Dax schließt über 3 Prozent im Plus
Der Dax ist am Dienstag mit einem Plus von 3,1 Prozent aus dem Handel gegangen. Börsianer sehen den Rückenwind von der Wall Street und die Stabilisierung beim Ölpreis als Triebfedern.
Der Dax ist am Dienstag mit einem Plus von 3,1 Prozent aus dem Handel gegangen. Börsianer sehen den Rückenwind von der Wall Street und die Stabilisierung beim Ölpreis als Triebfedern.
Der Erholungsversuch des Dax ist erst einmal gescheitert. Unter anderem drückte eine stärkerer Euro die Kurse. Die Börsianer warten nun auf die Zinssitzung der amerikanischen Notenbank Fed und deren wegweisende Entscheidung.
Die Kursschwankungen an der Börse haben zugenommen - nach oben und nach unten. Daran sind die Aufsichtsbehörden nicht unschuldig.
Seit 1988 hat sich der Dax verzehnfacht. Der M-Dax ist allerdings um den Faktor zwanzig gestiegen. Das beweist: Das Herz der deutschen Wirtschaft schlägt in Wahrheit dort.
Der deutsche Aktienmarkt rutscht zum Wochenschluss deutlich ab. Der Dax verliert 2,44 Prozent auf 10.340 Punkte. Das ist der niedrigste Schlusskurs des deutschen Leitindex seit dem 22. Oktober.
Das Absacken der Kurse nach Mario Draghis jüngster Rede ist in der technischen Analyse nur Teil einer Welle. Denn der Dax befindet sich weiter in einem langfristigen Aufwärtstrend.
Sie besitzt mehr Daten als mancher Internetanbieter: Und Telefónica Deutschland will mehr daraus machen. Der Chef erklärt, warum und wie.
Ein Bericht der F.A.Z. über ein sehr viel geringeres Ausmaß des CO2-Skandals hat den Kurs der VW-Aktie am Mittwoch steigen lassen.
Martin Lück, Chefstratege von Blackrock, rät zu Aktien. Für Freunde der Work-Life-Balance hat er einen besonderen Börsentipp parat.
Die EZB senkt die Zinsen weiter unter null. Für die Sparer ist das bitter, und auch die Aktionäre werden am Ende nicht glücklich.
Am deutschen Aktienmarkt herrscht nach der kalten Dusche durch die Europäische Zentralbank auch am Freitag Ernüchterung. Der Aufstieg der früheren Bayer-Sparte Covestro in den M-Dax ist bei den Anlegern derweil gut angekommen.
Der amerikanische S&P-500-Index hat die technische Führungsposition abgegeben. Der Dax sollte wiederum seine Rally auch in 2016 fortsetzen können.
Nach den Entscheidungen der EZB ist der Euro gegenüber dem Dollar deutlich stärker geworden. Der Dax sackte zeitweise um 3,6 Prozent ab. Offenbar hatten Anleger mit etwas anderem gerechnet.
Einen Tag vor der Entscheidung der Europäischen Zentralbank ist der Dax mit einem leichten Minus aus dem Handel gegangen. Auch die Vorzüge von Volkswagen verloren deutlich.
Die Linde-Aktie verliert am Dienstag 15 Prozent an Wert. Die Rückschläge einzelner Titel werden immer größer. Doch der Hausse kann das nichts anhaben. Der M-Dax erreicht sogar ein neues Rekordhoch. Wie passt das zusammen?
Am Dienstag ging es turbulent zu an der Börse: Noch am Vormittag erreichte der M-Dax ein Rekordhoch, kurze Zeit später verlor er wieder. Auch der Dax ging mit einem Minus von mehr als einem Prozent aus dem Handel.
Stefan Kreuzkamp, der neue Chefanleger der DWS, spricht über steigende Aktienkurse und den schwachen Euro.
Mit dem Kurs der Linde-Aktie geht es nach einer Prognosesenkung am Dienstag steil abwärts. RWE will sich aufspalten und ist gefragt.
Der Index hat die 200-Tage-Linie im Sturm genommen – aus charttechnischer Sicht ist das als Kaufsignal zu verstehen. Doch viele Analysten sind langfristig vorsichtig.
Deutschlands Aktienmarkt dürfte in die neue Woche erst einmal so starten, wie er die vorige beendet hat. Mit moderaten Verlusten. Die Anleger werden sich vor allem deshalb mit neuen Käufen zurückhalten, weil sie auf den EZB-Entscheid am Donnerstag warten.
Die abermalige Hoffnung auf eine Übernahme des Düngemittelspezialisten K+S durch den Wettbewerber Potash treibt dessen Aktienkurs einmal mehr nach oben.
Der Abschuss eines russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe verunsichert die Aktienmärkte. Vor allem die Kurse von Tourismus-Aktien standen unter Druck.
Die DZ Bank kann amerikanische Aktien derzeit nicht empfehlen - und erwartet höhere Renditen. Die LBBW sieht den Dax im kommenden Jahr bei 12.000 Punkten. Die Hausse an der Börse soll sich fortsetzen.
Mario Draghi hat auf einem Bankenkongress abermals eine Lockerung der Geldpolitik angedeutet. Das hilft dem deutschen Leitindex - ein wenig.
Der Euro wird schwächer. Doch die Aktionäre freut das. Schon nimmt der Dax wieder Kurs auf eine runde Marke.
Nach den Anschlägen in Paris reagieren die Finanzmärkte weniger dramatisch als von vielen befürchtet. Rüstungsaktien legen zu. Könnte Öl durch den Konflikt knapp werden?
Auf die Anschläge vom Freitag reagieren die Finanzmärkte kaum. Nach anfänglichen Kursverlusten, liegen die Aktinindizes im Plus.
Am deutschen Aktienmarkt halten sich Anleger zum Wochenschluss zurück. Die Vorgaben aus Asien waren zu schwach und die mögliche Zinswende in den Vereingten Staaten sorgt weiter für Verunsicherung auf dem Parkett.
Die Probleme des Versorgers RWE sind längst bekannt. Dennoch fällt der Aktienkurs nach Bekanntgabe neuer Geschäftszahlen deutlich.
Der Dax hat am Mittwoch zum Handelsschluss um 0,7 Prozent zugelegt. Damit arbeitet er sich weiter in Richtung der 11.000 Punkte. Gute Laune herrschte bei den Aktionären von Henkel.
Nachdem auch das Arbeitsgericht Düsseldorf grünes Licht für den Streik der Flugbegleiter gab, ist ein Ende des Ausstands vor Freitag unwahrscheinlich. Am Donnerstag sind 107.000 Passagiere betroffen.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen, Rückenwind lieferte ein schwächerer Euro. Die Aktien der Versorger Eon und RWE gehörten zu den Verlierern.
Seit Wochen kennt der Aktienmarkt fast nur eine Richtung: aufwärts. Doch nun stockt der gute Lauf auf dem deutschen Börsenparkett, auch belastet von den Geschäftszahlen eines einzigen Dax-Konzerns.
Deutsche Technologieaktien sind so teuer wie lange nicht mehr. Trotzdem lohnt es sich noch zu kaufen.
Zahlreiche Bilanzen werden in der neuen Woche die Anleger am deutschen Aktienmarkt auf Trab halten. Zudem dürfte der vom Abgas-Skandal schwer belastete VW-Konzern im Fokus bleiben. Im Dax ist die runde 11.000er Marke umkämpft.
Die Fondsgesellschaft der Sparkassen hat Fondsmanager ausgetauscht und das Risikomanagement verbessert. In diesem Jahr haben ihre Aktienfonds in der Abschwungphase nicht so stark verloren.