwas besser aus, der Fokus liegt nun auf Amerika.
F.A.S.-Redakteur Georg Meck tritt mit 20.000 echten Euro gegen die Leser an: Nach zwei hektischen Monaten hat er eine neue Kursrakete entdeckt.
Nach den jüngsten von Chinas Zentralbank ausgelösten Turbulenzen an den weltweiten Aktienmärkten dürften Anleger in der neuen Börsenwoche Beruhigung herbeisehnen. Mit großen Sprüngen beim Dax rechnen Marktteilnehmer aber vorerst nicht.
Die großen deutschen Unternehmen verdienen gerade sehr gut. Darauf ausruhen können sie sich im Internet-Zeitalter nicht.
Die deutschen Börsenschwergewichte profitierten zuletzt vom schwachen Euro. Dieser lässt aber die Umsatzentwicklung außerhalb Europas besser aussehen, als sie tatsächlich ist. Sorgen bereitet zudem die Entwicklung in China.
Deutsche Anleger müssen auch am Mittwoch massive Verluste im Dax hinnehmen. Der deutsche Leitindex fiel zum Handelsschluss um mehr als 3 Prozent. Die Abwertung des Yuan belastete die Märkte.
Die Sorgen um die Geschäfte der deutschen Wirtschaft mit China haben den Dax am Mittwochnachmittag unter 11.000 Punkte gedrückt. Der Euro hingegen legt den sechsten Tag in Folge zu.
Die Abwertung des Yuan hat am Dienstag die deutsche Börse ins Schlingern gebracht. Der Dax verlor zum Handelsschluss fast 3 Prozent. Mit Käufen feierten die Anleger in New York den radikalen Umbau bei Google.
Die überraschende Abwertung der chinesischen Währung macht deutsche Aktienanleger nervös. Dass Griechenland sich mit den EU-Unterhändlern auf eine Reformliste geeinigt hat, wird an der Börse kaum wahrgenommen.
Mit der abebbenden Welle von Firmenbilanzen geben Spekulationen um die amerikanische Geldpolitik wieder den Takt der Börsen vor. Börsianer rechnen angesichts der Unsicherheit über das weitere Vorgehen der Fed vorerst nicht mit größeren Dax-Kursprüngen.
Bald wird der Aktienindex Dax neu zusammengesetzt. Aufsteigen könnte eine Wohnungsgesellschaft. Aber wer steigt dann ab?
Der Dax hat am Mittwoch zugelegt. Gründe sahen Börsianer in einem Wertverlust des Euro, der auf steigende Exporte europäischer Unternehmen hoffen lässt.
Auf Bankaktien waren die deutschen Anleger am Dienstag schlecht zu sprechen. Bei der Deutschen Bank lasteten Geldwäsche-Ermittlungen auf den Kursen. Der Dax schloss aber nahezu unverändert bei 11.456 Punkten.
Börsenchef Carsten Kengeter traut der Hausse an den Märkten nicht: Mit der Zinswende wird’s ungemütlich.
Ein Teil der verstaatlichten Skandalbank HRE hat es an die Börse geschafft. Das alleine ist kein Erfolg - sondern vorläufiger Abschluss einer der unrühmlichsten Episoden in der deutschen Bankengeschichte.
Die chinesische Börse ist in den vergangene Monaten eingebrochen. Das ist eine schlechte Nachricht für viele Dax-Konzerne: Ihr Wohl und Wehe hängt auch an China.
Der Aktienmarkt in Schanghai verliert so viel wie seit acht Jahren nicht. Anleger vertrauen offenbar nicht auf die Eingriffe der Regierung. In Frankfurt und New York zittern Händler.
Ein unerwartet schwach ausgefallener chinesischer Einkaufsmanager-Index hat den Shanghai Composite Index zum Wochenauftakt massiv einbrechen lassen und belastet den Dax.
Im heißen Börsensommer könnte der Dax weiter zurückfallen. Die jüngste griechische Erleichterungsrally ist schon wieder Vergangenheit. Jetzt sorgen sich die Anleger um die weltweite Konjunktur und die Ertragskraft der Unternehmen.
Die Aktien im M-Dax und Tec-Dax sind astronomisch hoch bewertet. Manches erinnert an den Neuen Markt.
Das Unternehmen 360T betreibt eine außerbörsliche Handelsplattform für Währungen und Derivate. Jetzt greift die Deutsche Börse zu.