Tropensturm Isaac bedroht Ölplattformen
Der Tropensturm Isaac zwingt Energiekonzerne zur Schließung ihrer Förderanlagen im Golf von Mexiko. Das treibt auch die Preise für Benzin in Europa.
Der Tropensturm Isaac zwingt Energiekonzerne zur Schließung ihrer Förderanlagen im Golf von Mexiko. Das treibt auch die Preise für Benzin in Europa.
Der Ölpreis liegt nahe seinem Rekordwert. Was für die Verbraucher wenig erfreulich ist, sorgt bei Anlegern für hohe Gewinne. Langfristig schmälern Rollverluste jedoch auch deren Rendite.
Produktionsausfälle in der Nordsee lassen den Ölpreis weiter steigen. Das niedrigere Angebot ist nur ein Grund dafür. Anleger spekulieren auf eine Lockerung der Geldpolitik.
Seit Anfang des Jahres hat Iran 40 Prozent weniger Öl exportiert, meldet die Internationale Energieagentur. Dies deutet darauf hin, dass die Sanktionen gegen das Land wirken.
An den Rohstoffbörsen ist Rohöl so günstig wie seit einem halben Jahr nicht mehr. Schlechte Konjunkturaussichten, die Euro-Krise sowie gut gefüllte Öllager in Amerika drücken die Preise.
Marktteilnehmer sind unsicher angesichts der Lage in Griechenland und der ungewissen Zukunft spanischer Banken. Wie so häufig profitieren Bundesanleihen und nordeuropäische Staatspapiere.
Rolleffekte verhindern, dass Anleger über Zertifikate an der Entwicklung des Ölpreises in vollem Umfang teilhaben können. Trotz zahlreicher Ansätze ist noch keinem Anbieter das Gegenteil geglückt.
Einige Zertifikate bieten die Teilhabe an steigenden Ölpreisen. Wer die jüngste Preisrally an ihrem Ende sieht, findet aber auch Produkte auf fallende Notierungen.
Das teure Rohöl treibt die Kosten für Heizöl in die Höhe - mit sinkenden Preisen ist nicht zu rechnen. Das gilt auch für Kraftstoffe wie Benzin und Diesel.
Die Aktienkurse geben nach. Anleger debattieren über den hohen Ölpreis und ob er die Konjunktur abwürgen kann.
Der anhaltend hohe Ölpreis belastet den deutschen Aktienmarkt am Montag. Der Atomkonflikt mit dem Iran nährt die Furcht vor einem Ölpreisschock.
Die Schuldenkrise und Konjunktursorgen drücken die Preise kaum. Anlass zur Sorge gibt dafür der Iran.
An den Rohstoffmärkten sind die Preise für Rohöl wieder gestiegen. Für amerikanisches WTI-Öl muss so viel wie seit drei Monaten nicht mehr gezahlt werden.
Die Situation im ölreichen Libyen stabilisiert sich und auch Schuldenkrise sowie Konjunktursorgen drücken die Ölpreise weiter.
Auch die Angst vor einer Rezession in Amerika und Europa drückte zuletzt auf den Ölpreis. Verbraucher profitieren an der Tankstelle, Anleger können mit Zertifikaten auf fallende Preise spekulieren.