Was das Ländle schrumpfen lässt
Der Mittelstand in Baden-Württemberg war einst Motor auch für Deutschland. Doch seit Jahren sinken die Umsätze. Hier sind die Gründe.
Wann geht es mit der deutschen Wirtschaft wieder deutlich bergauf? Der Datev-Mittelstandsindex, den die F.A.Z. exklusiv veröffentlicht, gibt kaum Grund zum Optimismus.
Der Mittelstand in Baden-Württemberg war einst Motor auch für Deutschland. Doch seit Jahren sinken die Umsätze. Hier sind die Gründe.
Internationale Plattformen und Gründer wollen den Milliardenmarkt für Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung in Deutschland umkrempeln. Das könnte sich auch auf den Fachkräftemangel auswirken.
Der zu Jahresbeginn gestiegene Mindestlohn verschärft die Lage im deutschen Mittelstand: Besonders leiden darunter personalintensive Branchen wie das Gastgewerbe.
Pennylane hat in Frankreich 800.000 Unternehmen als Kunden gewonnen und will nun den deutschen Markt aufmischen. Doch hier warten der Platzhirsch Datev und der anspruchsvollste Buchhaltungsmarkt der Welt.
Pennylane will Steuerberatern mithilfe der KI die lästigen Routinearbeiten abnehmen. Für diesen Angriff auf den Platzhirsch Datev setzt Deutschlandchef Tobias Janiesch auf ein Plattformmodell und Kampfpreise.
Die KI-Akzeptanz in der Steuerberatung steigt schnell. DATEV-Chef Robert Mayr spricht im Interview über das Ende des Buchhalters, die neue Rolle des Steuerberaters – und warum das komplexe Steuerrecht die KI ausbremst.
Der Umsatz und die Beschäftigung der kleinen und mittelgroßen Unternehmen sinken. Sie warten auf eine Wende der Konjunktur, zeigt der Datev-Mittelstandsindikator.
Nach vier Jahren wird im Sauerland die Autobahnbrücke Rahmedetal wieder eröffnet. Die jahrelange Sperrung ist ein Lehrstück, wie wichtig eine funktionierende Infrastruktur für die Wirtschaft ist.
Im Bundestag wirbt Kanzler Merz für den Zugriff auf die eingefrorenen russischen Milliarden. Die Louvre-Direktorin muss zu dem Juwelenraub aussagen. Und der neue „Avatar“-Film kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Frühdenker.
Immer mehr kleinere und mittlere Unternehmen zwingt die Krise zur Schließung oder Verlagerung ins Ausland. Auch fehlen Nachfolger für alternde Unternehmerinnen und Unternehmer.
Die Gehälter von Geschäftsführern mittelständischer Unternehmen sind laut einer Studie viel langsamer gewachsen als die Verdienste aller Arbeiter und Angestellten. Das widerspricht einer gängigen These.
Schneller als in der Gesamtwirtschaft geht im Mittelstand Beschäftigung verloren. Gleichzeitig steigen die Löhne schneller als die Inflation.
Kleine und mittlere Unternehmen verlieren weiter an Boden. Im September sank der Umsatz preis- und saisonbereinigt um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das zeigt der Datev-Mittelstandsindex, den die F.A.Z. exklusiv veröffentlicht.
Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen erwirtschaften weniger Umsatz und bauen Beschäftigung ab. Der Rückgang zieht sich durch alle Branchen.
Von Erholung keine Spur: Der Umsatz der kleinen und mittelgroßen Unternehmen sinkt im Juni um 5,5 Prozent. Mit der Mindestlohnerhöhung droht die nächste Belastung.
Iran greift US-Militärbasis Al Udeid in Qatar an. In Den Haag beginnt der NATO-Gipfel. Das Kabinett will den Bundeshaushalt auf den Weg bringen. Das Bundesverwaltungsgericht verkündet sein Urteil zum Verbot des rechtsextremen „Compact“-Magazins. Und Starkoch Schuhbeck muss wieder vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Umsatz der kleinen und mittleren Unternehmen steigt, zeigt eine exklusive Auswertung für die F.A.Z. Doch ein Faktor belastet die Unternehmen enorm.
Die Bundesregierung will die Umsatzsteuer in der Gastronomie von 2026 an dauerhaft auf sieben Prozent senken. Der höhere Steuersatz seit 2024 hat den kleinen und mittleren Gastronomieunternehmen jedoch bereits geschadet. Das zeigt eine Datev-Analyse für die F.A.Z.
Der Stellenabbau im Mittelstand nimmt Fahrt auf. Im März lag die Beschäftigung der kleinen und mittleren Unternehmen um 0,7 Prozent niedriger als vor einem Jahr. Das zeigt der Datev-Mittelstandsindex.
Die Wirtschaftslage stabilisiert sich, doch die Baubranche rutscht tiefer in der Krise, zeigt der Datev-Mittelstandindex. Der Infrastrukturfonds könnte die Situation für viele Bauunternehmen sogar noch verschlimmern.
Zum ersten Mal seit Sommer 2023 ist am Jahresbeginn der nominale Umsatz im deutschen Mittelstand leicht gestiegen. Eine Trendwende ist das noch nicht. Sorgenkind bleibt das verarbeitende Gewerbe. Der Datev-Mittelstandsindex.
Das Weihnachtsgeschäft ist den kleinen und mittleren Unternehmen des Einzelhandels komplett weggebrochen. Das zeigt eine Auswertung im Rahmen des Datev-Mittelstandsindex, den die F.A.Z. monatlich exklusiv vorab veröffentlicht.
Die Löhne steigen, die Umsätze und die Beschäftigung sinken: Für kleine Betriebe wird die Luft immer dünner, zeigt der Datev-Mittelstandsindex. Die Insolvenzwelle rollt.
Etliche Mittelständler können den Personalmangel und die hohen Kosten nicht mehr bewältigen, warnen Steuerberaterkanzleien. Vor erdrückender Bürokratie fliehen viele Unternehmer ins Ausland, zeigt eine bisher unveröffentlichte Umfrage.
Ein weiteres Warnsignal für die schlechte Wirtschaftslage in Deutschland: Erstmals seit dreieinhalb Jahren geht die Beschäftigung in den kleinen und mittleren Unternehmen zurück. Der Datev-Mittelstandsindex.
Mit dem neuen Datev-Mittelstandsindex wird ein Datenschatz gehoben, der tiefere Einblicke in die wirtschaftliche Entwicklung bietet. Was steht es um die kleinen und mittelständischen Unternehmen?
In New York beginnt die UN-Vollversammlung – vor dem Hintergrund der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Und der britische Premierminister steht vor seiner ersten Bewährungsprobe. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen stecken in der Klemme: Ihr Umsatz sinkt und die Personalkosten steigen. Das zeigt der neue Datev-Mittelstandsindex, den die F.A.Z. von nun an regelmäßig veröffentlicht.
Der genossenschaftliche IT-Dienstleister Datev hält wenig von Europas KI-Gesetz. Unternehmen erstickten in Dokumentationen, beklagt Vorstandschef Robert Mayr.
Genossenschaft auf Wachstumskurs.
Macht künstliche Intelligenz bald den Steuerberater überflüssig? Der Softwarespezialist Datev hat dazu eine klare Meinung.
Der Umsatz aber legt deutlich zu, die Rückvergütung beträgt 5 Prozent.
Am 9. März 2023 wäre der verstorbene Unternehmer 100 Jahre alt geworden. Wir sprechen mit dem amtierenden Vorstandsvorsitzenden des IT-Dienstleisters über Ursprung und Zukunft des Unternehmens.
In der Steuerberaterbranche geht die Digitalisierung derzeit zu langsam voran. Diese Einschätzung teilt der auf den Berufsstand spezialisierte IT-Dienstleister Datev.
Holen Chefs am Montag ihre Mitarbeiter wieder alle ins Büro oder wird der „Freedom Day“ auch für Arbeitnehmer zu einem Tag der großen Freiheit? Ein Blick in die Unternehmenswelt zeigt, was geht – und beantwortet die wichtigsten Fragen für die ersten Tage im Büro.