Dax fällt unter 10.000 Punkte
Auf diesen Freitag werden die Anleger an der Frankfurter Börse mit unguten Gefühlen zurückblicken. Die Kurse purzeln. Das hat mehrere Gründe.
Auf diesen Freitag werden die Anleger an der Frankfurter Börse mit unguten Gefühlen zurückblicken. Die Kurse purzeln. Das hat mehrere Gründe.
Die schwedische TF Bank hat ihren für Freitag geplanten Börsengang in Frankfurt abgesagt. Für den Herbst haben weitere Unternehmen den Gang aufs Parkett vor. Experten warnen aber schon vor einer möglichen Blase bei der Bewertung von Internet-Start-Ups.
Die deutschen Aufsichtsratschefs der Dax-30-Unternehmen haben im vergangenen Jahr insgesamt 85,7 Millionen Euro für ihre Dienste als Kontrolleure erhalten. Doch nur einer knackte die Millionen-Grenze.
Einen Tag vor der mit Spannung erwarteten Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank haben die deutschen Anleger bei Aktien zugegriffen. Es steigt die Zuversicht, dass die Zinswende der Federal Reserve erst später kommt.
Die Kosten der Energiewende lasten weiter auf den Aktien der großen Versorger Eon und RWE. Die Verluste beider Titel sind zeitweise so groß, dass sie den Dax in Mitleidenschaft ziehen.
Das Hessische Landesarbeitsgericht hat in der letzten Woche den Streik zwischen Lufthansa und der Pilotengewerkschaft Cockpit gestoppt. Noch diese Woche soll es neue Verhandlungen geben.
Die Aussicht auf einen Verbleib der deutschen Kraftwerke im Eon-Konzern hat den Aktienkurs ins Straucheln gebracht. Zudem stehen Autowerte nach enttäuschenden China-Absatzzahlen im Fokus.
Japans Aktienindex macht am Mittwoch den größten Sprung seit 2008. Andere Indizes folgen. Doch der Dax kann sich nicht halten Die Aktienmärkte wirken labil.
Die anfänglichen Kursgewinne am deutschen Aktienmarkt sind zum Handelsende fast komplett weggebröckelt. Auch Wall Street zeigt sich wenig dynamisch.
Starke Außenhandelszahlen aus Deutschland haben am Dienstag dem deutschen Aktienmarkt kräftig Schwung verliehen und Sorgen um China in den Hintergrund gedrängt.
Deutschlands größte Fluggesellschaft hat im Sommer besser verdient als gedacht, sagt der Chef. Die Börse jubelt. Und es geht um den Streit mit den Piloten.
Bayer möchte die gerade eigenständig gemacht Kunststoff-Sparte Covestro noch in diesem Jahr an die Börse bringen. Sie macht so viel Umsatz wie mancher Dax-Konzern.
Der Dax wird neu zusammengesetzt. Und auch die kleineren Indizes bekommen neue Mitglieder. Dort taucht auch die ehemalige Hypo Real Estate wieder auf.
70 Millionen Euro will der Software-Konzern in einen Aktienrückkauf stecken. Die Deutsche Börse und RIB Software wollen dagegen Geld von den Aktionären.
Die Aussicht auf weiter billiges Notenbankgeld hat den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag angetrieben. Der Leitindex Dax knüpfte an seine moderaten Vortagsgewinne an und schloss bei 10.317 Punkten.
Der Aufstieg der Deutschen Annington in den Dax lenkt den Blick auf Immobilien-Aktien. Nach rasantem Aufschwung sind die Zugewinne zuletzt aber abgeebbt.
Mal fällt er drunter, mal steigt er drüber: Der Dax pendelt seit Tagen um die 10.000 – und die Berichterstatter beobachten das Treiben aufgeregt. Aber sind solche runden Zahlen für Börsenprofis wirklich wichtig?
Der Dax ist am Mittwoch über der wichtigen Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Die Sorgen der Anleger aufgrund der Turbulenzen am chinesischen Aktienmarkt bleiben aber bestehen.
Dem schwächsten Monat seit fünf Jahren folgt an der Wall Street ein weiterer Kursrutsch. Auch der Dax geht mit einem Minus aus dem Handel. Analysten machen weiter schlechte Konjunkturdaten aus China verantwortlich.
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China haben den Dax am Dienstag deutlich ins Minus gedrückt. Die Börse in China erholte sich unterdessen.
Erstmals seit drei Jahren wird die Zusammensetzung des deutschen Aktienindex Dax verändert. Die Lufthansa bleibt, stattdessen muss Lanxess absteigen.
Im Vergleich zu anderen Kategorien schlagen sich europäische Aktienfonds gut - vor allem wenn sie auf die zweite Reihe setzen. Unter Profis ist Europa derzeit beliebt.
Der Dax bekommt ein neues Mitglied: ein Wohnungsunternehmen. Die Deutsche Annington wird in den Kreis der 30 größten deutschen Unternehmen aufgenommen. Was taugt die Aktie?
Die Fondsgesellschaft Blackrock ist ein Gigant: Sie ist an fast allen Konzernen der Welt beteiligt und verwaltet unfassbare 4700 Milliarden Dollar. Sind ihretwegen die Aktienkurse unerwartet so heftig gefallen?
Nach den Turbulenzen an den Börsen bleibt die Ungewissheit über den Zustand der chinesischen Wirtschaft. Droht hier die nächste Finanzkrise auszubrechen? Sicher ist nur: Die Welt ist um ein paar Illusionen ärmer.
Der Ausverkauf an den Aktienmärkten erreichte zuletzt eine kaum nachvollziehbare Übertreibung. Die Unruhen sind ein Spiegel der Finanzmarktreformen nach der Krise, schreibt der Chefvolkswirt der Deutschen Bank.
Diese Woche war an den Aktienmärkten turbulent. Viele Anleger regen sich über hohe Kursschwankungen auf. Doch kleine Schwankungen sind gefährlicher.
Der Optimismus wächst. Da kann uns auch das BIP von Brasilien nicht schrecken.
Derartige Turbulenzen an den Börsen gibt es nicht alle Tage. Doch für die Zukunft stimmt EZB-Präsident Mario Draghi ein: An Phasen höherer Volatilität sollten wir uns gewöhnen.
Der deutsche Leitindex ist zum Handelsschluss am Mittwoch wieder unter die wichtige Marke von 10.000 Punkten gesunken. Auch den anderen Indizes erging es nicht besser. Die Sorgen um die chinesische Wirtschaft belastet die Stimmung.
Warum legt der Euro gegenüber dem Dollar eigentlich zu, obwohl die Aktienkurse purzeln und die Angst um China groß ist? Es gibt vielleicht einen verblüffenden Grund.
Nach seiner Erholung am Dienstag hat der Dax am Mittwoch wieder ins Minus gedreht. Der deutsche Leitindex verlor mehr als ein Prozent, stand aber noch über der psychologisch wichtigen Marke von 10.000 Punkten.
Der wichtige Ifo-Index legt wieder zu. Und an den deutschen Börsen steigen die Kurse - der Dax legt mehr als 3 Prozent zu. Deutschland bleibt der „Fels in der Brandung“, sagt Ifo-Chef Hans-Werner Sinn.
Die Aktienkurse deutscher Unternehmen steigen wieder. Der Dax legt um fast fünf Prozent zu. Vor allem Maßnahmen der chinesischen Notenbank halfen ihm auf die Sprünge.
Die Kursverluste wegen der Turbulenzen in China hält Post-Chef Frank Appel für eine Überreaktion. „Das hat mit den Fundamentaldaten nichts zu tun.