Offene Stellen von Bosch, ZF und Continental brechen ein
Die drei größten Autozulieferer haben die Zahl ihrer Stellenanzeigen drastisch gekappt und bauen Personal ab. Die Krise der wichtigen Autoindustrie hat mehrere Gründe.
Die drei größten Autozulieferer haben die Zahl ihrer Stellenanzeigen drastisch gekappt und bauen Personal ab. Die Krise der wichtigen Autoindustrie hat mehrere Gründe.
Nach der geplanten Abspaltung der Automotive-Sparte soll das neue Unternehmen seinen Sitz in Rhein-Main haben. Dort löst die Entscheidung nicht nur Freude aus.
Der Autozulieferer Continental zieht die Notbremse und spaltet sich auf. Die Geschichte eines Irrtums.
Der Autozulieferer Continental bietet weiter ein gespaltenes Bild: Ertragsstarke Reifen, Schwäche bei Automotive.
Der Vorstand plant die Abtrennung der Automotive-Sparte vom traditionellen Kerngeschäft. Der Schritt fördert die Probleme in Hannover noch deutlicher zutage.
Der Hannoveraner Autozulieferer spaltet seine Autoelektronik ab. Die könnte gut zum Großaktionär Schaeffler passen.
Der Autozulieferkonzern könnte bald ein reiner Reifenhersteller sein. Für dessen Automotive-Sparte dürfte sich die Familie Schaeffler interessieren.
Dem automobilen Mittelstand droht ein Kahlschlag. In der Zange zwischen Verbrenner-Aus und Umschwung zur Elektromobilität stehen viele Unternehmen auf der Kippe. Ein Streifzug durch eine Branche in Turbulenzen.
Die Belegschaft in Wetzlar wehrt sich weiter gegen die geplante Schließung des Standorts. Das Unternehmen gefährde damit wichtige Projekte.
In einer Presseerklärung üben die Bürgermeister von Schwalbach und Wetzlar Kritik an der Continental-Konzernspitze. Beide Standorte sollen geschlossen werden.
Der Dax-Konzern Continental und seine frühere Sparte Vitesco bekommen die Marktschwäche in Europa zu spüren. Für die nächsten Monate versprechen sie mehr Tempo. Anleger reagieren verschnupft.
Wehe, deutsche Arbeitnehmer müssten wieder täglich an ihrem Arbeitsplatz erscheinen. Viele von ihnen würden die Reißleine ziehen.
Mehrere tausend Menschen demonstrieren am 1. Mai in Frankfurt. Fahrer des Lieferdienstes Lieferando haben parallel dazu am Mittwoch für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt.
Zur Hauptversammlung machen Gewerkschafter ihrem Ärger über Stellenabbau und Kostensenkungen Luft. Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle pocht auf mehr Tempo im Konzernumbau.
Die Autoindustrie ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Doch die Elektromobilität erzwingt einen großen Stellenabbau.
100 Millionen Euro soll der Konzern wegen möglicher Verstrickung in den Dieselskandal zahlen. Damit werde ein „Schlussstrich“ gezogen, heißt es. Doch eine zentrale Frage ist noch offen.
Kurz vor dem Aktionärstreffen von Continental warnen Arbeitnehmervertreter vor einer Schließung des Standorts Wetzlar. Dieser Plan bedeute nicht nur ein Risiko für das Zukunftsprojekt Aurora für selbstfahrende Lastzüge.
Acht Millionen Euro fehlen in der Planung, Schwalbach muss sparen. Das ist vor allem wegen des Wegzugs von Samsung und der Schließung von Continental nötig.
Nach einem schwachen ersten Quartal wächst der Unmut im Konzern. Die Arbeitnehmervertreter fordern einen klaren Weg aus dem „Tal der Tränen“.
Mit seinen Eckdaten zum ersten Quartal sorgt der Autozulieferer für einen Kursrutsch. Nun ruht alle Hoffnung auf der zweiten Jahreshälfte.
Der Zulieferer aus Hannover kämpft weiter mit großen Problemen und hat im ersten Quartal schlechter abgeschnitten als erwartet. Vor allem eine Problemsparte macht wieder mehr Verlust.
Der Autozulieferer will rund 1200 Arbeitsplätze in der Region streichen. Die Standorte Schwalbach und Wetzlar sollen geschlossen werden – dagegen wurde im Taunus protestiert.
Die Goethe-Stadt an der Lahn hat eine lange Tradition in der optischen und der metallverarbeitenden Industrie. Nun drohen mehrere Nackenschläge. Auch zu Lasten der Hochschule und der städtischen Finanzen.
Die großen Autokonzerne waren lange die beliebtesten Arbeitgeber. Das ändert sich jetzt: Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, das in die Autoindustrie führt.
Der Autozulieferer Continental will sich aus Schwalbach und Wetzlar zurückziehen. Belegschaft und IG Metall protestieren gegen die Pläne.
Der Autozulieferer Continental will 1200 Arbeitsplätze im Rhein-Main-Gebiet streichen und auch in Forschung und Entwicklung Arbeitsplätze abbauen. Das ist riskant.
Autozulieferer Conti will in Hessen 1200 Stellen abbauen, das ehemalige Karstadt-Haus an der Zeil hat einen neuen Zwischenmieter und in der Paulskirche debattierte man vor 175 Jahren über das Wahlrecht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Continental will weltweit mehr als 7000 Stellen streichen. Der Sparkurs des Automobilzulieferers betrifft auch zwei Standorte in Hessen, die geschlossen werden. 1200 Stellen fallen hier weg.
Viele deutsche Unternehmen streichen Jobs: Bosch will 7000 Stellen abbauen, Gleiches gilt für Continental, und bei SAP sind es sogar 8000. Warum das für die Mitarbeiter keine schlechte Nachricht sein muss.
Auch mit 51 Jahren denkt der Japaner Noriaki Kasai noch nicht ans Aufhören und stürzt sich weiter Skisprungschanzen herunter. Was ist sein Geheimnis im Alter?
Evonik, SAP oder Continental – die schlechten Nachrichten nehmen kein Ende. Die Lage erinnert viele an die Massenentlassungen nach der Jahrtausendwende. Zu Recht?
Mit autonomen Lastwagen und mehr Kosteneffizienz will der Autozulieferer in eine bessere Zukunft fahren. Anleger sind noch nicht überzeugt.
Technologieoffenheit, Innovation und das Erwirtschaften von Gewinnen müssen wieder als Werte an sich anerkannt werden – nicht als Gefahren.
Beim Automobilzulieferer Continental sollen Hunderte Stellen wegfallen und betriebsbedingte Kündigungen sind nicht ausgeschlossen. Derzeit beschäftigt Continental im Stadtteil Rödelheim 4700 Mitarbeiter.
Der Autozulieferer prüft die Zusammenlegung von Standorten in der Rhein-Main-Region. Weltweit will Continental mehr als 7000 Stellen streichen, in der Verwaltung sowie in Forschung und Entwicklung.
Seit längerem gilt die Forschungsabteilung des Dax-Konzerns als zu teuer. Hier und in der Verwaltung sollen Stellen wegfallen. Standorte könnten zusammengeführt werden, auch in Deutschland.