US-Zölle und schwacher Ausblick belasten Continental-Aktie
Gleich mehrere Faktoren treffen den Autozulieferer Continental. Der prüft nun die Folgen für die Produktion in Mexiko.
Gleich mehrere Faktoren treffen den Autozulieferer Continental. Der prüft nun die Folgen für die Produktion in Mexiko.
Unternehmen bauen in großem Stil Stellen ab. Das liegt auch daran, dass das Land so stark altert. Die Autobranche trifft es stark – aber nicht allein.
Auf dem Weltmarkt für die E-Auto-Batterien dominieren eindeutig die Asiaten. Alle anderen sind auf der Suche nach neuen Strategien, um im technologischen Wettlauf nicht ins Hintertreffen zu geraten.
Die Automotive-Sparte des Dax-Konzerns soll eigenständig werden. Vor dem geplanten Börsengang gibt es neue Einschnitte. Das betrifft nun auch die Standorte Babenhausen und Schwalbach.
Die Commerzbank mietet den Central Business Tower. Der Autozulieferer Continental baut weitere Stellen ab. Und das Hanauer Attentat jährt sich zum fünten Mal. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der neue Stellenabbau zeigt, was für eine Baustelle Conti ist – und welche Einschnitte den deutschen Autokonzernen noch bevorstehen.
Mit neuen Einschnitten reagiert der Dax-Konzern auf den immer stärkeren Druck am Markt. Die Kosten für die Forschung sollen sinken. Aus Nürnberg zieht eine Tochtergesellschaft sogar ganz ab.
Ford und Continental haben bereits den Abbau Tausender Arbeitsplätze angekündigt. Eine Umfrage zeigt: Das ist erst der Anfang in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen.
Das Fintech hat eine Notfinanzierung erhalten und ist nur noch 90 Millionen Euro wert. Wie konnte es so weit kommen?
Mit dem Conti-Standort in Wetzlar sollen Hunderte Arbeitsplätze wegfallen. Bislang war den Mitarbeitern eine Weiterbeschäftigung in Aussicht gestellt worden. Das gilt nun nicht mehr.
Der Autozulieferer hat 100 Millionen Euro Bußgeld im Kontext mit manipulierten Motorsteuerungen zahlen müssen. Dieses Geld fordert das Unternehmen nun von den Verantwortlichen ein.
Einst startete er als Radprofi, wollte dann mit dem Sport nichts mehr zu tun haben. 2024 war er zurück bei der WM. Dazwischen ist viel passiert. Es ist die erstaunliche Karriere des Hannes Blank.
Die größten deutschen Autobauer sitzen in Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen. Auch in Hessen hängen an der kriselnden Branche Tausende Arbeitsplätze. Denn neben Opel in Rüsselsheim und dem VW-Werk in Baunatal gibt es zahlreiche Zulieferer.
Die Staatsanwaltschaft Hannover hat Anklage gegen vier ehemalige Conti-Manager, darunter ein früheres Vorstandsmitglied, wegen Beihilfe zum Betrug in mittelbarer Täterschaft erhoben.
Der deutsche Aktienindex Dax springt erstmals auf mehr als 20.000 Punkte. Und das, obwohl die deutsche Wirtschaft schwächelt. Was dahintersteckt.
Wenn ein großer Gewerbesteuerzahler wie Samsung fortzieht, belastet das den Stadthaushalt stark. Der Haushalt sieht daher einige schmerzhafte Einschnitte vor.
In der Krise läuft das Ersatzteilgeschäft gut. Der Autozulieferer Schaeffler will hier über Zukäufe wachsen – und wirft ein Auge auf die Aftermarket-Sparte von Continental.
Seit dem Überfall auf die Ukraine haben sich westliche Unternehmen aus Russland zurückgezogen. Länder wie Rumänien nutzen das für sich.
Anleger feiern die Quartalszahlen des Konzerns aus Hannover und hoffen auf weitere Zuwächse im Jahresendspurt. Auch die Pläne für eine Aufspaltung kommen voran.
Die Aktien von Continental und Delivery Hero legen deutlich zu.
Der Autohersteller BMW hat im dritten Quartal einen deutlichen Gewinneinbruch verzeichnet. Grund dafür war neben Mängeln an einem Bremssystem vor allem die Kaufzurückhaltung in China.
Das Selbstbestimmungsgesetz tritt in Kraft. Die britischen Konservativen wählen einen neuen Vorsitzenden. Und die F.A.Z. feiert Jubiläum. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Autokrise schlägt voll durch: Nicht nur die großen Hersteller müssen Kosten sparen, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Auch die Zulieferer sind getroffen und bauen Tausende Stellen ab.
Die Gewerkschaft IG Metall übt scharfe Kritik an den Arbeitgebern. Sie zeigten „Wollust am Untergang“. Die Gegenseite verweist auf die schwierige Wirtschaftslage.
Die sich abzeichnenden Wechsel im Dax dürften den Nebenwerteindex weitere belasten. Die Aufnahmekandidaten Gea und LEG befinden sich in einer guten technischen Lage.
Der chinesische Markt bereitet beiden Konzernen Kopfzerbrechen. Doch bei BMW kamen zuletzt auch noch hausgemachte Schwierigkeiten mit Bremsen von Continental hinzu.
Die fränkische Industriellenfamilie Schaeffler wollte 2008 Continental übernehmen – und scheiterte. In kleinen Schritten macht sie sich wieder auf den Weg.
Der Autozulieferer feiert an der Börse die Übernahme des Antriebsspezialisten Vitesco. Das ist erst der Anfang.
Dietmar Woidke und die SPD triumphieren in Brandenburg. Die UN ruft zum Gipfel für die Zukunft – und Robert Habeck zu einem für die Autoindustrie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Vor dem Autogipfel am Montag fordert der Chef des Zulieferers Continental die Branche zu mehr Kooperation auf. Seine Probleme will er aus eigener Kraft lösen – gegen staatliche Hilfen an anderer Stelle wehrt er sich nicht.
Die Schwäche der deutschen Autoindustrie macht auch vor München nicht halt. Doch die Gründe bei BMW sind andere als bei Volkswagen.
In das „Klagelied“ der Arbeitgeber will er nicht einstimmen: Im Gespräch mahnt IG Metall-Bezirksleiter Jörg Köhlinger zum Auftakt der Tarifgespräche für die Metall- und Elektroindustrie in Hessen eine Stärkung der Kaufkraft an.
Auf der Messe Automechanika stehen Ersatzteile und Services für die Bestandsflotte im Fokus. Dieser Markt trotzt der Krise – noch. Doch die Elektrifizierung könnte das ändern.
Der Autohersteller ruft 1,5 Millionen Fahrzeuge wegen technischer Probleme zurück und kassiert Gewinnziele, die Nachfrage in China ist schleppend.
Auslieferungssperren und Rückrufe: Die BWM-Führung senkt die Geschäftsziele. Die Börsenkurse der deutschen Autowerte reagieren deutlich. Das steckt dahinter.
Nach der Abspaltung könnte die Automotive-Sparte von Continental in Frankfurt sitzen. Ist das ein Grund zur Freude?