Dax schließt auf dem tiefsten Stand seit zwei Wochen
Den ganzen Freitag über tat sich wenig an der deutschen Börse. Dann kamen enttäuschende Immobiliendaten aus Amerika. Und schon fielen die Kurse gehörig.
Den ganzen Freitag über tat sich wenig an der deutschen Börse. Dann kamen enttäuschende Immobiliendaten aus Amerika. Und schon fielen die Kurse gehörig.
Als in der Kalibranche im Osten ein Kartell zerbrach, sackten die Preise und Aktienkurse global ab. Hinzu kommt eine Kultur der Preisabsprachen. Einer der größten Wettbewerber sitzt dabei in Deutschland.
Der Dax hat viele wichtige internationale Aktienindizes geschlagen, aber auf dem heimischen Markt muss er sich hinter M-Dax, Tec-Dax und S-Dax anstellen. Ein Vergleich.
Deutschlands Aktienmarkt ist abgehängt. Seine Aktiengesellschaften sind eher klein. Da bietet Amerika mehr.
Negative Impulse aus Amerika haben den deutschen Leitindex am Mittwoch um 0,7 Prozent leichter schließen lassen. Enttäuschende Zahlen mehrerer großer Technologieunternehmen wie Apple und Microsoft drückten auf die Kurse.
Der Bundesverband deutscher Banken präsentiert seine Jugendstudie 2015, die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz stellt ihre Vorstandsvergütungsstudie bei Dax- und M-Dax-Unternehmen vor und das griechische Parlament beschließt voraussichtlich weitere Reformen.
Durchwachsene Ergebnisse von amerikanischen Konzernen im abgelaufenen Quartal haben am Dienstag auch den Optimismus deutscher Anleger vor der nun beginnenden Berichtssaison gedämpft. Der Dax geht mehr als ein Prozent im Minus aus dem Handel.
Österreichs Wirtschaft schwächelt, aber einzelne Aktien sind begehrt. Etwa die eines Zuckerbäckers mit türkischen Wurzeln, der die Fußball-EM bekocht. Im Aufschwung befinden sich auch einige Nischenanbieter.
Die Entspannung in der griechischen Schuldenkrise hat dem Dax einen positiven Wochenauftakt beschert. PayPal feiert in New York einen soliden Börsenstart und Gold-Anleger schauen sorgenvoll auf ihre Positionen.
Scheuen die Deutschen die Aktie? Keiner kennt die Privatanleger besser als Comdirect-Chef Arno Walter. Sie kaufen, was sie kennen. Am liebsten deutsch.
Der Dax hat nach seiner jüngsten Rally am Freitag etwas nachgegeben. Der Leitindex beendete den Handel mit minus 0,4 Prozent auf 11.673 Punkte.
Europas Aktionäre haben gute Laune dank Griechenland. Die Kurse steigen, ganz an die Spitze die Autoaktien. Nur der Euro wird schwächer.
Auf kürzere Sicht haben die Kursverluste an den Börsen die Bilanz der in Deutschland anlegenden Aktienfonds geschmälert. Langfristig sieht es aber gut aus.
China und Griechenland haben die Aktienkurse am Freitag in die Höhe getrieben. Aber was hat die Deutsche Telekom damit zu tun?
Anleger atmen auf. Die neuen Reformvorschläge Griechenlands haben die Hoffnung auf eine Einigung im Schuldenstreit geschürt. Außerdem ging die Erholung der chinesischen Börsen voran. Auch dies kommt gut an, während der Euro weiter anzieht.
Trotz anhaltender Nervosität der Anleger wegen der Baisse in China und der ungeklärten Zukunft Griechenlands ist der Dax am Mittwoch mit einem Plus von 0,7 Prozent aus dem Handel gegangen. Nach deutschem Börsenschluss fiel der Handel an der amerikanischen NYSE vorübergehend aus.
Der Dax hat nach anfänglich moderaten Verlusten vor seinem Handelsschluss noch einmal kräftig ins Minus gedreht. Schlechte Vorgaben von Wall Street und die anhaltende Sorge um Griechenland drückten die Kurse.
Deutlich mehr Frauen als noch im Jahr 2001 schaffen es in die Führungsetagen. Das zeigt eine neue Studie. Doch wie sieht es nach Feierabend aus? Wer schmeißt den Haushalt der Führungsfrauen? Und was hat das mit ihrer Karriere zu tun?
In Griechenland geht es um alles, ganz Europa ist aufgeregt. An den Börsen bleibt es ruhig. Experten sehen keine Gefahr für einen Flächenbrand. Doch kann man Entwarnung geben?
Der Euro trotzt dem „Nein“ der Griechen und hält sich über 1,10 Dollar. Der Dax lässt Federn, das Minus fällt aber geringer aus als befürchtet.
Nach dem griechischen Referendum muss niemand in Hektik verfallen. Ein zweites Lehman droht nicht. Wenn, dann kommt die Gefahr aus einer anderen Ecke.
Die Aktie von K+S kann noch weiter steigen. Der Gesamtmarkt bewegt sich dagegen vor dem Referendum in Griechenland kaum.
Der breite amerikanische Börsenindex S&P5000 ist auf eine holprige Wegstrecke eingebogen. Der deutlich gestiegene Dollar und die Dauerdiskussion bezüglich der amerikanischen Zinswende zeigen am New Yorker Aktienmarkt Wirkung.
Amerikas Börse drückt auch die deutschen Aktien etwas in die Tiefe. Die Anteilsscheine der Energieversorger aber werden teurer.
Anders als der Dax oder der MDax hat die Aktie von Amadeus Fire ihr Allzeithoch in Sichtweite. Doch der Frankfurter Personaldienstleister rätselt selbst etwas über den jüngsten Kursauftrieb.
Die Anleger erleben dieser Tage ein Wechselbad der Gefühle. Kommt die Einigung Griechenlands mit den Geldgebern oder nicht? Gerade ist die Stimmung wieder zuversichtlich.
Die Abhängigkeit von den Staaten erhöht die Ansteckungsgefahr für Banken. Griechenlands Krise trifft Geldhäuser deshalb stärker. Vor allem in einer Region.
Um Mitternacht läuft das Hilfsprogramm für Griechenland aus. Ministerpräsident Alexis Tsipras beantragt einen Zwei-Jahres-Kredit. Die Euro-Finanzminister wollen am Abend beraten. Aber die Bundeskanzlerin ist skeptisch.
Dem turbulenten Wochenauftakt folgte am Aktienmarkt ein immer noch nervenaufreibender Dienstag. Viele Anleger greifen im Griechenland-Drama scheinbar nach dem Strohhalm eines Vermittlungsversuchs in letzter Minute.
Ein Sondergipfel der Regierungschefs noch diese Woche? Das findet Bundeskanzlerin Merkel nicht gut. EU-Kommissionspräsident Juncker wirft der griechischen Regierung Verrat vor.
Die Situation in Griechenland lässt die Aktienkurse fallen. Doch der Euro holt seinen anfänglichen Kursrutsch am Ende auf und notiert fester.
Die drohende Pleite Griechenlands wird die Aktienkurse am Montag in die Tiefe schicken. Trotzdem rechnen die Aktionäre nicht mit einem Crash. Es gibt schon erste Erholungszeichen.
Dem Kasseler Dax-Konzern K+S droht der Verkauf ins Ausland. Ein kanadischer Konkurrent bietet mehr als 40 Euro je Aktie. Sollten die Pläne aufgehen, wäre es die spektakulärste Übernahme des Jahres.
Die Politik steuert auf eine neue Lösung in Sachen Energie zu – und die Kurse der Energieversorger gehen zurück.
BMW-Großaktionär Stefan Quandt ruft Europas Unternehmen dazu auf, Apple, Google & Co Paroli zu bieten. Wichtig sei vor allem, den eigenen Kontakt zum Kunden zu verteidigen.