Live aus Frankfurt nach Lagos
In Nigeria wird nun täglich von der Börse aus Deutschland berichtet. Nach New York ist der Dax ein weiteres Angebot des privaten Fernsehsenders Channels TV für wirtschaftlich Interessierte.
In Nigeria wird nun täglich von der Börse aus Deutschland berichtet. Nach New York ist der Dax ein weiteres Angebot des privaten Fernsehsenders Channels TV für wirtschaftlich Interessierte.
Stockende Verhandlungen über die griechische Schuldenkrise haben die Stimmung am Aktienmarkt am Mittwoch getrübt. Der Dax schloss 0,6 Prozent im Minus.
Zu Wochenbeginn sah es noch so aus, als hätten Geldgeber und griechische Regierung eine Lösung für die Schuldenkrise des Landes gefunden. Doch am Mittwoch wurden die Hoffnungen zunichte gemacht. Die Kurse fallen wieder.
Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras ist sauer, dass „einige Gläubiger“ sein jüngstes Reformpaket nicht akzeptieren – gemeint ist wohl der IWF. Die Geldgeber fordern von Athen abermals Nachbesserungen.
Das gab es schon lange nicht mehr: Vier Unternehmen versuchen gleichzeitig den Sprung auf’s Parkett. Doch hohe Kursschwankungen erschweren eine Plazierung derzeit.
Hoffnung auf eine Lösung in der Griechenlandkrise haben die Börsen Europas am Dienstag im Plus schließen lassen. Der Dax legte 0,7 Prozent zu, die Athener Börse gewann sogar mehr als 6 Prozent.
Die Spitzengruppe der in Europa anlegenden Aktienfonds zeigt sich stabil. Höchster Neueinsteiger ist ein Fonds von BNY Mellon
Der Dax hat seit April zehn Prozent verloren. Die Anleger ängstigen sich vor dem Grexit. Jetzt gilt die Devise: Bloß nicht hektisch werden. Zumal die Folgen eines Euro-Ausstiegs der Griechen wohl nur von kurzer Dauer wären.
Kommt am Montag das Ende mit Schrecken für Griechenland? Börsianer gehen davon aus, dass auch das die Aktienkurse nur kurz beeinflussen würde.
Wieder ist ein Griechenland-Gipfel gescheitert, es grassiert die Angst vor einem Bank-Run – doch die Börse wird nicht panisch. Der Euro bleibt stabil, die deutschen Aktien gewinnen soger etwas an Wert.
Kommt es zum Grexit oder nicht? Auf eine griechische Staatspleite würden die Märkte kurz turbulent reagieren. Bundesanleihen und Euro litten kaum.
Die Lufthansa-Finanzchefin Simone Menne macht keinen Hehl aus ihren Ambitionen. Sie will Vorstandsvorsitzende eines Dax-Konzerns werden. Bisher hat das noch keine Frau geschafft.
Die Nachricht, die griechische Regierung wolle bei der Sitzung der EU-Finanzminister keine neue Reformliste vorlegen, kam bei Börsianern schlecht an. Doch dann überlegten sie es sich anders.
Die Grexit-Angst geht um am Aktienmarkt. Die Hoffnung auf eine rasche Lösung scheint verflogen. Stattdessen müssen die Anleger einem Abschied des Landes aus dem Euro ins Auge blicken.
In dem schier endlosen Griechenland-Drama benötigen die Dax-Anleger vor allem starke Nerven. Der Schuldenstreit zwischen Athen und den internationalen Geldgebern dürfte weiter für ein reges Auf und Ab sorgen.
Ein drohender Grexit, also der Austritt Griechenlands aus der Währungsunion, ist in aller Munde. Das hat auch die deutschen Anleger am Freitag nicht kalt gelassen. Der Dax schloss mehr als ein Prozent im Minus.
Der gebrochene Aufwärtstrend macht den breiten amerikanischen Börsenindex S&P 500 anfällig. Doch ausgerechnet Bankaktien schlagen sich trotz „Grexit-Gefahr“ am besten.
Der Dax hat wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Nachdem die jüngste Erholung bereits am Donnerstag ins Stocken geraten war, fällt der deutsche Leitindex auch zum Wochenschluss. Einer der wenigen Gewinner ist die T-Aktie der Deutschen Telekom.
Der Dax geht am Donnerstag zwar noch im Plus aus dem Handel, sank in der zweiten Tageshälfte aber wieder deutlich ab. Grund waren Äußerungen des Internationalen Währungsfonds zur Griechenland-Krise.
Nach der Rallye am Mittwoch hat der Dax seinen Aufwärtstrend beibehalten. Der deutsche Leitindex lag etwas weniger als ein Prozent im Plus. Die Hoffnung auf eine Einigung im Griechenland-Konflikt gab Auftrieb.
Der Dax liegt nahe seines Rekordniveaus - das Klima für Börsengänge ist gut. Erst an diesem Donnerstag ist Siltronic, eine Tochter des Chemiekonzerns Wacker, an die Börse gegangen. Doch Privatanleger bleiben außen vor.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem deutlichen Plus bei 11.265 Punkten aus dem Handel gegangen - und das, obwohl er im Tagesverlauf zeitweise noch unter 11.000 Punkten gelegen hatte. Hoffnungen auf eine Einigung im Griechenland-Konflikt gaben Auftrieb.
Deutschland hinkt bei der Finanzierung von Start-ups noch hinterher, findet Wirtschaftsminister Gabriel. Er sieht die Dax 30 in der Pflicht – spricht aber auch selbst eine Einladung aus.
Investoren trennen sich am Mittwoch in großem Stil von europäischen Staatsanleihen, das lässt die Renditen steigen. Der Zins für zehnjährige Bundesanleihen steigt wieder über ein Prozent, der Dax steigt um mehr als ein Prozent auf über 11.100 Punkte.
Der Dax büßt binnen zwei Wochen mehr als 1000 Punkte ein und fällt am Dienstag sogar unter die Marke von 10.900 Punkten - auch wenn er am Ende knapp über 11.000 Punkten schließt. Fachleute sprechen von einer überfälligen Korrektur.
Der Dax ist erstmals seit Februar wieder unter die Marke von 11.000 Punkten gerutscht. Kaufimpulse fehlen, im Fokus steht einmal mehr die Deutsche Bank.
Mit einem Plus von zeitweise mehr als 8 Prozent feierte die Börse den Abschied des Führungsduos Jain/Fitschen. Aber schon gibt es Zweifel, wie nachhaltig die Freude wohl sein wird.
Macht euch wegen Griechenland keine Sorgen, ein Austritt aus dem Euro ist nicht mehr ansteckend. So hatte man uns beruhigt. Doch jetzt zittern die Finanzmärkte plötzlich doch wieder vor dem Grexit.
Deutsche Aktien verzeichnen weiter Verluste an den Märkten. Die Anleger bleiben nervös, vor allem wegen starker Ausschläge an den Anleihenmärkten und im Euro.
Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Erst vor gut acht Monaten ging Zalando an die Börse - nun steigt das Unternehmen in den M-Dax auf.
Ein Indexfonds von iShares hat es mit Wind- und Sonnenkraft auf den dritten Platz geschafft. Die alten Spitzenreiter sind zudem die neuen. Doch die besten Aktienfonds glänzen nicht zu jeder Zeit.
Viele Finanzmarktbeobachter spekulieren weiter, wie der griechische Schuldenstreit ausgeht. Einer stellt auf angebliche Nebeneffekte der EZB-Politik ab.
Die Vorbereitungen auf das Treffen der G 7 auf Schloss Elmau zeigen, wie Bayern die Frage des großen Philosophen Gerhard Polt beantwortet: „Democracy: What is it?“
Viele Banken bieten kostenlose Sparpläne schon ab 25 Euro im Monat an. Im Gegensatz zu Riester-Produkten sind sie einfach, transparent und flexibel.
Die zwischenzeitliche Erholung des Dax scheint vergessen. Befürchtungen, Griechenland könnte aus der Eurozone ausscheiden, greifen wieder um sich und lassen die Kurse purzeln.
Der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus aus dem Handel gegangen. Der Leitindex verlor 0,8 Prozent auf 11.677,6 Punkte. Nur die Aktien des Chip-Herstellers Infineon stemmten sich gegen den Trend.