Der stärkste Staatsfonds sieht plötzlich schwach aus
Der norwegische Staatsfonds ist Vorbild für viele deutsche Anleger. Doch im Sommer hat er 29 Milliarden Euro verloren. Was ist da los?
Der norwegische Staatsfonds ist Vorbild für viele deutsche Anleger. Doch im Sommer hat er 29 Milliarden Euro verloren. Was ist da los?
Der Dax steigt auf mehr als 11.000 Punkte. Doch die Unternehmen legen insgesamt nur mäßige Quartalsberichte vor. Mario Draghi ist hingegen eine verlässliche Stütze.
Der Tec-Dax hat bisher 2015 rund 33 Prozent hinzugewonnen und damit den Dax deutlich hinter sich gelassen. Die technische Gesamtlage signalisiert auch für 2016, dass sich die Tec-Dax-Hausse mit dem nächsten Etappenziel von 2000 Punkten fortsetzen sollte.
Sind die Flüchtlinge die gefragten Arbeitnehmer von morgen? Viele Dax-Konzerne sehen das so und engagieren sich kräftig. Andere tun gar nichts, zeigt unsere FAZ.NET-Umfrage. Wer positioniert sich wie?
Sachspenden, Deutschkurse, Berufsvorbereitungskurse oder Praktikumsplätze: Die Flüchtlingskrise ist längst in den Dax-Konzernen angekommen. Das tun die Unternehmen.
Die Container-Reederei Hapag-Lloyd hat ihr Börsendebüt mühevoll geschafft. Andere Börsengänge laufen noch schlechter oder gar nicht. Die japanische Post dagegen feiert einen gelungenen Einstand.
Nach neuen Details zum Diesel-Skandal steht der Aktienkurs von Volkswagen unter Druck. Das belastet auch den Dax.
Viele Konjunkturdaten und eine Flut an Bilanzen dürften die Anleger in der neuen Woche auf Trab halten. Börsianer rechnen damit, dass sich der Dax langsam weiter nach oben arbeiten wird.. Im Oktober legte der Index rund zwölf Prozent zu.
Die Kurse an Europas Börsen sind gerade so stark wie seit vielen Jahren nicht mehr gestiegen. Das gilt für den deutschen Dax ebenso wie für eine griechische Bank.
Der japanische Börsen-Leitindex Nikkei 225 sollte schon bald wieder in Bereiche um die 20.000 Punkte vordringen.
Mit RWE, VW und Deutscher Bank schwächeln wichtige Dividendenzahler. Doch von fast allen anderen Dax-Konzernen sind wegen guter Geschäfte höhere Ausschüttungen zu erwarten. Das freut auch wieder vermehrt Privatanleger.
Die Dividendenstreichung der Deutschen Bank war das Hauptthema an der Frankfurter Börse. Verlierer des Tages aber ist die Lufthansa. Insgesamt gibt der Dax leicht nach.
Bei all den Unternehmensbilanzen ist es selbst für gewiefte Anleger schwierig, den Überblick zu behalten. Die Kurse schwanken teils stark, besonders bei der Deutschen Bank.
Der deutsche Leitindex hat sich am Mittwoch freundlich gezeigt. Er schloss um mehr als ein Prozent im Plus und nahm langsam die Marke von 11.000 Punkten wieder ins Visier. Zu den Gewinnern des Tages zählten die Aktien von Volkswagen, Gea und Dialog Semiconductor.
Der Dax liegt leicht im Plus. Anleger blicken nach Amerika zur amerikanischen Zentralbank Federal Reserve. Derweil verbuchte die Aktie von Volkswagen trotz eines Milliardenverlustes des Konzerns ein Plus von bis zu 4,5 Prozent.
Die Aktie von BASF hat an diesem Dienstag als zweitschlechtester Wert im Dax geschlossen. Der deutsche Leitindex ging mit einem Minus von einem Prozent aus dem Handel. Die Aktie des Maschinenbauers Manz stürzte zeitweise um 35 Prozent ab.
Verluste an den Börsen in Übersee und gesenkte Jahresziele von BASF belasten den Dax. Zudem wagen sich die Anleger vor der mit Spannung erwarteten Fed-Sitzung nicht aus der Deckung. Im TecDax schockt deweil eine Gewinnwarnung die Anleger.
Spekulationen auf noch mehr billiges Geld von der Europäischen Zentralbank könnten den deutschen Aktienmarkt auch in der neuen Woche befeuern, nachdem der Dax in der vergangenen Woche schon eine Rally von fast 7 Prozent hingelegt hatte.
Trotz der Sanktionen gegen Russland verhandelt Gasprom mit dem Dax-Unternehmen über den Bau einer Gasverflüssigungsanlage - ein Auftrag in dreistelliger Millionenhöhe.
Draghi muss immer mehr bieten, um die Anleger bei Laune zu halten. Wie gut es den börsennotierten Unternehmen wirklich geht, rückt dabei völlig in den Hintergrund.
China senkt den Leitzins und lockert die Kreditbedingungen für die Banken. Der Dax steigt um 3 Prozent. Auch Amerikas Technologiekonzerne heben die Stimmung - es wird jetzt ein deutlich geringerer Gewinnrückgang erwartet als bisher.
China senkt die Zinsen – und der Dax steigt noch mal schneller. Das Plus vom Freitag ist beachtlich.
Der Dax hat am Mittwoch nach verhaltenem Start im Handelsverlauf zugelegt und sich mit einem Plus von fast einem Prozent aus dem Handel verabschiedet. Hoffnungen der Anleger auf eine ultralockere Geldpolitik der EZB gaben laut Börsianern Auftrieb.
Nachdem die Deutsche Post eine saftige Portoerhöhung angekündigt hat, ist die Aktie Gewinner im Dax. Der Leitindex zeigt sich am Mittwoch wenig bewegt. Die Anleger halten sich vor Aussagen der Europäischen Zentralbank zur Geldpolitik am Donnerstag zurück.
Wer streng rational handelt, macht mehr aus seinem Geld, heißt es immer. Stimmt nicht! Lust und Leidenschaft tun dem eigenen Portfolio gut. Vorausgesetzt, man hat eine Strategie.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit leichten Verlusten aus dem Handel gegangen. Die Aktie der Deutschen Telekom war der beste Wert im Dax.
Die Stimmung an der Börse bleibt gut, allerdings sind die Anleger derzeit nicht bereit, große Risiken einzugehen. Sie warten auf Signale, wie es mit der Geldpolitik der Notenbanken weitergeht. Im Fokus steht zudem SAP nach der Bilanzveröffentichung.
Wie kommen die bekannten Namen der Fondsbranche mit den bewegten Märkten klar? Nicht alle Anleger von Uniglobal, Carmignac & Co. sind zufrieden.
Schlechte Nachrichten drücken den Aktienkurs – das ist bekannt. In den vergangenen Wochen aber sind einige Unternehmen regelrecht abgestürzt. Dafür gibt es Gründe.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich zum Wochenabschluss gefangen. Kursgewinne gibt es vor allem wegen Hoffnungen auf das Billiggeld der Notenbanken.
Am deutschen Aktienmarkt geht es wieder bergauf. Die Hoffnungen auf eine Verschiebung der Zinswende in den Vereinigten Staaten stimmen die Anleger optimistisch.
Was kennzeichnet den typischen Dax-Vorstand? Welchen Abschluss hat er, wo kommt er her, wie viele Berufswechsel hat er hinter sich? Und wie oft ist „er“ mittlerweile eine „sie“?
Der Dax ist am Mittwoch unterhalb der Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Ein Übernahmekampf im Immobiliensektor bewegte die Kurse von Wohnungsunternehmen.
Der Wohnungskonzern Vonovia will die Deutsche Wohnen übernehmen. Die Konsolidierungswelle in der Branche rollt. Die einfachen Gewinne sind längst gemacht, jetzt geht es um die Selbstbehauptung.
Die meisten Institute glauben, dass die Fed im Dezember die Zinsen anhebt und die EZB ihr Anleihekaufprogramm verlängert. Der Euro werde hingegen schwächer.
Sieben Tage in Folge ging es im Dax nur aufwärts. An diesem Dienstag ist diese Serie zu Ende gegangen. Eine Gewinnwarnung in der wichtigen Autobranche und schwache asiatische Börsen drückten auf die Stimmung.